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	<title>blog.trendmicro.de » Bedrohung</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Spam zur FuÃŸballweltmeisterschaft 2010 schlÃ¤gt wieder zu</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[419 Scam (URL)]]></category>
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		<category><![CDATA[Mrs. Michelle Matins]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von: Jovi Umawing, Technical Communications, Trend Micro Weniger als zwei Monate vor dem Beginn der FuÃŸballweltmeisterschaft 2010 nutzen Cyberkriminelle â€“ wie zu erwarten war â€“ dieses prestigetrÃ¤chtige internationale FuÃŸballereignis, um die Anwender zu Ã¼berlisten. TrendLabs(sm) hat die neueste Bedrohung in diesem Zusammenhang ausgemacht, und zwar in Form einer E-Mail-Nachricht, die zurzeit Ã¼berall als Spam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Originalartikel von: </em><a href="http://blog.trendmicro.com/2010-fifa-world-cup-spam-strikes-again/" target="_blank"><em>Jovi Umawing, Technical Communications, Trend Micro</em></a></p>
<p>Weniger als zwei Monate vor dem Beginn der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/2010_FIFA_World_Cup" target="_blank">FuÃŸballweltmeisterschaft 2010</a> nutzen Cyberkriminelle â€“ wie zu erwarten war â€“ dieses prestigetrÃ¤chtige internationale FuÃŸballereignis, um die Anwender zu Ã¼berlisten. TrendLabs(sm) hat die neueste Bedrohung in diesem Zusammenhang ausgemacht, und zwar in Form einer E-Mail-Nachricht, die zurzeit Ã¼berall als Spam verbreitet wird.</p>
<p><a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-spam_tb.gif" target="_blank"><img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-spam_tb.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-pdf_tb.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-pdf_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die Spam-Nachricht hatte als Anhang eine PDF-Datei, die offensichtlich Details zu einem Preisausschreiben enthielt, das der EmpfÃ¤nger angeblich gewonnen hat. Ferner enthielt die Datei Anweisungen an den EmpfÃ¤nger, persÃ¶nliche Informationen preiszugeben und diese an die Kontaktperson oder den Absender der E-Mail zu schicken, bevor der Preis Ã¼berreicht werden kann.</p>
<p>Interessanterweise handelt es sich bei der fiktiven Absenderin der E-Mail â€“ eine gewisse Mrs. Michelle Matins, Executive Vice President â€“ um die Unterzeichnerin der <a href="http://www.419scam.org/emails/2009-06/30/00934224.4.htm" target="_blank">419 Scam</a>, der so genannten <a href="http://www.419scam.org/419scam.htm" target="_blank">Nigeria Scam </a>.</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-spam2_tb.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/05072010-2010-FIFA-spam2_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Andere gefundene Varianten der Spam-Attacke enthielten bemerkenswerterweise keine Anlagen und wurden angeblich von einem gewissen FIFA-VizeprÃ¤sident mit Namen Geoff Thompson versendet. Weitere Nachforschungen ergaben, dass auch â€žerâ€œ mit einer <a href="http://www.scamdata.com/scam-emails/2010-draws" target="_self">alten ScamÂ </a> in Verbindung zu bringen ist.</p>
<p>TrendLabs(sm) dokumentierte die allererste Spam-Attacke, die das Thema der FuÃŸballweltmeisterschaft 2010 nutzte, bereits Anfang 2009 â€“ gut 18 Monate, bevor das eigentliche Event stattfindet. Die damaligen Spam-Nachrichten drehten sich um den Online-Lotterie-Gewinn des jeweiligen EmpfÃ¤ngers.</p>
<p>Das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Trend Microâ„¢ Smart Protection Networkâ„¢</a> bietet Anwendern Schutz vor der beschriebenen Attacke, indem es die Spam-Nachrichten mit Hilfe seines E-Mail-Reputationsdienstes blockiert, bevor sie in den Posteingang der EmpfÃ¤nger gelangen. Je nÃ¤her das Sportereignis rÃ¼ckt, desto mehr sollten die Nutzer auf weitere Angriffe dieser Art oder Varianten davon gefasst sein. CNN bezeichnet die FuÃŸballweltmeisterschaft 2010 als die erste des â€žSocial Media-Zeitaltersâ€œ und so sind rund um das Ereignis Rekordsniveaus <a href="http://edition.cnn.com/2010/SPORT/football/04/26/football.world.cup.social/index.html?eref=rss_tech&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_tech+%28RSS%3A+Technology%29" target="_blank">globaler InteraktivitÃ¤tÂ </a> zu erwarten.</p>
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		<title>Browser sichern mit aktuellen Patches</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro) WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/keep-systems-safe-patch-alternative-browsers/" target="_blank">Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem Microsoft allein im MÃ¤rz zwei Schwachstellen schlieÃŸen musste.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Auch der Firefox geriet in die Schlagzeilen mit einer eigenen SicherheitslÃ¼cke, die ernst genug war, um das<a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38555/0/Firefox-3-6-2-BSI-warnt-Mozilla-stopft-kritische-Luecke" target="_blank"> BSI mit einer Warnung vor der Nutzung des Firefox</a> auf den Plan zu rufen (Die LÃ¼cke wurde mittlerweile Ã¼ber ein vorgezogenes Update auf Firefox 3.6.2<em> </em>von Mozilla geschlossen).</p>
