Schlagwort-Archive: Bösartiger Code

Der Security-RückKlick 2018 KW 07

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue Spam-Träger im Web-Browser, um 40% gestiegene Kosten für Cyber-Incidents im Finanzsektor, mehr Daten von Equifax gestohlen, als bislang zugegeben …
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Erkennen von neuen Bedrohungen mit Hilfe von Kontextinformationen und Reputation

Originalbeitrag von Marco Balduzzi, Senior Threat Researcher

Cyberkriminelle setzen immer mehr auf Angriffsstrategien mit polymorphen Techniken und Packing. Dagegen jedoch hilft die traditionelle signaturbasierte Erkennung auf dem Client (Endpoint) an sich nicht. Stattdessen bedarf es eines generationsübergreifenden Ansatzes. Backend-Systeme tun sich schwer mit der Analyse moderner Schadsoftware, denn sowohl die statische als auch dynamische Analyse stoßen an ihre Grenzen, wenn es sich um gut getarnten Code handelt oder wenn Anti-Sandboxing-Techniken eingesetzt werden. Außerdem steigt auch die Anzahl der neu entdeckten Bedrohungen, und deshalb sind schnellere Erkennungssysteme gefragt, um Anwender zu schützen. Für diesen Bedarf hat Trend Micro neuerdings ein System entwickelt, dass die Einschränkungen derzeitiger statischer sowie dynamischer Techniken überwindet und in der Lage ist, neue Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen. Es verwendet eine Kombination aus Machine Learning und graphenbasierender Entscheidungen, um Software-Downloads in weniger als einer Sekunde zu klassifizieren.
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„Stand der Technik“ — ein vielschichtiges Konzept

Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro

IT-Sicherheitsmaßnahmen die „State of the Art“ sind, zu deutsch „Stand der Technik“, fordert die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) von Unternehmen, wenn es um den künftigen Schutz von persönlichen Daten geht. Der Gesetzgeber definiert diesen Begriff nicht näher, und die Verwirrung bei der Interpretation von „Stand der Technik“ durch die Verantwortlichen im Unternehmen ist groß. Das zeigt auch eine repräsentative Studie von Trend Micro: Gut ein Viertel der Unternehmen in Deutschland verstehen darunter Lösungen von etablierten Marktführern, 16 % vertrauen auf die diesbezügliche Bewertung unabhängiger Testinstitute bzw. 18 % auf Reports von Analysten, jedes fünfte Unternehmen aber setzt auf Startups mit innovativen Technologien. Was meint nun die Verordnung tatsächlich mit dem Begriff “Stand der Technik”?
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Der Security-RückKlick 2018 KW 04

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Angriffe auf IoT rückten auch in  der vergangenen Woche wieder in den Mittelpunkt, Ransomware nistet sich auf PCs ein, und die Intel-Lücken bleiben problematisch.
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Kryptowährungs-Miner verwenden Struts- und DotNetNuke-Server Exploits

Originalbeitrag von Hubert Lin

Mining von Kryptogeld ist für Cyberkriminelle zu einer zuverlässigen Geldquelle avanciert. Kryptowährungs-Miner nutzen die Rechenleistung anderer, um Coins verschiedener Art zu schürfen. Dies setzen sie meistens über Schadsoftware oder kompromittierte Websites um. In den letzten Wochen gab es eine signifikante Zunahme bei den Exploits, die zwei bestimmte Sicherheitslücken im Visier hatten: CVE-2017-5638 (Lücke in Apache Struts) und CVE-2017-9822 (Lücke in DotNetNuke). Patches für diese Sicherheitslücken sind bereits verfügbar. Die Webanwendungen werden von Entwicklern häufig für die Erstellung von Websites genutzt und sind somit natürlich auf vielen Servern vorhanden. Die Struts-Sicherheitslücke war auch an dem massiven Equifax-Einbruch 2017 beteiligt.
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