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	<title>blog.trendmicro.de  Bösartiger Code</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>INFOGRAFIK: die Online-Feinde in der virtuellen Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Gelo Abendan, Technical Communications Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, ähnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die Bösen teilhaben, natürlich nicht mit freundlichen Absichten. Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer Sicherheitslösung, aber genauso wichtig ist es, über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/know-your-enemies-online-infographic/" target="_blank">Gelo Abendan, Technical Communications</a></p>
<p>Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, ähnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die Bösen teilhaben, natürlich nicht mit freundlichen Absichten.</p>
<p>Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer Sicherheitslösung, aber genauso wichtig ist es, über die Gefahren Bescheid zu wissen. Trend Micros Infografik gibt einen guten Überblick über die unterschiedlichen Feinde in der virtuellen Nachbarschaft:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>Malware nutzt öffentlichen Datei-Hosting-Dienst für gestohlene Daten</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/malware-nutzt-oeffentlichen-datei-hosting-dienst-fuer-gestohlene-daten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz, Threat Response Engineer Kürzlich entdeckte Trend Micro Schadsoftware, die MS Word- und Excel-Dateien von infizierten Systemen holt und diese auf die File Hosting Site sendspace.com hoch lädt. Diese Site bietet Nutzern einen Datei-Hosting-Dienst für das „Senden, Erhalten, Verfolgen und die gemeinsame Nutzung von großen Dateien“. Bereits Ende letzten Jahres hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/malware-uses-sendspace-to-store-stolen-documents/" target="_blank">Roland Dela Paz, Threat Response Engineer</a></p>
<p>Kürzlich entdeckte Trend Micro Schadsoftware, die MS Word- und Excel-Dateien von infizierten Systemen holt und diese auf die File Hosting Site <a href="http://www.sendspace.com/" target="_blank">sendspace.com</a> hoch lädt. Diese Site bietet Nutzern einen Datei-Hosting-Dienst für das „Senden, Erhalten, Verfolgen und die gemeinsame Nutzung von großen Dateien“. Bereits Ende letzten Jahres hatten <a href="http://arstechnica.com/business/news/2011/12/how-hackers-gave-subway-a-30-million-lesson-in-point-of-sale-security.ars" target="_blank">Hacker Sendspace dazu mißbraucht</a>, um gestohlene Daten dort zusammen zu tragen und hoch zu laden.</p>
<p>Bei dem aktuellen Vorfall jedoch ist es das erste Mal, dass Malware für das Hochladen der gestohlenen Daten eingesetzt wurde. Der Angriff startet mit einer über den Trojaner <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=TROJ_DOFOIL.GE" target="_blank">TROJ_DOFOIL.GE</a> infizierten Datei, <em>Fedex_Invoice.exe</em>. Der Dateiname lässt darauf schließen, dass es sich um eine Spam-Kampagne handelt, die als FedEx-Benachrichtigung getarnte Messages einsetzt. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro suchen derzeit nach einem Muster einer solchen Spam-Nachricht. Der Trojaner lädt einen weiteren (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=TSPY_SPCESEND.A" target="_blank">TSPY_SPCESEND.A</a>) so genannten “Grab and Go” Trojaner herunter, der das lokale Laufwerk des infizierten Computers nach Word- und Excel-Dateien absucht. Die auf diese Art gesammelten Dokumente werden archiviert und mit einem zufallsgenerierten Kennwort geschützt. Nachfolgend ein Beispiel eines solchen Archivs:<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace1c.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace1c.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Danach schickt der Schädling das Archiv an Sendspace.com.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace2.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace3a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace3a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Der Schädling schickt dann den Sendspace Download-Link mit dem generierten Kennwort an den C &amp; C-Server.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace4.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/sendspace4.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es handelt sich um einen schlauen Schachzug der Kriminellen, die auf diese Weise keinen Server aufsetzen müssen, um große Mengen gestohlener Daten zu speichern.</p>