<p>Andere Browser wie Opera und Safari hatten ebenfalls mit eigenen Fehlern zu kÃ¤mpfen. Beide haben jedoch die Schwachstellen bereits gestopft. Der bekannte Sicherheitsexperte <a href="http://blogs.zdnet.com/security/?p=5709" target="_blank">Charlie Miller</a> warnte jedoch, er habe noch mehr Safari Zero-Day-Fehler zu verÃ¶ffentlichen â€“ schlechte Neuigkeiten, nicht nur fÃ¼r Apple sondern auch fÃ¼r Google Chrome, denn der Browser nutzt dieselbe WebKit Rendering Engine wie Safari.</p>
<p>Der Trend Micro Sicherheitsanalyst Rafiv Motwani erklÃ¤rte: â€žUnabhÃ¤ngig von den erwÃ¤hnten LÃ¼cken kÃ¶nnen wir nicht im entferntesten abschÃ¤tzen, wie viele Schwachstellen derzeit ausgenÃ¼tzt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl von Nutzern ihre Systeme nicht patcht.â€œ Er fÃ¼gt hinzu, es gebe verschiedene GrÃ¼nde dafÃ¼r, warum Nutzer ihre Systeme nicht aktualisieren. Dazu gehÃ¶re das fehlende zentrale und automatische Update-System, ein herstellerunabhÃ¤ngiger Patch-Release-Zyklus und die Auffassung, dass eine traditionelle Antivirus-Software gegen alle Arten von Gefahren schÃ¼tzt. SchlieÃŸlich mache die Verbreitung von Malware, die sich als Software-Patch ausgibt, die Dinge noch komplizierten, indem sie Zweifel und Verunsicherung bei den Nutzern aufkommen lÃ¤sst.</p>
<p>MaÃŸnahmen, wie die von der EU verordnete Browser-Abstimmung , die zu einer breiteren Browser-Auswahl fÃ¼hren soll, mag Nutzer dabei unterstÃ¼tzen, die Schwachpunkte in bestimmten Programmen zu erkennen. Doch Motwani betont, dass es praxisfern sei anzunehmen, dass Nutzer bei jeder neu entdeckten Schwachstellen den Browser wechseln. Unternehmensanwender mÃ¼ssten zusÃ¤tzlich die Performance-Auswirkungen, StabilitÃ¤t und KompatibilitÃ¤t testen, bevor sei Patches ausrollen. Deshalb empfiehlt Motwani, statt Browser-Wechsel stets aktuelle Sicherheitsprodukte (siehe auch <a href="http://blog.trendmicro.de/2010/03/12/" target="_blank">â€žDen â€šsicherstenâ€˜ Browser gibt es nichtâ€œ</a>) einzusetzen und zu gewÃ¤hrleisten, dass die Definition immer auf dem neuesten Stand sind. DarÃ¼ber hinaus sei es auch von entscheidender Bedeutung, Links, Dateien und herunter ladbare Daten von Social-Networking-Sites oder aus unbekannten Quellen mit Vorsicht zu behandeln. Weitere nÃ¼tzliche MaÃŸnahmen sind die Deaktivierung von Scripting oder zumindest die Benutzung von Scripts zu regeln und auf vertrauenswÃ¼rdige Sites zu beschrÃ¤nken.</p>
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		<title>Immer hÃ¤ufiger werden persÃ¶nliche Daten von Kindern gestohlen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Lynette Owens (Director Corporate Outreach for Internet Safety for Kids and Families Program bei Trend Micro) Berichten des Identity Theft Resource Centers (ITRC) zufolge nimmt der Diebstahl von IdentitÃ¤tsinformationen von Kindern zu. Man spricht von einem solchen Delikt, wenn die persÃ¶nlichen Daten eines Kindes von einem BetrÃ¼ger zu seinem Vorteil verwendet werden â€“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://internetsafety.trendmicro.com/what-you-can-do-about-child-identity-theft" target="_blank">Lynette Owens (Director Corporate Outreach for Internet Safety for Kids and Families Program bei Trend Micro)</a><br />
<a href="http://internetsafety.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/02/Copy-of-iskf_Nov09update.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://internetsafety.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/02/Copy-of-iskf_Nov09update.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Berichten des Identity Theft Resource Centers (ITRC) zufolge nimmt der Diebstahl von IdentitÃ¤tsinformationen von Kindern zu. Man spricht von einem solchen Delikt, wenn die persÃ¶nlichen Daten eines Kindes von einem BetrÃ¼ger zu seinem Vorteil verwendet werden â€“ etwa finanzieller Art. Eigentlich kaum zu glauben, wer sollte auf die Idee kommen, von einem FÃ¼nfjÃ¤hrigen Geld zu stehlen?</p>
<p>Das ITRC bestÃ¤tigte seit Juli vergangenen Jahres nahezu 4000 FÃ¤lle von IdentitÃ¤tsdiebstahl, wobei fast zehn Prozent davon die Daten von Kindern beinhalten. Zugegeben, in einer Welt, in der millionenfach persÃ¶nliche Daten gestohlen werden, scheinen zehn Prozent nicht viel zu sein, doch fÃ¼r Eltern stellt dies mehr dar, als sie sich je hÃ¤tten vorstellen kÃ¶nnen. In den meisten FÃ¤llen wird der Diebstahl von IdentitÃ¤tsinformationen von Kindern durch einen Erwachsenen begangen, der in irgendeiner Beziehung zum Opfer steht: Eltern, Onkel, Tante oder Familienfreund. Doch immer hÃ¤ufiger beobachtet das ITRC FÃ¤lle, in denen die TÃ¤ter den Kindern oder dessen Eltern unbekannt sind.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Regeln, die Erwachsene beachten sollten, damit die persÃ¶nlichen Daten von Kindern besser geschÃ¼tzt sind:</p>
<ol>
