Online-Shopping ja, aber sicher!

Originalartikel von Ryan Certeza, Technical Communications

Immer mehr Menschen kaufen Online ein, denn es ist bequem, einfach und man findet häufig Schnäppchen. Bis 2014 wird sich das Volumen der Online-Einkäufe in den USA um 78 Prozent steigern, so die Prognose einiger Analysten.

Für das Shoppen im Internet spielt auch das mobile Computing eine immer wichtigere Rolle. 43 Prozent aller Besitzer web-fähiger Smartphones nutzen diese nach eigenen Aussagen auch beim Einkauf, Tendenz in den nächsten Jahren – oder gar bereits im Weihnachtsgeschäft — steigend.

Vor dem Hintergrund dieser Trends ist es nur logisch, dass die Online-Kunden auch zu den beliebtesten Angriffszielen für Cyberkriminelle werden. Ziel der Begierde: Kreditkarteninformationen, Online-Banking-Zugangsdaten sowie weitere personenbezogene Informationen. Die Angriffsarten sind vielfältig:

  •  Blackhat SEO-Angriffe – Suchergebnisse für interessante Schlagwörter wie verschiedene Geräte können infiziert werden, sodass die Links auf bösartige Websites führen.
  • Betrug (Scam) – in Form von Online-Werbegeschenken machen Nutzer zu Opfern ihrer bösartigen Aktivitäten und können zu Informationsdiebstahl führen.
  • SessionHijacking – Nutzer, die ihre Einkäufe in unsicheren Netzwerken tätigen, riskieren diese Art von Angriff. Dabei schnüffeln die Kriminellen in den Netzwerken nach bestimmten Informationen wie Konten-Zugangsdaten, die sie dann für sich selbst nutzen.

Online-Shopping muss nicht zwangsläufig schlecht enden. Verbraucher sollten auf jeden Fall eine Sicherheitslösung einsetzen und gewisse Verhaltensregeln beachten.

Hier ein paar Tipps:

  • Unsichere Netzwerke wie öffentliche Hot Spots sind für das Online-Shopping tabu.
  • Wählen Sie niemals eine Bezahlmethode, die keinen Schutz für den Kunden bietet.
  • Ist das Angebot zu gut, um wahr zu sein, so ist es wahrscheinlich Betrug.

 

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