<p>Trend Micros Solutions Evangelist Ivan Macalintal sieht in dieser Technik einen neuen Trend: “Bislang haben wir Dropsites für gestohlene Daten vor allem in Domänen gefunden, die den Kriminellen selbst gehörten. Jetzt aber, nutzen sie legale ‚Clouds‘ dafür, wo sie die Daten ablegen und wieder holen können“, stellt er fest.</p>
<p>Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schützt die Anwender vor dieser Gefahr, denn die Reputationsdienste erkennen und blockieren die bösartigen Dateien und die URL des C &amp; C-Servers.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2011: Das Jahr der Dateneinbrüche</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur für Trend Micro, sondern auch für die anderen Sicherheitsanbieter und die behördlichen Mitstreiter im Kampf gegen Cyberkriminalität. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum „Jahr der Dateneinbrüche“. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur für Trend Micro, sondern auch für die anderen Sicherheitsanbieter und die behördlichen Mitstreiter im Kampf gegen Cyberkriminalität. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum „Jahr der Dateneinbrüche“. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen Währung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getätigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsächlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation – zwei der größten Angriffsziele 2011 – verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile Geräte geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begünstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bösartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten Schädlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>Ausgeklügelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools über Social Engineering überrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persönlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von Sicherheitslücken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenützten Sicherheitslücken, über die berichtet wurde, rückläufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am häufigsten ausgenützten Sicherheitslücken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 – betrafen Produkte von drei der Top fünf Anbieter, nämlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer großen Schaden zugefügt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder Identitäten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und Geräte unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus für 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen Cyberkriminalität. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den Behörden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion „Operation Ghost Click“, bei der der bislang größte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den Sicherheitsvorfällen im vergangenen Jahr finden sich im Report “<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>”.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>One-Click Zahlungsbetrug sucht sich Android-Opfer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher Betrüger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer. Jetzt gibt es ein ähnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist. Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich für einen bestimmten Dienst anzumelden und dafür zu zahlen, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/one-click-billing-fraud-scheme-through-android-app-found/" target="_blank">Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Betrüger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-billing-smartphone-nutzer-geraten-ins-visier-der-betrueger/#.Tw_n1oFUHTo" target="_blank">One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer</a>. Jetzt gibt es ein ähnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich für einen bestimmten Dienst anzumelden und dafür zu zahlen, indem sie sie auf manipulierte Webseiten locken. Beim letzten von Trend Micro aufgedeckten Angriff wurden die Opfer aufgefordert, eine bestimmte Summe zu zahlen, um zu verhindern, dass ihre Informationen an eine Pornoseite weitergeleitet werden.<br />