<li><strong>Nachdenken, bevor Daten im Internet publiziert werden:</strong> Kinder mÃ¼ssen dazu angehalten werden, nur die Informationen ins Internet zu stellen, die sie auch Fremden zukommen lassen wÃ¼rden. Auch sollten sie Ã¼ber die MÃ¶glichkeit eines IdentitÃ¤tsdiebstahl aufgeklÃ¤rt werden, um zu wissen, welche Daten fÃ¼r Diebe interessant sein kÃ¶nnten. AuÃŸerdem, wie viele von uns Erwachsenen verÃ¶ffentlichen Informationen Ã¼ber die eigenen Kinder, Neffen, Nichten usw.? Also, zuerst nachdenken, bevor Geburtsdaten oder sonstiges Ã¼ber Kinder per Mail, Facebook etc. publiziert werden.</li>
<li><strong>Die Namen der eigenen Kinder nicht verwenden:</strong> Wo immer es mÃ¶glich ist, sollten Erwachsene online Pseudonyme oder Spitznamen fÃ¼r die Kinder verwenden, etwa beim Aufsetzen einer Mail-Adresse, beim Registrieren fÃ¼r eine kinderfreundliche Website oder fÃ¼r das Profil eines sozialen Netzwerks.</li>
<li><strong>Nutzen von Privacy-Einstellungen:</strong> Stellen Sie sicher, dass in sozialen Netzwerken nur Bekannte die EintrÃ¤ge sehen kÃ¶nnen.</li>
<li><strong>Verwenden von reputationsbasierter, aktueller Sicherheitssoftware:</strong> Eine gute, aktualisierte Schutzsoftware kann den Diebstahl von persÃ¶nlichen Daten verhindern, denn sie lÃ¤sst die Installation entsprechender bÃ¶sartiger Programme nicht zu. Die Sicherheitssoftware sollte auf jedem GerÃ¤t laufen, das persÃ¶nliche Daten enthÃ¤lt.</li>
<li><strong>Schreddern und sperren:</strong> Das ITRC empfiehlt, alle Dokumente, die persÃ¶nliche Daten (auch zu den eigenen Kindern) enthalten, zu schreddern und die Mailbox wenn mÃ¶glich zu sperren.</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen zum Thema gibt es <a href="www.idtheftcenter.org" target="_blank">hier</a><a href="http://www.idtheftcenter.org/"></a>.</p>
<p>AnlÃ¤sslich des <a href="http://www.saferinternet.org/web/guest/home;jsessionid=4C33EDB84E9E8A0BB01ECC86E17C6AC6" target="_blank">Safer Internet Day 2010</a> startet Trend Micro den Wettbewerb <a href="http://blog.trendmicro.de/kunst-gegen-cybercrime/" target="_blank">â€žKunst gegen Cybercrimeâ€œ</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ãœber die VertrauenswÃ¼rdigkeit der AV Industrie und der AV Tests</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/ueber-die-vertrauenswuerdigkeit-der-av-industrie-und-der-av-tests/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Martin Roesler (Director for Threat Research bei Trend Micro) Beim Durchsehen verschiedener Blogs stieÃŸ ich auf einen Eintrag von Kaspersky Labs. In dem Blog gab der Autor des Eintrags offen zu, dass sein Arbeitgeber â€“ unter der Vorgabe, die TestqualitÃ¤t verbessern zu wollen â€“ die Konkurrenz ausgetrickst habe, um die eigene Position in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/on-the-trustworthiness-of-the-av-industry-and-av-tests/" target="_blank">Martin Roesler (Director for Threat Research bei Trend Micro)</a></p>
<p>Beim Durchsehen verschiedener Blogs stieÃŸ ich auf einen <a href="http://www.viruslist.com/en/weblog?calendar=2010-02v" target="_blank">Eintrag von Kaspersky Labs</a>. In dem Blog gab der Autor des Eintrags offen zu, dass sein Arbeitgeber â€“ unter der Vorgabe, die TestqualitÃ¤t verbessern zu wollen â€“ die Konkurrenz ausgetrickst habe, um die eigene Position in den Medien zu verbessern.</p>
<p>DafÃ¼r hatte Kaspersky saubere Dateien erzeugt und Erkennung von Malware vorgetÃ¤uscht, um â€žvorzufÃ¼hrenâ€œ, dass andere Anbieter diese kopieren. Dies war eine riskante Entscheidung, denn die Forschungsorganisationen der Branche vertrauen einander und nutzen gemeinsam die vorhandenen Samples, um die Kunden zu schÃ¼tzen â€“ fÃ¼r Trend Micro jedenfalls hat dies oberste PrioritÃ¤t. An dieser Stelle mÃ¶chte ich auch hinzu fÃ¼gen, dass Trend Micro nicht zu denjenigen Herstellern gehÃ¶rt hat, die von dem Trick betroffen waren, denn wir checken unsere Erkennungen selbst und verlassen uns nie auf die Kontrolle durch einen anderen Anbieter.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es ein billiger Schabernack war, den Kaspersky veranstaltet hat, war ich sehr erfreut, die weitere Botschaft des Blog-Eintrags zu vernehmen: Der Anbieter hat endlich die Message verstanden, die Trend Micro seit langem verbreitet â€“ nÃ¤mlich die Testmethodologie muss sich Ã¤ndern, und wirklichkeitsnahe Tests wie die von <a href="http://nsslabs.com/" target="_blank">NSS Labs</a><a href="http://nsslabs.com/"></a> mÃ¼ssen durchgefÃ¼hrt werden!</p>
<p>Der Bedarf an geÃ¤nderten Testmethoden stand auch hinter der GrÃ¼ndung derÂ  <a href="http://amtso.org/" target="_blank">Anti-Malware Testing Standards Organization (AMTSO)</a><strong>,</strong> die sich fÃ¼r realistischere und nÃ¼tzlichere Benchmarks einsetzt.</p>
<p>Diese Geschichte zeigt, welchen Einfluss die Medien auf die Antivirus-Branche hat, sodass sogar ein geachteter Anbieter die Erkennungsraten manipuliert, allein um in der Presse positiv da zu stehen, anstatt sich auf die eigenen Kunden zu konzentrieren. Der Vorfall lehrt aber auch, dass die AMTSO die richtige Richtung einschlÃ¤gt. Reine Erkennungsraten beruhen allein auf den Zahlen oder dem direkten Eins-zu-Eins-Vergleich und sind daher Ã¼berholt, wenn es um den Wert und die Performance einer SicherheitslÃ¶sung geht. Kunden benÃ¶tigen ganzheitliche Betrachtungsweisen, die ihnen ein realitÃ¤tsnahes, auf Szenarien beruhendes Feedback zu der Wirkungsweise von verschiedenen LÃ¶sungen geben. Ich bin froh, dass Testorganisationen wie NSS Labs, <a href="http://www.av-comparatives.org/" target="_blank">AV-Comparatives</a> und <a href="http://www.av-test.org/" target="_blank">AV-Test</a> dies mittlerweile verstanden haben und anfangen, diese Prinzipien anzuwenden.</p>
