AWS re:Invent 2014 – ein Rückblick

Originalartikel von Mark Nunnikhoven, Principal Engineer


Auf der re:Invent 2014 letzte Woche stellte AWS neun Services vor, das heißt acht Standalone-Services und eine neue Datenbank-Engine, die aber wichtig genug ist, um sie als neuen Dienst zu bezeichnen. Trend Micro war Diamond-Sponsor des Events und zeigte eine starke Präsenz.
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Keylogger: Betrug mit Predator Pain und Limitless

Originalartikel von Ryan Flores, Senior Threat Researcher

Die Schadsoftware-Familie ZeuS/ZBOT löste jahrelang den meisten Wirbel aus. Und das mit gutem Grund, denn sie wurde stetig weiter entwickelt, ist sehr erfolgreich im Kapern von Zugangsdaten für das Online Banking und hat eine vielfältige Fähigkeiten, um Sicherheitslösungen zu umgehen. Schätzungen zufolge haben Cyberkriminelle mit Hilfe dieser Malwre mehr als 100 Millionen US-Dollar gestohlen.
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Dateneinbrüche: Fast wie ein Uhrwerk

Originalartikel von Raimund Genes, Chief Technology Officer

Im letzten Jahr sagte Trend Micro für 2014 vorher, es werde jeden Monat einen massiven Dateneinbruch geben. Viele hielten diese Aussage damals für überzogen, doch leider hat Trend Micro recht behalten. Viele große Institutionen überall wurden Opfer von Dateneinbrüchen, und in vielen Fällen waren diese die Folge von Angriffen über Point-of-Sale (PoS)-Schadsoftware. Angreifer drangen auch direkt in die Unternehmensnetzwerke ein und stahlen die Informationen der Nutzer.
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Schutz gegen Wirelurker auf iOS- und OS X-Geräten

Originalartikel von Trend Micro

Die Schadsoftware Wirelurker und ihre Auswirkungen auf die Sicherheit für iOS-, OS X- und auch Windows-Geräte hat viel Wirbel verursacht. Anwender und Unternehmen können den folgenden Empfehlungen und Practices folgen, um ihre Geräte gegen diese Bedrohung zu sichern.
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Schutz vor Spam-Mails – es kommt auch auf die Reputation des Servers an

von Michael Tants, Security Consultant, Trend Micro

Spam-E-Mails sind eine Plage – sowohl für die Anbieter von E-Mail-Diensten als auch vor allem für die Empfänger. Aufgrund der Masse der unerwünschten und zum Teil sogar mit Schadsoftware belasteten Nachrichten bieten IT-Sicherheitsanbieter wie Trend Micro schon seit geraumer Zeit so genannte Reputationsdienste an. Diese erkennen den Spam-Charakter von elektronischer Post nicht nur anhand des Inhalts, sondern auch und bereits anhand der Reputation – also des schlechten Rufs – des Versenders oder der Versandservers und sortieren sie aus, bevor sie das Postfach der Empfänger erreicht.
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