Die Sicherheitsexperten haben nun einen ähnlichen Angriff über eine bösartige App auf Android-Nutzer entdeckt. Der Angriff wird von einer Blog-Site ausgelöst, auf der Spiele-Videos enthalten sind. Der Blog namens „Game Dunga“ hat bereits dreimal die Domain gewechselt. In früheren Versionen gab es eine Menge Links, die auf Spiele-Videos (nicht nur Pornoinhalte) führten. Die aktuelle, dritte Generation jedoch enthält nur Links, die auf Pornoinhalte zeigen.</p>
<p>Beim Versuch, ein Video anzuschauen, wird ein Pop-up-Fenster geöffnet mit der Aufforderung, eine App herunterzuladen, die Trend Micro als bösartig (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=AndroidOS_FAKETIMER.A" target="_blank">ANDROIDOS_FAKETIMER.A</a>) erkannt hat. Der Schädling sammelt die Kontoinformationen des Android-Nutzers und leitet sie an eine bestimmte URL weiter, als Parameter für die folgenden Methoden:<br />
•    getAccounts() method – sammelt Gmail-Kontoinformationen, die von dem Gerät des betroffenen Nutzers verwaltet warden.<br />
•    getDeviceID() method – sammelt die SIM-Daten des betroffenen Geräts.<br />
•    getLine1Number() method – sammelt die Mobilnummer des Geräts.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die auf diese Weise erhaltenen Daten werden an die Cyberkriminellen weitergeleitet. Auch zeigt ANDROIDOS_FAKETIMER.A ein Pop-up-Fenster an mit der Nachricht: „Wir haben ihre Zahlung nicht erhalten. Aus diesem Grund müssen wir gemäß unserer Richtlinien eine Strafgebühr erheben für den Fall, dass Sie nicht gezahlt haben.“</p>
<p>Darüber hinaus zeigt der Schädling die gestohlenen Informationen an, um Vertrauen beim Nutzer aufzubauen und ihn zur Zahlung zu bewegen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Einbindung einer App in diesen Betrug verleiht dem Schema eine bis dahin nicht vorhandene Persistenz. In der Vergangenheit wurden die Routinen hauptsächlich über eine infizierte Website ausgeführt und somit endete der Angriff, wenn ein Opfer den Browser schloss. Nun aber, da eine auf einem Gerät installierte App dafür verantwortlich ist, wird der Nutzer wiederholte Male zur Zahlung aufgefordert. Eine Codeanalyse zeigte, dass das Pop-up auf ein Zeitintervall von fünf Minuten gesetzt war.</p>
<p>Nutzer, die auf ähnliche Sites stoßen, sind gut beraten, die Seite sofort zu verlassen, ohne einen Link anzuklicken. Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schützt die Anwender vor dieser Art von Angriffen, den der Web Reputation-Dienst erkennt die bösartigen Seiten und blockiert die entsprechenden URLs. Weitere Informationen zu anderen mobilen Gefahren und auch Tipps für die Sicherheit der Geräte gibt es im <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">Mobile Threat Information Hub</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gefahr durch Android-Malware wächst auch 2012</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Menard Osena, Solutions Product Manager Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik „Snapshot of Android Threats“ die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware für Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den „12 Security Predictions For 2012“ stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/how-big-will-the-android-malware-threat-be-in-2012/" target="_blank">Menard Osena, Solutions Product Manager</a></p>
<p>Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik <a href="http://blog.trendmicro.com/a-snapshot-of-android-threats-infographic/" target="_blank">„Snapshot of Android Threats“</a> die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware für Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/12_security_predictions_for_2012.pdf" target="_blank">„12 Security Predictions For 2012“</a> stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android Smartphone- und Tablet-Plattformen zum Ziel vermehrter krimineller Angriffe werden.</p>
<p>Die ständige Beobachtung dieser Gefahr zeigte schnell, dass das Problem mit alarmierender Schnelligkeit zunimmt: Von einer Handvoll bösartiger Apps zu Beginn des Jahres schoss die Zahl bis zum Dezember auf mehr als tausend bösartiger Android-Apps hoch. Die durchschnittliche Wachstumsrate in der zweiten Jahreshälfte 2011 betrug mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Nehmen die Angriffe in diesem Jahr mit der gleichen Geschwindigkeit zu, so wird es sicherlich ein „aufregendes“ Jahr für Android. Dann wird es im Dezember mehr als 120.000 bösartige Android-Apps geben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dieses explosive Wachstum verursachen:</p>
<ul>