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		<title>Das Erdbeben in Haiti fÃ¶rdert Malware ans Licht</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/das-erdbeben-in-haiti-foerdert-malware-ans-licht/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Roderick OrdoÃ±ez (Technical Communications bei Trend Micro) Nach dem Erdbeben in Haiti am 12. Januar wurde das Internet Ã¼berflutet mit Spendenaufrufen von allen mÃ¶glichen Unternehmen und Organisationen. Doch nicht alle diese Aufrufe verfolgten ehrliche Absichten. Martin Roesler, Director of Threat Research bei Trend Micro, ruft Internetnutzer zur Vorsicht beim Anklicken von entsprechenden Websites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/haiti-earthquake-unearths-malware-3/" target="_blank">Roderick OrdoÃ±ez (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>Nach dem Erdbeben in Haiti am 12. Januar wurde das Internet Ã¼berflutet mit Spendenaufrufen von allen mÃ¶glichen Unternehmen und Organisationen. Doch nicht alle diese Aufrufe verfolgten ehrliche Absichten. Martin Roesler, Director of Threat Research bei Trend Micro, ruft Internetnutzer zur Vorsicht beim Anklicken von entsprechenden Websites auf: â€žWir haben bereits gefÃ¤lschte Spenden-Sites, Spam und FAKEAV-bezogene SEO-Angriffe (Search Engine Optimization) entdeckt, welche diese Katastrophe als Social Engineering Taktik nutzen. Und es werden immer mehr. Deshalb mÃ¼ssen hilfswillige Anwender sicherstellen, dass sie ihr Geld auf vertrauenswÃ¼rdigen Sites spenden, dass alle Sicherheitsfunktionen ihres Webbrowsers aktiv sind und dass sie per Hand die URLs, mit denen sie verbunden sind, gegenprÃ¼fen.â€œ Er empfiehlt, E-Mails, die â€žOne-Clickâ€œ-Spenden oder Ã¤hnliche Dienste anbieten, nicht zu vertrauen.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/01/haiti-spam-01.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/01/haiti-spam-01_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Obige Spam-Nachricht gibt vor, vom UNICEF International Response Fund zu kommen, und enthÃ¤lt einen Aufruf zum Spenden von HilfsgÃ¼tern und Geld. Sie beschreibt sogar die angeblichen BemÃ¼hungen der Organisation bei der Hilfe fÃ¼r die Erdbebenopfer in Haiti. Doch unglÃ¼cklicherweise fÃ¼hrt der angegebene Spenden-Link auf eine Phishing-Site.</p>
<p>Auch Nutzer, die sich Ã¼ber die Ereignisse informieren wollen, landen infolge von SEO-Poisoning hÃ¤ufig auf bÃ¶sartigen Sites. Beim Anklicken solcher Links wird eine FAKEAV-Variante <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_FAKEAV.ZXS" target="_blank">TROJ_FAKEAV.ZX</a> installiert.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/01/haiti-seo-01.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/01/haiti-seo-01_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Kriminelle nutzen schon lÃ¤nger TragÃ¶dien als Social Engineering Taktik. <a href="http://blog.trendmicro.com/tropical-storm-leads-to-fakeav/" target="_blank">Naturkatastrophen</a>, <a href="http://blog.trendmicro.com/msn-bot-plays-on-controversy-over-michael-jacksons-death/" target="_blank">der Tod von BerÃ¼hmtheiten</a><a href="http://blog.trendmicro.com/msn-bot-plays-on-controversy-over-michael-jacksons-death/"></a>, <a href="http://blog.trendmicro.com/paris-hilton-hits-the-rogue-av-scene/ " target="_blank">virale Videos</a> und andere zweifelhafte Geschichten â€“ praktisch alles, was Aufsehen im Web erregen kann â€“ verwenden sie als Trigger.</p>
<p>Anwender des <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Networks</a> von Trend Micro sind vor Gefahren dieser Art geschÃ¼tzt, denn die Sicherheitsinfrastruktur blockiert Spam-Nachrichten, bevor sie die Inbox erreichen, und verhindert auch den Zugriff auf bÃ¶sartige Sites und DomÃ¤nen sowie das Herunterladen von verseuchten Dateien.</p>
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		<title>Google, China und Cyber-Armageddon</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Solutions Architect bei Trend Micro) Im Zusammenhang mit den â€žsehr raffinierten und gezieltenâ€œ Angriffen auf Google haben mindestens drei Regierungen ihren BÃ¼rgern empfohlen, auf einen anderen Browser als den Internet Explorer von Microsoft auszuweichen. Ein wohlbekanntes Sicherheitsunternehmen hat in die eigene Website eine Grafik â€žOperation Auroraâ€œ eingefÃ¼gt, die Links zu Trial-Downloads [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/google-china-chicken-little-and-cyber-armageddon/" target="_blank">Rik Ferguson (Solutions Architect bei Trend Micro)</a></p>
