Spekulation ist riskant: Hintergründe zu Meltdown und Spectre

Originalbeitrag von Vit Sembera, Trend Micro

Tagelang kursierten Gerüchte um eine ernste Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren. Doch erst am 3. Januar dieses Jahres kam die offizielle Bekanntmachung der Meltdown- und Spectre-Lücken. Es wurde klar, wie ernst die Probleme waren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass infolge von Meltdown und Spectre bösartiger Code den Hauptspeicher lesen können, was normalerweise ohne Berechtigung nicht möglich ist.

Die Schwachstelle erlaubt es einem Angreifer, Informationen wie Passwörter, Verschlüsselungs-Keys oder was immer das betroffene System verarbeitet hat. Unglücklicherweise hat der Wunsch nach Leistungssteigerung die vorhandenen Sicherheitsbestandteile der normalen Betriebssysteme (Windows, Linux und MacOS), die dem Schutz der Vertraulichkeit von Nutzerdaten dienen, stark beeinträchtigt. Code für die Machbarkeit von Angriffen ist veröffentlicht worden, dennoch gehen Experten davon aus, dass diese neuen Lücken noch nicht tatsächlich missbraucht worden sind. Was steckt hinter diesen Sicherheitslücken, und was tun die Anbieter, um die Bedrohung abzuwenden? Die technischen Hintergründe für die Schwachstellen liefert der Originalbeitrag.

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