<li>Die steigende Beliebtheit von Android, dokumentiert durch die Gesamtzahl der heruntergeladenen Apps (mehr als zehn Milliarden über den offiziellen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Android Market</a>) und enorm hohe Nutzerzahl, die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Gartner</a> und auch <a href="https://plus.google.com/u/0/112599748506977857728/posts/PLAaEFy1fNa " target="_blank">Andy Rubin</a>, Senior Vice President of Mobile von Google feststellen.</li>
<li>Die Offenheit des Vertriebsmodells der Android-Apps. Anders als bei weiteren mobilen Betriebssystemen können Nutzer Anwendungen installieren, ohne dabei einen Filterungsprozess zu durchlaufen. Die Gefahr, eine bösartige App zu installieren, erhöht sich damit deutlich.</li>
<li>Die kriminelle Denkweise: Bad Guys greifen dort an, wo das Geld ist.</li>
</ul>
<p>Android Malware ist definitiv hier um auch 2012 zu bleiben.</p>
<p><b>Hier finden Sie Tipps &#038; Lösungen, um Android Geräte zu schützen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/datasheets/consumer/secure_your_android-based_smartphones_de.pdf" target="_blank">5 einfache Schritte zum Schutz Ihrer Android-basierten Smartphones</a></li>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/mobile-security-for-android/index.html" target="_blank">Mobile Security Personal Edition</a> &#8211; intelligenter Schutz für Android geräte inklusive App-Scanner</li>
</ul>
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		<title>Achtung: Billige iPhone 4S-Angebote bei eBay sind Betrug</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Pajares, Fraud Analyst Wer ein kostengünstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle könnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle Käufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt. Der Angriff nutzt Domänen, die betrügerische Kopien von eBay-Angeboten für solche Geräte umfassen. Folgender Screenshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href=" http://blog.trendmicro.com/seasons-warnings-iphone-4s-scam-and-other-holiday-threats/" target="_blank">Paul Pajares, Fraud Analyst</a></p>
<p>Wer ein kostengünstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle könnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle Käufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt.</p>
<p>Der Angriff nutzt Domänen, die betrügerische Kopien von eBay-Angeboten für solche Geräte umfassen. Folgender Screenshot zeigt ein Beispiel einer gefälschten Seite und dazu das originale eBay-Angebot, dessen Inhalt kopiert wurde.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Seiten. Beispielsweise ist der Preis im echten Angebot in Dollar angegeben, während die Fälschung Euro anzeigt. Auch ist der Preis in der Fälschung bedeutend niedriger. Die Kriminellen nutzen für ihre Zwecke das Angebot eines Verkäufers mit einer guten Reputation, um das Vertrauen von potenziellen Opfern zu gewinnen.</p>
<p>Die gefälschten Seiten werden auf Domänen gehostet, die /www.ebay.ie/ enthalten, um den Anschein einer echten eBay-Domäne zu erwecken. Alle Links führen auf die echte Seite, ausgenommen natürlich “Buy It Now“. Dieser Button führt zu einer gefälschten Login-Seite, wo der Nutzer seine persönlichen Daten angeben muss.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Danach wird der Nutzer auf eine andere Seite weitergeleitet, auf der er aufgefordert wird, den Verkäufer über E-Mail zu kontaktieren, damit die Transaktion abgeschlossen werden kann.<br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_purchase.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Dies ist sicherlich nicht die Art und Weise, wie Verkaufstransaktionen bei eBay ablaufen, sondern ein Betrugsversuch, um an das Geld und die persönlichen Informationen der Opfer zu kommen. Und es ist nicht der einzige Angriff während der Weihnachtszeit. Kriminelle setzen auch gefälschte elektronische Weihnachtskarten oder soziale Netzwerke ein, um Malware zu verbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen liefert das E-Book <a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/seasonswarnings/#/12/" target="_blank">“Season’s Warnings”</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf" target="_blank">„Sicheres Online-Shopping leicht gemacht“</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Android-Apps: Wie trennt man die Spreu vom Weizen?</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/android-apps-wie-trennt-man-die-spreu-vom-weizen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalbeitrag von Kervin Alintanahin, Threats Analyst Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst The Register darüber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte. Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag von <a href="http://blog.trendmicro.com/checking-the-legitimacy-of-android-apps/" target="_blank">Kervin Alintanahin, Threats Analys</a>t</p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst <a href="http://www.theregister.co.uk/2011/12/12/android_market_malware/ " target="_blank">The Register</a> darüber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte.</p>