<p>Im Zusammenhang mit den â€žsehr raffinierten und gezieltenâ€œ Angriffen auf Google haben mindestens <a href="http://www.theregister.co.uk/2010/01/18/browser_hole/" target="_blank">drei Regierungen ihren BÃ¼rgern empfohlen</a>, auf einen anderen Browser als den Internet Explorer von Microsoft auszuweichen. Ein wohlbekanntes Sicherheitsunternehmen hat in die eigene Website eine Grafik â€žOperation Auroraâ€œ eingefÃ¼gt, die Links zu Trial-Downloads fÃ¼r vorhandene Software enthÃ¤lt. Die Angriffe wurden vom CTO dieses Anbieters als <a href="http://siblog.mcafee.com/cto/operation-%E2%80%9Caurora%E2%80%9D-hit-google-others/" target="_blank">â€žweltverÃ¤nderndâ€œ</a> beschrieben und von Google als â€žetwas ganz Anderesâ€œ. Wie viel von der ganzen Aufregung ist tatsÃ¤chlich berechtigt und angemessen?</p>
<p>Was wissen wir bislang? Google schreibt folgendes: <em>â€žMitte Dezember entdeckten wir einen sehr raffinierten und gezielten Angriff auf unsere Unternehmensinfrastruktur, der von China ausging und bei dem geistiges Eigentum von Google gestohlen wurde.â€œ </em>Und weiter: <em>â€žIm Rahmen unserer Nachforschungen entdeckten wir, dass mindestens zwanzig weitere groÃŸe Unternehmen auf verschiedenen Branchen, einschlieÃŸlich Internet, Finanzen, Technologie, Medien und der Chemie, Opfer Ã¤hnlicher Attacken geworden waren. Derzeit sind wir dabei, diese Unternehmen davon in Kenntnis zu setzen.â€œ</em> iDefense hat Kunden, die von der Zero-Day-Schwachstelle in Acrobat Reader betroffen sind, und <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/01/google-hack-attack/" target="_blank">nennt 33 Unternehmen</a> als Opfer.</p>
<p>Die nachfolgenden Vermutungen, Kommentare und Analysen wiesen die Schuld einer nicht gepatchten Schwachstelle im Internet Explorer und im Acrobat Reader zu. Die damit zusammenhÃ¤ngende Malware wurde sowohl als Varianten der <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/static/trojan/TROJAN%20-%20Overview.htm" target="_blank">Hydraq Trojans</a><a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/static/trojan/TROJAN%20-%20Overview.htm"></a> und einer neuen Malware, die McAfee <a href="http://vil.nai.com/vil/content/v_253415.htm" target="_blank">Roarur.dr</a> und <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_PIDIEF.SHK" target="_blank">TROJ_PIDIEF.SHK</a> bezeichnete. Die Angriffsvektoren sind eine Mail mit bÃ¶sartigen PDF-AnhÃ¤ngen und Drive-by-Downloads.</p>
<p>Als Motivation fÃ¼r die Angriffe wird sowohl der Versuch geistiges Eigentum zu stehlen als auch die Sicherheit von E-Mail-Konten chinesischer Menschenrechtler zu durchbrechen, genannt. Die Attacken sollen<a href="http://online.wsj.com/article/SB126333757451026659.html" target="_blank"> laut James Mulvenon</a>, Director des Center for Intelligence Research and Analysis bei der Defense Group, von mindestens sechs Internet-Adressen in Taiwan ausgegangen sein.</p>
<p>Sind sie weltverÃ¤ndernd? Ich glaube nicht. Es sind nicht die ersten Angriffe Ã¼ber Zero-Day-Schwachstellen, und tatsÃ¤chlich werden in den meisten FÃ¤llen Zero-Day-Exploit zuerst fÃ¼r gezielte Attacken genutzt, bevor sie sich weiter verbreiten. Auch sind es nicht die ersten Angriffe, die Drive-by-Downloads oder bÃ¶sartige PDF-AnhÃ¤nge einsetzen, um zum Ziel zu kommen. Weder ist es das erste Mail, dass Empfehlungen fÃ¼r einen anderen Browser ausgesprochen wurden, bis die Patches verfÃ¼gbar sind, noch dass die Welt mit dem Finger auf China zeigt, bei einem breitangelegten Spionageangriff. SchlieÃŸlich sind die Attacken nicht die komplexesten, viele Komponenten umfassende Systeme, die die Welt je gesehen hat â€“ man denke nur an <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">Koobface</a>.</p>
<p>Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Attacken eine ausgeklÃ¼gelte Methodik enthalten. Die â€žBad Guysâ€œ waren auch sichtbar erfolgreich in der Auslieferung ihrer bÃ¶sartigen Fracht an die richtigen Leute in den richtigen Unternehmen, um an Dinge wie Source Code oder E-Mail-Konten heranzukommen. Dennoch sehe ich dabei nichts, was die Welt verÃ¤ndern kÃ¶nnte. Social Engineering, fehlendes Sicherheitsbewusstsein, die Bereitschaft zu viel Information mit anderen zu teilen sowie die hoch entwickelte Schattenwirtschaft haben zum Erfolg der bÃ¶sartigen AktivitÃ¤ten beigetragen.</p>
<p>Was kÃ¶nnen Unternehmen und Einzelpersonen tun, um zu vermeiden, dieser Art von Angriff zum Opfer zu fallen?</p>
<ul>
<li>Erziehung zu einem sicherem Verhalten: Das Anklicken eines Links oder das Ã–ffnen eines PDFs reicht aus, um sich zu infizieren, auch in einem vollstÃ¤ndig gepatchten System.</li>
<li>Sicherstellen, dass alle Anwendungen und Systeme auf aktuellem Stand sind: Falls dies nicht mÃ¶glich ist, empfiehlt sich die Nutzung von Host-basierter Intrusion Prevention, um â€žvirtuelles Patchenâ€œ von Systemen durchzufÃ¼hren und einen Schutz gegen Zero-Day-Exploits zu haben.</li>
<li>Wird eine nicht gepatchte Schwachstelle entdeckt, so sollten Anwender den Empfehlungen der Anbieter folgen, um so schnell wie mÃ¶glich die Risiken zu minimieren.</li>
<li>VerschlÃ¼sselung von wichtigen persÃ¶nlichen Daten und geistigem Eigentum auf Dateiebene hilft, denn auch wenn diese Informationen gestohlen werden, so ist ihr Wert fÃ¼r den Dieb doch minimal.</li>
<li>Es empfiehlt sich die EinfÃ¼hrung von Data Leakage Prevention Technologie, denn sie erkennt und stoppt das AusfÃ¼hren von kritischen Inhalten aus dem Netzwerk.</li>
