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	<title>blog.trendmicro.de » Bot-Netze</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>INFOGRAFIK: die Online-Feinde in der virtuellen Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Gelo Abendan, Technical Communications Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, Ă¤hnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die BĂ¶sen teilhaben, natĂĽrlich nicht mit freundlichen Absichten. Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer SicherheitslĂ¶sung, aber genauso wichtig ist es, ĂĽber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/know-your-enemies-online-infographic/" target="_blank">Gelo Abendan, Technical Communications</a></p>
<p>Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, Ă¤hnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die BĂ¶sen teilhaben, natĂĽrlich nicht mit freundlichen Absichten.</p>
<p>Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer SicherheitslĂ¶sung, aber genauso wichtig ist es, ĂĽber die Gefahren Bescheid zu wissen. Trend Micros Infografik gibt einen guten Ăśberblick ĂĽber die unterschiedlichen Feinde in der virtuellen Nachbarschaft:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>APT-Forschung 2011, die weniger Ă¶ffentlich bekannt ist</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf RSA, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur Operation ShadyRAT, welche die Langlebigkeit von Command &#38; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu Nitro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/top-apt-research-of-2011-that-you-probably-havent-heard-about/" target="_blank">Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf <a href="http://blogs.rsa.com/rivner/anatomy-of-an-attack/" target="_blank">RSA</a>, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-operation-shady-rat.pdf" target="_blank">Operation ShadyRAT</a>, welche die Langlebigkeit von Command &amp; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu <a href="http://www.symantec.com/content/en/us/enterprise/media/security_response/whitepapers/the_nitro_attacks.pdf" target="_blank">Nitro</a> und <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-global-energy-cyberattacks-night-dragon.pdf" target="_blank">Night Dragon</a>, die zeigten, dass Angreifer sich auf bestimmte Industriezweige konzentrieren.<br />
Auch ĂĽber Trend Micros Erforschung der <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_dissecting-lurid-apt.pdf" target="_blank">Lurid-Angriffe</a> wurde viel geschrieben. Diese Attacken fĂĽhrten vor, dass Angreifer an Zielen auĂźerhalb der USA interessiert sind und vor allem, dass es keine Einzelangriffe mehr sind, sondern â€žKampagnenâ€ś.<br />
Daneben jedoch sind noch viele <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_trends-in-targeted-attacks.pdf" target="_blank">APT</a>-Gefahren erforscht worden, ĂĽber die nicht Ă¶ffentlich geschrieben wurde. Hier sind die Top-Themen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://contagiodump.blogspot.com/" target="_blank">â€śContagio Dumpâ€ť</a>- und <a href="http://targetedemailattacks.tumblr.com/" target="_blank">â€śTargeted Email Attacksâ€ť</a>-Blogs â€“ Mila Parkour und Lotta Danielsson-Murphy haben viele Informationen zu der Forschung in diesem Bereich verĂ¶ffentlicht. WĂ¤hrend bĂ¶sartige Binaries hĂ¤ufig fĂĽr eine Analyse zur VerfĂĽgung stehen, ist der Inhalt der mit Social Engineering-Techniken infizierten E-Mails meist schwer nachvollziehbar. Diese Blogs liefern einzigartige Einsichten in diese Art von gezielten Angriffen.</li>