<p>Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, doch sollten die Android-Nutzer auch weiterhin besondere Vorsicht walten lassen, vor allem in Anbetracht des von Google ausgeschriebenen <a href="http://www.pcworld.com/article/245613/android_market_celebrates_10_billion_downloads_with_10cent_app_sale.html " target="_blank">„10-Cent“</a>-Angebots zur Feier der erreichten zehn Milliarden Downloads.</p>
<p>Ein paar Hinweise zur sicheren Installation und Nutzung von Apps können hier von großer Hilfe sein:</p>
<p><strong>Nutzer sollten sich die Autoren beliebter Spiele merken</strong></p>
<p>Cyberkriminelle nutzen die Popularität bestimmter Apps und versuchen diese nachzumachen. Doch da sie nicht als Originalentwickler auftreten können, dient dessen Namen als Hinweis auf die Echtheit einer App. Beispielsweise weist die Android Market-Seite für Angry Birds Rovio Mobile als Autor des Spiels aus, während die gefälschte als Autor Logastroid angibt.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Anwender können auch das Profil des Entwickler prüfen. Zudem bietet Google Entwickler-Ratings und den Status “Editor’s Choice” als weitere Hinweise auf die Legitimität eines Entwicklers an.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Das Gleiche gilt auch für andere Informationen auf der Webseite einer App, etwa der Icon und Name. Fehlt ein Element, so sollte die App lieber nicht heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Beurteilungen und Anzahl der Besprechungen sind ein guter Hinweis</strong></p>
<p>Beurteilungen von Apps und das Feedback der Nutzer liefert eine genauere Einsicht in die Erfahrung anderer mit einer bestimmten App. Diese Informationen finden sich unter dem App Icon.</p>
<p>Neben den qualitativen Aussagen über eine App ist auch die Anzahl der Beurteilungen ein gutes Indiz, denn weit verbreitete Apps erhalten naturgemäß auch mehr Feedback. Ist die Zahl der Beurteilungen auffallend niedrig, so handelt es sich wahrscheinlich um eine Fälschung – dies führte auch jüngst zur Enttarnung der bösartigen Apps im Android Market.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><strong><em> </em>Recherche auf anderen Websites bringt Gewissheit</strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Neben den eigenen Webseiten von Android Market liefern auch andere Besprechungen zu Android-Apps und damit mehr Möglichkeiten der Echtheitsprüfung.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese weiter gehende Recherche ist auch deshalb wichtig, weil die Kriminellen alles tun, um Nutzer auch beim Feedback zu täuschen. Sie können selbst irreführende Besprechungen veröffentlichen und Ratings, um den Nutzer bezüglich der Echtheit einer App zu täuschen.<br />
Die rot eingekreiste Besprechung ist eine Fälschung für eine bösartige App, die blau umrandete stammt von einem echten Anwender.</p>
<p>Zusätzlich zu obigen Empfehlungen gibt es weitere Möglichkeiten, um Android-Geräte zu sichern. Weitere Informationen und Empfehlungen liefert der Kommentar <a href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20110816105416.html" target="_blank">„Spielend einfach: In vier Schritten zu mehr Sicherheit bei Android“</a> und die Re unter <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">„Mobile Threat Information Hub“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DNSCrypt geht am Kern des Problems vorbei</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/dnscrypt-geht-am-kern-des-problems-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ben April, Senior Threat Researcher OpenDNS hat ein Vorschau-Release auf das neue Tool DNSCrypt veröffentlicht und es als großen Schritt hin zu Vertraulichkeit und Sicherheit im Internet bezeichnet. Dahinter steckt das einfache Konzept, den gesamten DNS-Verkehr zwischen dem Nutzer und dem rekursiven Resolver zu verschlüsseln. So gut die Idee auch sein mag, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/dnscrypt-%E2%80%93-not-fundamental-enough/#more-38533" target="_blank">Ben April, Senior Threat Researcher</a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/DNScrypt.