NSS Labs: Trend Micro ist erneut Top bei der Breach-Erkennung

Originalartikel von TJ Alldridge

Datendiebstahl ist immer noch eine der gefährlichsten Cyberbedrohungen für Unternehmen. Mit der fortschreitenden digitalen Transformation weitet sich auch die unternehmensweite Angriffsoberfläche aus und die Möglichkeiten nehmen zu, an wertvolle IP- und Kundendaten zu kommen. Zudem haben Cyberkriminelle noch das Überraschungsmoment auf ihrer Seite und versetzen IT-Teams in eine reaktive oder Verteidigungsposition. Im Vorteil sind hier Unternehmen, die auf bewährte und fortschrittliche Lösungen zum Schutz vor Einbrüchen setzen. Die Trend Micro-Lösung Deep Discovery hat gerade zum vierten Mal in Folge im NSS Labs Breach Detection Systems-Report ein Ergebnis von 100 Prozent bei der Erkennung von Sicherheitsverstößen erzielt und wird von den Testern empfohlen.

Beispiele für den Schaden, den Datendiebstähle sowohl für die betroffenen Unternehmen als auch deren Kunden anrichten können, hält auch die jüngste Vergangenheit bereit: Der US-Wirtschaftsauskunftei Equifax wurden vertrauliche Daten von 145,5 Millionen Amerikanern gestohlen, und die Firma beginnt bereits Verträge zu verlieren.

Viele moderne Angriffe kombinieren Spearphishing-Techniken mit Malware, um die traditionellen Schutzmaßnahmen zu umgehen. Es gibt eine Menge Sicherheitslücken, die Angreifer ausnützen können: Allein in den ersten sechs Monaten 2017 hat die Zero Day Initiative 382 neue Sicherheitslücken öffentlich gemacht. Angesichts der Herausforderungen beim Schutz vor dergleichen Angriffen überrascht es nicht, dass in den letzten 12 Jahren das Identity Theft Resource Center in den USA tausende Diebstähle mit Milliarden darin involvierten Datensätzen verzeichnete.

Trend Micro™ Deep Discovery™ kann Unternehmen schützen. Die Lösung mit XGen™ Security ist darauf ausgerichtet, Unternehmen dabei zu unterstützen, fortschrittliche Schadsoftware, einschließlich Ransomware und gezielte Angriffe, zu erkennen, zu analysieren und darauf zu reagieren. Deep Discovery umfasst eine Reihe von Schichten generationsübergreifender Techniken zum Schutz vor Bedrohungen. Dazu gehören anpassbares Sandboxing, Tracking von Endpoint-Aktivitäten, Anti-Spearphishing-Techniken, Mailanalysen sowie umfassendes Netzwerk-Scanning. Diesen mehrschichtigen Ansatz fasst Trend Micro unter dem Begriff XGen™ zusammen: Es geht darum, zur richtigen Zeit die richtige Technologie einzusetzen, damit die höchstmögliche Erkennungsrate erzielt wird.

NSS Labs hat die Stärke und Effizienz dieses Ansatzes mit dem 2017 Breach Prevention Systems-Report bestätigt. In der Kategorie der Vermeidungen (Evasions) – eine der zentralen Möglichkeiten, Lösungen miteinander zu vergleichen – erhielt Trend Micro perfekte 100%. Der Grund, warum Deep Discovery bei der Erkennung von Vermeidungstechniken so gut abgeschnitten hat – anpassbares Sandboxing. Diese Art des Sandboxing ist der wichtigste Treiber hinter unserer Anti-Evasion-Erkennung. Die anpassbare Sandbox kann den jeweiligen Unternehmens-Desktop genau nachahmen, sodass die Bedrohung nicht merkt, dass sie in einer Sandbox läuft. So kann Deep Discovery die Bedrohung analysieren.

Der Trend Micro Connected Threat Defense-Ansatz verbindet den Schutz am Endpunkt, im Datacenter und auf Netzwerkebene miteinander und minimiert so die Lücken in der Sicherheit. Cyberkriminelle können sich infolgedessen nirgendwo verstecken.

Weitere Einzelheiten zum Report gibt es hier.

 

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