<li>Der <a href="http://www.cyberesi.com/category/malware/" target="_blank">CyberESI</a>-Blog â€“ Hier gibt es detaillierte Analysen einiger der erfolgreichsten Malware-Familien.</li>
<li><a href="http://papers.rohanamin.com/wp-content/uploads/papers.rohanamin.com/2011/08/iciw2011.pdf" target="_blank">â€śIntelligence-Driven Computer Network Defense Informed by Analysis of Adversary Campaigns and Intrusion Kiill Chainsâ€ť</a> â€“ Hutchins, Cloppert, und Amin erklĂ¤ren hier â€“ allerdings sehr akademisch â€“ wie die Phasen eines Angriffs nachvollzogen werden kĂ¶nnen und wie mehrfache VorfĂ¤lle in eine Kampagne einzuordnen sind. FĂĽr jeden, der APT-Angriffe erforschen will, eine PflichtlektĂĽre.</li>
<li><a href="http://www.zscaler.com/resourceswhitepapersandbriefs.html" target="_blank">â€ž1.phpâ€ś</a> â€“ ist ein Bericht von Zscaler ĂĽber eine bestimmte Kampagne. Die Autoren analysieren die C &amp; C-Infrastruktur und prĂ¤sentieren die Ergebnisse als Grundlage fĂĽr VerteidigungsmaĂźnahmen.</li>
<li><a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2011/are-the-sykipots-authors-obsessed-with-next-generation-us-drones/" target="_blank">Sykipot</a> â€“ AlienLabs dokumentiert die Trends, die sich aus der Kampagne ableiten lassen, beschreibt aber auch die Exploits, die SchĂ¤dlinge und die von den Angreifern genutzte C &amp; C-Infrastruktur. Interessant an diesem Bericht sind auch die Spekulationen ĂĽber einen Cyberkrieg Chinas gegen die USA â€“ oder anders rum?</li>
<li><a href="http://www.sector.ca/Presentations11/SecTo2011-What_is_an_APT_without-Seth_Hardy.pdf" target="_blank">â€śWhat is an APT without a sensationalist name?â€ť</a> â€“ Seth Hardys PrĂ¤sentation auf der SecTor 2011 lieferte einen lĂ¤ngst ĂĽberfĂ¤lligen kritischen Blick auf den Hype rund um APT, aber auch eine detaillierte technische Analyse des SchĂ¤dlings â€śSharkyRATâ€ť.</li>
<li><a href="http://blogs.aljazeera.net/asia/2011/03/23/china-and-google-detailed-look" target="_blank">â€śMoli Huaâ€ť</a> â€“ Greg Walton dokumentierte einen Angriff auf Journalisten, be idem Facebook und ein MHTML-Exploit fĂĽr Gmail genutzt wurden, ĂĽber den die Angreifer ihre eigenen E-Mail-Adressen als â€śdelegierte Kontenâ€ś hinzufĂĽgen konnten</li>
</ul>
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		<title>Die Koobface-Saga</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Trend Micro Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&#38;C (Command &#38; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-koobface-saga/" target="_blank">Trend Micro</a></p>
<p>Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&amp;C (Command &amp; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, die Bedrohung an sich zu verstehen.</p>
<p>Trend Micro ist in der glĂĽcklichen Lage, einige Experten in seinen Reihen zu haben, die diese Herausforderung mit verschiedenen Mitteln angehen kĂ¶nnen. Deren technische Analyse und die benĂ¶tigte Sorgfalt bei der Ăśberwachung der Koobface-AktivitĂ¤ten fĂĽhrte zu einem grĂĽndlichen VerstĂ¤ndnis des Botnets. Somit war Trend Micro in der Lage, zu reagieren und eine angemessene LĂ¶sung fĂĽr den Schutz der Kunden zu liefern.</p>
<p><em><strong>Koobface auf dem HĂ¶hepunkt</strong></em></p>
<p>Zu seinen besten Zeiten, war Koobface als Schadsoftware bekannt, die sich ĂĽber das sich (zu der Zeit) rasant entwickelnde soziale Netzwerk Facebook verbreitete. Doch natĂĽrlich steckte mehr dahinter.<br />