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/DNScrypt.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>OpenDNS hat ein Vorschau-Release auf das neue Tool <a href="http://www.opendns.com/technology/dnscrypt/" target="_blank">DNSCrypt</a> veröffentlicht und es als großen Schritt hin zu Vertraulichkeit und Sicherheit im Internet bezeichnet. Dahinter steckt das einfache Konzept, den gesamten DNS-Verkehr zwischen dem Nutzer und dem rekursiven Resolver zu verschlüsseln. So gut die Idee auch sein mag, sie trifft den Kern des Problems nicht.</p>
<p>Dem Dienst zufolge stellt der Code die erste tatsächliche Implementierung des <a href="http://dnscurve.org/index.html" target="_blank">DNSCurve</a>-Schemas dar. Ziel des Ganzen sei es, den Datenschutz und die Authentizität einer gesamten DNS-Transaktion zu gewährleisten. Doch so einfach ist dies nicht, denn eine verschlüsselte Hülle um ein vorhandenes Protokoll zu legen, reicht nicht aus, um mehr Sicherheit zu erreichen. Man muss das gesamte Ökosystem im Blick haben. Die DNS-Abfrage eines Nutzers ist zwar privat und für andere in demselben Netzwerk unsichtbar – doch eben nur dort. Das Problem beginnt ein paar Millisekunden, nachdem der User das Ergebnis erhält: Die Vertraulichkeit durch den verschlüsselten DNS-Verkehr verflüchtigt sich nämlich, sobald der Browser seine Anfrage an den Server stellt. Ein Angreifer, der den DNS-Verkehr des Nutzers sehen kann, wird höchstwahrscheinlich auch Einsicht in weitere Formen des Datenverkehrs haben.</p>
<p>Wer sich mehr um die Authentizität der Daten als um die Vertraulichkeit sorgt, hat bessere Möglichkeiten diese sicherzustellen. DNSSEC (DNS Security Extensions) steht dafür bereit. Ein großer Vorteil dieser IETF-Spezifikation besteht darin, dass DNSSEC für manche Top Level Domains die Ergebnisse bis zur Root authentifizieren kann. Laut den DNSCrypt Frequently Asked Questions bei OpenDNS arbeiten die beiden Techniken perfekt zusammen.</p>
<p>Als interessanter Nebeneffekt leitet DNSCrypt mehr Verkehr an die OpenDNS-Infrastruktur. Zwar haben sie den Client-Code unter Open Source gestellt, doch derzeit besitzen sie die einzige funktionierende Server-Implementierung. Ist die Sorge darüber, dass ein ISP im DNS-Verkehr seiner Nutzer schnüffelt, bei OpenDNS weniger berechtigt?</p>
<p>Falls ein Nutzer den Verdacht hegt, jemand schnüffelt in seinen Datenpaketen und verfolgt somit seine Internet-Aktivitäten, gibt es das quelloffene Programm Tor zur Anonymisierung von Verbindungsdaten oder andere VPN/Proxy-Dienste.</p>
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		</item>
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		<title>HTML5 – Die größten Gefahren</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/html5-%e2%80%93-die-groessten-gefahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Originalartikel von Robert McArdle, Senior Threat Researcher HTML5 stellt die fünfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache für die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es üblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-Unterstützung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine Grafikbibliothek, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/html5-the-ugly/" target="_blank">Robert McArdle, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>HTML5 stellt die fünfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache für die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es üblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-Unterstützung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine Grafikbibliothek, einfachere Unterstützung von multimedialen Inhalten, Geolocation, Drag &amp; Drop-Funktionalität sowie Web-Benachrichtigungen. So mächtig die Neuerungen auch sind, so gefährlich können sie den Nutzern werden. Denn sie bieten nicht nur den Web-Entwicklern neue Möglichkeiten, sondern auch der kriminelle Untergrund wird sie für seine bösen Zwecke missbrauchen.</p>
<p>Die größte Bedrohung, die über HTML5 entsteht, sind <strong>BITB (Botnets In The Browser)</strong>. Angreifer sind mit HTML5 in der Lage, ein Botnet zu erzeugen, das auf jedem Betriebssystem, überall auf jedem Gerät funktioniert. Es läuft vorwiegend im Hauptspeicher und berührt daher die Platte kaum. Somit ist es für traditionelle dateibasierte Antivirus-Programme schwierig, es zu entdecken. Auch lässt sich JavaScript einfach verschleiern, sodass auch Netzwerk IDS-Signaturen sich mit diesen BITB schwer tun. Schließlich ist das Botnet webbasiert, kommt also durch die meisten Firewalls leicht durch.</p>