<li>Ãœberdenken des Sicherheitsmodells von einem Von-auÃŸen-nach-innen-Ansatz zu einem der von innen nach auÃŸen geht â€“ sichere Daten, sichere Zugriffsrechte, sichere Anwendungen. Der Perimeter existiert lediglich auf einem Netzwerkdiagramm.</li>
</ul>
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		<title>Deutschland auf Spitzenplatz bei Infektionen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel von Alice Decker (Senior Threat Researcher bei Trend Micro) Deutschland kann mit einem traurigen Rekord aufwarten: Die Sicherheitsanalysten von Trend Micro haben festgestellt, dass Deutschland mit heute 226.430 infizierten URLs die drittgrÃ¶ÃŸte Quelle (nach den Niederlanden mit 371.606 und Russland mit 257.395) fÃ¼r diese Bedrohung ist. Weltweit rangiert Deutschland damit auf Platz fÃ¼nf hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel von Alice Decker (Senior Threat Researcher bei Trend Micro)</p>
<p>Deutschland kann mit einem traurigen Rekord aufwarten: Die Sicherheitsanalysten von Trend Micro haben festgestellt, dass Deutschland mit heute 226.430 infizierten URLs die drittgrÃ¶ÃŸte Quelle (nach den Niederlanden mit 371.606 und Russland mit 257.395) fÃ¼r diese Bedrohung ist. Weltweit rangiert Deutschland damit auf Platz fÃ¼nf hinter den USA (2.038.513), China (1.104.691), den Niederlanden und Russland.</p>
<p>Erstaunlicherweise stellt Deutschland auch die zweitgrÃ¶ÃŸte Quelle von Spam in Europa dar mit 1765.695 E-Mails pro Tag nach Russland mit tÃ¤glich 2.427.844 Mails. Weltweit sind die deutschen Rechner damit fÃ¼r drei Prozent des gesamten Spamaufkommens zustÃ¤ndig. Gleichzeitig aber ist esÂ  auch das Land, das nach Frankreich die meisten Angriffe bezÃ¼glich der Anzahl der infizierten Links in Europa zu verzeichnen hat â€“ sei es Ã¼ber E-Mail oder Ã¼ber tagtÃ¤gliche InternetaktivitÃ¤ten. Nicht nur die schiere Masse ist beunruhigend, Dave Rand, Chief Technologist bei Trend Micro, stellte fÃ¼r das erste Halbjahr 2009 fest, dass die kompromittierten Maschinen durchschnittlich 300 Tage lang infiziert bleiben â€“ manche sogar bis zu drei Jahren. Rand zufolge fÃ¼hrt China mit einer Infektionsdauer von bis zu zehn Jahren, aber auch in Deutschland gibt es Computer, die bis zu zwei Jahren infiziert waren.</p>
<p>Diese â€žSpitzenplÃ¤tzeâ€œ kÃ¶nnten die Deutschen 2010 jedoch wieder abgeben, so die Prognose von Trend Micro, denn mit steigendem Zugang der Menschen aus den verschiedenen LÃ¤ndern wird mehr und mehr Content in Sprachen wie Hindi Chinesisch, Russisch und Portugiesisch ins Internet gestellt.</p>
<p>Trend Micro schÃ¼tzt die Anwender Ã¼ber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a>. Diese intelligente Content-Sicherheitsinfrastruktur erkennt und blockiert verdÃ¤chtige URLs, Dateien und E-Mails bevor sie die Systeme der Nutzer erreichen.</p>
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		<title>Zahlungsaufforderung enthÃ¤lt Malware</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original Artikel von Merianne Polintan (Anti-spam Research Engineer bei Trend Micro) Die Trend Micro Sicherheitsforscher haben Spam-Nachrichten erhalten, die vorgeben, von verschiedenen Unternehmen wie eBay, J.P. Morgan Chase oder Colgate-Palmolive zu kommen. Die Mails haben â€žPayment request fromâ€œ im Betreff und informieren die EmpfÃ¤nger Ã¼ber noch ausstehende Zahlungen an die entsprechenden Firmen. Die Nachrichten bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/payment-request-spam-contains-malware/" target="_blank">Merianne Polintan (Anti-spam Research Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>Die Trend Micro Sicherheitsforscher haben Spam-Nachrichten erhalten, die vorgeben, von verschiedenen Unternehmen wie eBay, J.P. Morgan Chase oder Colgate-Palmolive zu kommen. Die Mails haben â€žPayment request fromâ€œ im Betreff und informieren die EmpfÃ¤nger Ã¼ber noch ausstehende Zahlungen an die entsprechenden Firmen.<br />
<a href="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_ebay.gif" target="_blank"><br />
<img src="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_ebay_thumb.gif" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_morgan.gif" target="_blank"><br />
<img src="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_morgan_thumb.gif" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_malware.gif" target="_blank"><br />
<img src="http://trendmicro.com/vinfo/images/20091118_malware_thumb.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die Nachrichten bieten den EmpfÃ¤ngern sogar zwei MÃ¶glichkeiten â€“ entweder die Mail zu ignorieren, falls die Zahlung bereits erfolgt sei oder eine angehÃ¤ngte ZIP-Datei herunter zu laden und ein so genanntes Inspector-Modul zu installieren, um die entsprechenden Geldforderungen zurÃ¼ckzuweisen. Auch wenn ein EmpfÃ¤nger keine Transaktionen vornimmt, muss er dennoch den Anhang herunter laden, um die Zahlungsaufforderung zu lÃ¶schen. Die ZIP-Datei enthÃ¤lt natÃ¼rlich kein Inspector-Modul sondern eine EXE-Datei (<em>module.exe</em>), die <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/" target="_blank">Trend Micro</a><a href="http://de.trendmicro.com/de/home/"></a> als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_AGENTT.WTRA&amp;VSect=P" target="_blank">TROJ_AGENTT.WTRA</a> identifiziert hat.</p>
