Schlagwort-Archive: Bedrohung

NSS Labs: Trend Micro ist erneut Top bei der Breach-Erkennung

Originalartikel von TJ Alldridge

Datendiebstahl ist immer noch eine der gefährlichsten Cyberbedrohungen für Unternehmen. Mit der fortschreitenden digitalen Transformation weitet sich auch die unternehmensweite Angriffsoberfläche aus und die Möglichkeiten nehmen zu, an wertvolle IP- und Kundendaten zu kommen. Zudem haben Cyberkriminelle noch das Überraschungsmoment auf ihrer Seite und versetzen IT-Teams in eine reaktive oder Verteidigungsposition. Im Vorteil sind hier Unternehmen, die auf bewährte und fortschrittliche Lösungen zum Schutz vor Einbrüchen setzen. Die Trend Micro-Lösung Deep Discovery hat gerade zum vierten Mal in Folge im NSS Labs Breach Detection Systems-Report ein Ergebnis von 100 Prozent bei der Erkennung von Sicherheitsverstößen erzielt und wird von den Testern empfohlen.
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European Cyber Security Month (ECSM): Cybersicherheit zuhause

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Die dritte Woche des European Cyber Security Month (ECSM) steht unter dem Thema der Cybersicherheit zuhause. Mittlerweile nutzt jeder auch daheim die digitalen Kommunikationsmittel und erledigt Einkäufe, Banking oder andere Geschäfte vom privaten Computer aus. Trend Micro gibt auch in dieser Woche jeden Tag einen neuen Tipp, wie die Sicherheit in diesem privaten Umfeld gewahrt oder gar verbessert werden kann.
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European Cyber Security Month (ECSM): Sicherheit und Schutz persönlicher Daten

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Die europäische Sicherheitsinitiative European Cyber Security Month (ECSM) geht in die zweite Woche. Die Aktionen der Teilnehmer widmen sich in diesem Zeitraum vor allem der „Sicherheit und dem Schutz persönlicher Daten“. Trend Micro als Partner dieser breit angelegten Initiative führt seine Aufklärungskampagne weiter fort und veröffentlicht jeden Tag einen Tipp für den sicheren Umgang und den Schutz persönlicher Informationen.
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SYSCON Backdoor nutzt FTP als C&C-Kanal

Originalbeitrag von Jaromir Horejsi, Threat Researcher

Üblicherweise stellen Bots die Kommunikationsleitung mit ihren Command-and-Control (C&C)-Servern über HTTP- oder andere TCP/IP-Verbindungen her. Doch nun fanden die Sicherheitsforscher von Trend Micro ein Botnet, das eine ungewöhnliche Methode wählt – einen FTP-Server, der als C&C-Server agiert.
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Trend Micro gemeinsam mit Europol gegen Angriffe auf Geldautomaten

von Richard Werner, Business Consultant

Malware für Geldautomaten hat sich weiterentwickelt. Während früher noch physischer Zugang nötig war, um ein Gerät zu infizieren, genügt es heute oftmals, über das Netzwerk der jeweiligen Banken anzugreifen. Diese Angriffe verursachen nicht nur den Verlust von personenbezogenen Daten und großen Geldmengen. Sie stellen vielmehr auch einen Verstoß gegen PCI-Vorgaben (Payment Card Industry Data Security Standard) dar. Diese steigende Bedrohung für Bankautomaten (ATM, Automated Teller Machines) – sei es „vor Ort“ oder über das Netzwerk wird für Strafverfolgungsbehörden zunehmend zum Problem. Die direkt Geschädigten solcher Vorfälle – nämlich Banken – gehören auch zum Kundenkreis von Trend Micro. Deshalb startete 2016 die Zusammenarbeit zwischen der europäischen Strafverfolgungsbehörde Europol und Trend Micro mit dem Ziel, möglichst viel Wissen aus diesen Bereichen zusammenzutragen.

Aufgrund zuletzt geführter Diskussionen, ob sich die Sicherheitsindustrie mit Behörden verbündet, um Dinge wie einen „Staatstrojaner“ zu ermöglichen, möchten wir eindeutig klarstellen, dass es sich hierbei um eine Kooperation handelt, die ausschließlich klassischer Natur ist, nämlich Trend Micro als Zeuge bzw. Sachverständiger in Cyberkriminalfällen.

Nun haben Trend Micro und das European Cybercrime Centre (EC3) von Europol einen umfassenden Bericht zu Schadsoftware für Geldautomaten veröffentlicht. Der Bericht „Cashing in on ATM Malware” beschreibt detailliert aktuelle Angriffe, bei denen – als neue Entwicklung — trotz Netzwerksegmentierung über Netzwerke von Banken Geld und Kreditkartendaten aus Geldautomaten gestohlen wurden.

Der Bericht ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich Trend Micro seit Jahren verpflichtet sieht, Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen dabei zu unterstützen, zukünftige Angriffe abzuwehren und den Einzelnen zu schützen.

Zusätzlich zur öffentlichen Version des Berichts, stellt Trend Micro Strafverfolgungsbehörden, Geldinstituten und der IT-Sicherheitsbranche eine vertrauliche Version zur Verfügung. Diese beinhaltet detailliertere Informationen, wie Unternehmen und Behörden Geldautomaten und Netzwerke noch wirkungsvoller schützen und somit zukünftige Angriffe verhindern können.