<p>Schritte einer Browser-basierten Botnet-Attacke<strong></strong></p>
<p><strong>Infektion: </strong>Das System eines Nutzers wird infiziert, indem er dazu verleitet wird, das ursprüngliche JavaScript auszuführen. Es gibt viele Wege, dies zu tun, einschließlich XSS, Anklicken eines Links in einer Mail oder Instant Message, Blackhat Search Engine Optimization (SEO), Social Engineering, Kompromittieren eine Website oder andere Methoden mehr.<strong></strong></p>
<p><strong>Persistenz:</strong> Ein Browser-basiertes Botnet ist von Natur aus nicht so beständig wie ein traditionelles. Sobald ein Opfer den Browser-Tab schließt, stoppt auch der bösartige Code. Dies muss ein Angreifer im Hinterkopf behalten, und die Aufgaben, die er einem BITB zuweist, der eher flüchtigen Natur der Botnet-Knoten anpassen. Wichtig ist dabei, dass Systeme einfach neu infiziert werden können, deshalb eignen sich persistente XSS als Angriffsvektoren besonders gut. Auch die Kombination aus Clickjacking und Tabnabbing stellen einen möglichen Ansatz dar. Clickjacking wird dazu genutzt, um ein Opfer zu zwingen, eine weitere Webseite zu öffnen, die exakt denselben Inhalt wie die ursprüngliche hat. Dabei merkt das Opfer nicht, dass der bösartige Tab im Hintergrund läuft. Um das Leben dieses Tabs zu verlängern, kann ein Angreifer die Technik des Tabnabbings nutzen. Damit maskiert er den ursprünglichen Tab und die Seite als eine häufig genutzte Seite wie Google oder YouTube. Eine sogar noch einfachere Form der Beständigkeit besteht darin, die bösartige Seite als interaktives Spiel darzustellen. Idealerweise ist das Spiel dann so aufgebaut, dass der Nutzer es den ganzen Tag über geöffnet hält und immer wieder darauf zurückgreift, um neue Aufgaben durchzuführen.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Payload:</strong> Ein solcher Angriff kann in verschiedene Möglichkeiten münden:</p>
<ul>
<li><strong>DDoS-Attacke:</strong> Der Web Worker kann Cross Origin Requests nutzen, um Tausende von GET-Anfragen an eine Ziel-Site zu schicken, sodass es zu Denial of Service kommt.</li>
<li><strong>Spamming:</strong> Schlecht konfigurierte Web-Formulare auf den „<em>Contact Us“-</em>Seiten können zur Erzeugung von Spam genutzt werden.</li>
<li><strong>Bitcoin-Erzeugung:</strong> Bitcoins stellen die beliebteste Währung des cyberkriminellen Untergrunds. Es gibt bereits etliche Browser-basierte Bitcoin-Generatoren.</li>
<li><strong>Phishing:</strong> Mithilfe des Tabnabbing-Ansatzes kann ein Angreifer das Aussehen eines bösartigen Tabs jedes Mal ändern, wenn dieser nicht mehr im Fokus ist. Das heißt, jedes Mal, wenn das Opfer zu diesem Tab zurückkehrt, erhält er ein Login eines anderen Dienstes. Somit ist der Angreifer in der Lage, die Login-Daten abzugreifen.</li>
<li><strong>Interne Netzwerkerkundung:</strong> Mit<strong> </strong>dieser Technik kann ein Angreifer nach Sicherheitslücken oder die Ports im Netzwerk eines Opfers scannen.</li>
<li><strong>Verwendung eines Netzwerks als Proxy:</strong> Mit demselben Ansatz, den die Shell des <a href="http://blog.andlabs.org/2010/07/shell-of-future-reverse-web-shell.html" target="_blank">Future-Tools</a> verwendet, erlaubt es ein Netzwerk kompromittierter Systeme einem Angreifer, dieses als Proxy für Attacken und Netzwerkverbindungen zu nutzen, sodass deren Verfolgung schwieriger wird.</li>
<li><strong>Verbreitung:</strong> Kriminelle können eine Wurmkomponente ins Botnet einfügen, die sich über XSS-Angriffe oder SQL Injection auf angreifbaren Sites verbreitet.</li>
</ul>
<p>Dies stellt eine bemerkenswerte Möglichkeit im Arsenal von Angreifern dar und wird sicherlich bald häufiger eingesetzt werden, vor allem bei gezielten Attacken. Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen gegen Malware können diese neuen Angriffsvektoren nicht abwehren, doch gibt es zwei kostenlose Tools, die einen sehr guten Schutz bieten.</p>
<p><a href="http://noscript.net/" target="_blank"><strong>NoScript</strong></a>: Das Browser Plugin ist unter Fachleuten bereits gut bekannt. NoScript schränkt die Funktionsweise von JavaScript und anderen Plungins auf nicht vertrauenswürdigen Seiten ein.</p>