<p>Nutzer sind gut beraten, sehr misstrauisch angehÃ¤ngten Dateien gegenÃ¼ber zu sein, auch wenn sie aus bekannten Quellen kommen. Auch sollten sie die Mails prÃ¼fen, die von einem Unternehmen kommen, um deren LegitimitÃ¤t sicher zu stellen. Trend Micro schÃ¼tzt Anwender mit dem <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network </a> vor diesen Angriffen, denn das Netzwerk erkennt die Attacken, blockt die Spam-Nachrichten und verhindert auch das Herunterladen der bÃ¶sartigen Dateien.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Vertrauen Sie uns einfach&#8221;</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/vertrauen-sie-uns-einfach/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/vertrauen-sie-uns-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 11:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Original Artikel von Andy Dancer (Chief Technology Officer, Trend Micro) Jeden Tag gibt es neue Schlagzeilen zu Social Networking, Cloud-Computing und Software-as-a-Service (SaaS). All diese schnell wachsenden Bereiche haben eines gemeinsam: Sie basieren auf der DatenÃ¼bertragung von privaten Computern in das Internet, das heiÃŸt in die Ã–ffentlichkeit. Theoretisch schÃ¼tzen die jeweiligen Service Provider diese Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://cloudsecurity.trendmicro.com/category/uncategorized/" target="_blank"> Andy Dancer (Chief Technology Officer, Trend Micro)</a></p>
<p>Jeden Tag gibt es neue Schlagzeilen zu Social Networking, Cloud-Computing und Software-as-a-Service (SaaS).  All diese schnell wachsenden Bereiche haben eines gemeinsam: Sie basieren auf der DatenÃ¼bertragung von privaten Computern in das Internet, das heiÃŸt in die Ã–ffentlichkeit.  Theoretisch schÃ¼tzen die jeweiligen Service Provider diese Daten â€“ schlieÃŸlich gelten die Hoster als Experten in ihrem Bereich.  Doch nur in den seltensten FÃ¤llen handelt es sich bei diesem Bereich um Datensicherheit. Daraus ergeben sich Konsequenzen, die wohlbedacht sein wollen.</p>
<p>Sicherheitsexperten <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2009/06/google_ssl/" target="_blank">rufen Google und andere Betreiber dazu auf</a>, SSL zu verwenden, um alle mit ihren Services verknÃ¼pften Interaktionen zu schÃ¼tzen.  Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es sich dabei um eine MindestmaÃŸnahme handelt, der sich jeder verpflichten sollte. Aber in meinen Augen ist das nicht weitreichend genug!  Viele Cloud-Provider distanzieren sich in ihrem Kleingedruckten von dieser Verantwortung â€“ siehe die <a href="http://aws.amazon.com/agreement/#7" target="_blank">EC2-Lizenzvereinbarung von Amazon</a>.  Oft sind Provider auch nicht willens, Auskunft darÃ¼ber zu geben, wie sie ihre Kunden schÃ¼tzen, sondern handeln getreu dem Motto â€žVertrauen Sie uns einfachâ€œ. Salesforce.com beispielsweise benutzt bei der <a href="http://www.salesforce.com/assets/pdf/datasheets/security.pdf" target="_blank">ErlÃ¤uterung seiner SicherheitsmaÃŸnahmen</a> eine Reihe hohler Phrasen; auf harte Fakten kÃ¶nnen Unternehmen, die diese zu Audit-Zwecken benÃ¶tigen, aber lange warten.  <a href="http://www.networkworld.com/news/2009/042709-burning-security-cloud-computing.html" target="_blank">Network World argumentiert</a>, dass die <strong>Durchsetzung von PCI</strong> in einer von einem Service Provider bereitgestellten Umgebung <strong>schwierig</strong> bis unmÃ¶glich ist&#8230;  Und in der Welt des Social Networking geht die Diskussion darÃ¼ber, wem die <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=49343819753" target="_blank">hochgeladenen Daten</a> gehÃ¶ren, in die nÃ¤chste Runde.</p>
<p>Aber kommen wir zurÃ¼ck zum Titel: Reicht die Aussage â€žVertrauen Sie uns einfachâ€œ wirklich aus, um private Daten in der Ã–ffentlichkeit des Internets zu schÃ¼tzen?  <strong>Definitiv nicht!</strong></p>
<p>Bevor persÃ¶nliche Daten im Internet als hinreichend sicher gelten kÃ¶nnen, mÃ¼ssen einige Bedingungen erfÃ¼llt sein:</p>
<ol>
<li><strong>Cloud-Provider mÃ¼ssen die Sicherheit als Wettbewerbsgrundlage sehen â€“ nicht die Kosten.</strong><br />
Im Augenblick geht es beim Cloud Computing darum, wie viel die Kunden fÃ¼r ihr Geld bekommen, d.Â h. wie viel Speicherplatz oder Bandbreite und wie viele CPU-Zyklen.  Doch mit der Entwicklung des Marktes und dem immer grÃ¶ÃŸeren Wettbewerbsdruck bei immer geringeren Gewinnspannen mÃ¼ssen die Anbieter versuchen, ihren Kunden zusÃ¤tzliche Services anzubieten, um sich von der Konkurrenz abzuheben.  Die Sicherheit wird dabei ein wichtiger Faktor sein. In nÃ¤chster Zeit kÃ¶nnen wir damit rechnen, dass den Kunden vertragliche Zusagen, Strafklauseln und detaillierte Sicherheitsmodelle angeboten werden.</li>
<li><strong>Die IT-Community muss Wege finden, dem DateneigentÃ¼mer den Datenschutz zu Ã¼berlassen und ihm trotzdem die Nutzung aller Vorteile, die das Internet bietet, zu gewÃ¤hrleisten.</strong><br />