<p><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html?id=homepage_tab" target="_blank"><strong>BrowserGuard</strong></a><strong>: </strong>Trend Micros eigenes Tool umfasst eine Reihe von Funktionen, um webbasierte Angriffe abzuwehren. Dazu gehören unter anderem fortschrittliche heuristische Techniken.</p>
<p>In dem ausführlichen Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/html5_overview-a_look_at_html5_attack_scenarios.pdf" target="_blank"><em>HTML5 Overview: A look at HTML5 Attack Scenarios</em></a> finden Interessierte alle Informationen zu den Neuerungen in HTML5 und auch den damit einhergehenden Gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handlungsanleitung: Bin ich ein Opfer der Operation Ghost Click?</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/handlungsanleitung-bin-ich-ein-opfer-der-operation-ghost-click/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/handlungsanleitung-bin-ich-ein-opfer-der-operation-ghost-click/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bot-Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost Click]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Quelle: flattop341 Flickr Das FBI hat in Zusammenarbeit mit Trend Micro und anderen Industriepartnern in dem „größten Einsatz aller Zeiten gegen Cyberkriminelle“ ein Botnet zerschlagen, das in mehr als 100 Ländern mit einer Infrastruktur von über 100 Servern aktiv war und mehr als vier Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/how-to-check-if-you-are-a-victim-of-operation-ghost-click/" target="_blank">Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communication EMEA</a></p>
<p><a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/11/265838484_c6c4980b55.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/11/265838484_c6c4980b55.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: flattop341 Flickr</p>
<p>Das <a href="http://www.fbi.gov/news/stories/2011/november/malware_110911/malware_110911" target="_blank">FBI</a> hat in Zusammenarbeit mit Trend Micro und anderen Industriepartnern in dem <a href="http://blog.trendmicro.de/esthost-unschadlich-gemacht-groesster-schlag-aller-zeiten-gegen-cyber-kriminalitaet/">„größten Einsatz aller Zeiten gegen Cyberkriminelle“</a> ein Botnet zerschlagen, das in mehr als 100 Ländern mit einer Infrastruktur von über 100 Servern aktiv war und mehr als vier Millionen Opfer involvierte. Sechs Kriminelle sind in einer international koordinierten Aktion der Polizei verhaftet worden.</p>
<p>Das FBI hat inzwischen ein <a href="https://forms.fbi.gov/check-to-see-if-your-computer-is-using-rogue-DNS" target="_blank">Online-Tool </a>zur Verfügung gestellt, mit dem besorgte IT-Anwender prüfen können, ob die Einstellungen ihres DNS-Servers manipuliert wurden.</p>
<p>Als erstes müssen die Nutzer ihre aktuellen DNS-Server-Einstellungen herausfinden: Auf einem PC öffnet man dazu das Start-Menü mit einem Klick auf den Start-Button oder auf das Windows Icon unten links auf dem Bildschirm. In der Box „… durchsuchen“ lässt man nach „cmd“ suchen. Daraufhin öffnet sich ein schwarzes Fenster mit weißer Schrift. Hier wird „ipconfig/all“ angegeben. Der Eintrag „DNS Server“ enthält die gesuchten numerischen Adressen.</p>
<p>Auf einem Mac klickt der Anwender auf den Apple Icon oben links und wählt „System Preferences“ und dort „Network“ aus. Aus dem sich öffnenden Fenster wählt man dann die aktuell aktive Netzwerkverbindung aus der linken Spalte und rechts den DNS Tab. Hier finden sich die Adressen der DNS-Server, die der Computer nutzt.</p>
<p>Danach kann der Anwender prüfen, ob die notierten Adressen mit Servern übereinstimmen, die die Kriminellen in ihrer Operation Ghost Click genutzt haben. Dafür gibt es das Online-Tool des FBI. Der Nutzer muss lediglich die IP-Adressen eingeben und den Button <a href="https://forms.fbi.gov/check-to-see-if-your-computer-is-using-rogue-DNS" target="_blank">„check ip“</a> anklicken.</p>
<p>Diejenigen, die eine Infektion ihres Computers befürchten, können mit Trend Micros kostenlosem Tool <a href="http://housecall.trendmicro.com/de" target="_blank">HouseCall</a> das System scannen und säubern. Danach sollten sie das FBI über dieses Formular benachrichtigen und auch ihren Internet Service Provider davon in Kenntnis setzen, damit dieser die legitimen DNS-Einstellungen wieder herstellen kann.</p>
<p>Besuchen Sie unser kostenfreies Webinar zu <a href="www.tendmicro.de/webinare" target="_blank">„Operation Ghost Click“</a><br />
&nbsp;</p>
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