Wenn die Daten von groÃŸer Bedeutung fÃ¼r ihren EigentÃ¼mer sind, mÃ¼ssen wir ihm (Einzelperson oder Unternehmen) ermÃ¶glichen, den Schutz seiner Daten selbst in die Hand zu nehmen â€“ ohne EinbuÃŸen bei der Internet-Nutzung.  Machen Sie sich auf eine Welle neuer Produkte gefasst, die auf eine Erweiterung des Schutzes (auf privat genutzte wie auch unternehmenseigene Internet-Computer) abzielen, auf die wir alle gewartet haben.  Gehen Sie davon aus, dass Cloud-Provider ihre APIs fÃ¼r Dritte Ã¶ffnen werden, damit diese die fehlenden Komponenten einbauen kÃ¶nnen und somit die Services noch attraktiver fÃ¼r Kunden werden.</li>
</ol>
<p>Wir von Trend Micro nennen das â€žSchutz FÃœR das Internetâ€œ.  Sie kÃ¶nnen sicher sein, dass Sie in den nÃ¤chsten Monaten noch Ã¶fter darÃ¼ber lesen werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Halbjahr 2009: Bedrohung durch Malware wird immer grÃ¶ÃŸer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/1-halbjahr-2009-bedrohung-durch-malware-wird-immer-groser/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/1-halbjahr-2009-bedrohung-durch-malware-wird-immer-groser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslÃ¼cke]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren-LÃ¶sung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Makroviren]]></category>
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		<description><![CDATA[Original Artikel von Menard Osena (Solutions Product Manager, Trend Micro) Malware-Bedrohungen haben mit den Jahren sehr sehr viele Entwicklungsstadien durchlaufen. Als erstes traten DOS-Viren auf, dann Makroviren, daraufhin Massen-Mailer, danach Bot-Netze und schlieÃŸlich Internet-Bedrohungen. Das einzig Sichere scheint zu sein, dass sie immer mehr und immer gefÃ¤hrlicher werden. TrendLabs hat diesen stetigen Anstieg von Malware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/1h-2009-malware-threat-grows-ever-larger/" target="_blank">Menard Osena (Solutions Product Manager, Trend Micro)</a></p>
<p>Malware-Bedrohungen haben mit den Jahren sehr sehr viele Entwicklungsstadien durchlaufen. Als erstes traten DOS-Viren auf, dann Makroviren, daraufhin Massen-Mailer, danach Bot-Netze und schlieÃŸlich Internet-Bedrohungen. Das einzig Sichere scheint zu sein, dass sie immer mehr und immer gefÃ¤hrlicher werden.</p>
<p>TrendLabs hat diesen stetigen Anstieg von Malware beobachtet. Die Auswirkungen auf den Benutzer sind klar: Im ersten Halbjahr von 2008 hat das Trend Micro World Virus Tracking Center (WTC) eine Infektion mit Malware auf 253,4 Millionen Systemen aufgezeichnet. Der Vergleichswert fÃ¼r 2009 liegt mit 491,2 Millionen fast <em>doppelt</em> so hoch.</p>
<p>Diese Entwicklung ist alles andere als erfreulich, kam aber auch nicht unerwartet. Die offizielle Trend Micro Prognose fÃ¼r 2009 hob hervor, dass die Anzahl der Malware-Bedrohungen seit Jahren ansteigt und dass es 2009 auch nicht anders sein wÃ¼rde.</p>
<p>Und nicht nur Trend Micro ist dieser Ansicht. <a href="http://www.av-test.org" target="_blank">AV-Test.org</a> verÃ¶ffentlichte vor Kurzem seine Ergebnisse fÃ¼r das erste Halbjahr, und die Diagramme sind ziemlich besorgniserregend:</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-07-blog1.jpg"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-07-blog1-thumb.jpg" alt="Zum VergrÃ¶ÃŸern klicken" /></a><br /> <em>Abbildung 1: Gesamtzahl einzelner Bedrohungsexemplare laut AV-Test</em></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-07-blog2.jpg"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-07-blog2-thumb.jpg" alt="Zum VergrÃ¶ÃŸern klicken" /></a><br /> <em>Abbildung 2: Neue, einzelne Bedrohungsexemplare laut AV-Test</em></p>
<p>Jeden Monat tauchen mehr als eine Million neue Bedrohungsexemplare auf. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gesamtzahl aller Bedrohungsexemplare auf Ã¼ber 30 Millionen steigen wird. Das sollte den Umfang der Malware-Bedrohung deutlich machen.</p>
<p>Je mehr Bedrohunges es gibt, desto mehr Systemressourcen werden gebraucht, um die Benutzer vor ihnen zu schÃ¼tzen. Wie sonst kÃ¶nnen Benutzer mit immer mehr Bedrohungen fertig werden? Nach jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Malware-Signaturen glaube ich, dass das Internet unser einziger Ausweg ist. So kÃ¶nnen wir den herkÃ¶mmlichen Anti-Malware-Ansatz weiterverwenden und Malware-Definitionen einfach ins Internet stellen. Dadurch schonen wir das Netzwerk des Kunden, da nicht immer wieder und immer hÃ¤ufiger Pattern bereitgestellt werden mÃ¼ssen. Diese Verlagerung bringt noch andere Vorteile mit sich:</p>
<ol>
<li>Jeder Kunde ist ein Teil eines weltweiten Echtzeit-Schutznetzwerks.</li>
<li>Entdeckt das Netzwerk eine Internet-Bedrohung, die einen Teilnehmer schÃ¤digen will, werden sofort automatisch alle Teilnehmer geschÃ¼tzt.</li>
<li>Alle GerÃ¤te, die mit dem Internet verbunden sind, sind geschÃ¼tzt. Dieser Schutz ergÃ¤nzt Ihre vorhandene Antiviren-LÃ¶sung.</li>
<li>Es findet ein Abgleich im weltweiten Schutznetzwerk statt.</li>
</ol>
<p>Dadurch werden Benutzer schneller vor Bedrohungen geschÃ¼tzt.</p>
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