2008 bis 2009 war Facebook gerade dabei, sich von den anderen sozialen Netzwerken wie Myspace, Twitter, Friendster oder myyearbook abzugrenzen und die Vorherrschaft zu ĂĽbernehmen. Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_real_face_of_koobface_jul2009.pdf" target="_blank">erstes Forschungspapier zu Koobface</a> lieferte eine detaillierte Darstellung dazu, dass der SchĂ¤dling nicht allein Facebook fĂĽr seine Verbreitung nutzte, sondern auch andere damals beliebte soziale Netzwerke. Auch zeigten die Sicherheitsforscher auf, wie ein mit dem Koobface-SchĂ¤dling infiziertes System weitere Malware installiert, die dann entweder dazu genĂĽtzt wird, um infizierten Nutzer-Verkehr zu Geld zu machen oder um die betroffene Maschine in die Koobface C&amp;C-Infrastruktur mit einzubinden.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Koobface und das C&amp;C</strong></em></p>
<p>Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">zweites Forschungspapier</a> beschĂ¤ftigte sich ausfĂĽhrlich mit der C&amp;C-Infrastruktur und -Kommunikation. Die Experten konnten die verschiedenen Kontrollebenen in der Koobface-Bande nachvollziehen â€“ von der feingranularen Kontrolle der Social Engineering-Nachrichten, die der infizierte Nutzer als Spam verschickte, bis zu den verschiedenen Komponenten, Konten, Infrastrukturen und Befehlen, die der Bande zur VerfĂĽgung standen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>In dieser Phase gelang es den Sicherheitsforschern von Trend Micro, das C&amp;C-Protokoll sowie die Befehle zu entziffern und die Botnet-AktivitĂ¤ten zu ĂĽberwachen. Sie entdeckten die Facebook- und Google-Konten, die die Kriminellen kontrollierten und entkrĂ¤fteten die Theorie, dass die Bad Guys billige ArbeitskrĂ¤fte in Indien fĂĽr das Knacken von CAPTCHAS beschĂ¤ftigen. Auch stellten sie fest, dass die Leute hinter Koobface jeden Versuch, das Botnet kaltzustellen, unterliefen.</p>
<p>Noch fehlte aber die Antwort auf die zentrale Frage nach den Vorteilen fĂĽr die Gang.</p>
<p><em><strong>Koobface als Goldesel</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/koobface_part3_showmethemoney.pdf" target="_blank">Antwort auf diese Frage</a> kam durch den Beweis, dass die Koobface-Bande in kriminelle Machenschaften verwickelt war, so etwa FakeAV-Installationen, Click-Betrug, Informationsdiebstahl und Online-Dating.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>An diesem Punkt der Untersuchung wandten sich die Forscher fĂĽr eine Zusammenarbeit an die breitere Sicherheits-Community, denn eine so groĂźe Aktion wie die um Koobface bedarf auch der Kenntnisse anderer Forscher, Ermittler und Organisationen. Trend Micro arbeitete mit unabhĂ¤ngigen Ermittlern wie Jan Droemer zusammen, ebenso mit Facebook und Google oder auch mit den Sicherheitsforschern von Kaspersky und Sophos. Dass auch mehrere PolizeibehĂ¶rden involviert waren, ist selbstverstĂ¤ndlich.</p>
<p><em><strong>Die Entwicklung von Koobface</strong></em></p>
<p>Ein <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/web_2_0_botnet_evolution_-_koobface_revisited__may_2010_.pdf" target="_blank">nĂ¤chstes Forschungspapier</a> beschrieb, wie die Koobface-Bande die C&amp;C-Architektur und die Malware-Binaries verĂ¤nderte sowie die Backend-Dienste verbesserte, um sich gegen SchlieĂźungen und das Aufdecken ihrer AktivitĂ¤ten zu schĂĽtzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen dann kam das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/more_traffic__more_money-koobface_draws_more_blood.pdf" target="_blank">bislang letzte Papier</a> heraus, das zeigte, wie die Kriminellen sich den strengen Sicherheits-Checks von Facebook anpassen, indem sie auf Twitter und Blogspot umschwenken und TDS (Traffic Direction Systems) fĂĽr ihre Zwecke nutzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>VerfrĂĽhte VerĂ¶ffentlichung</strong></em></p>
<p>Die Beteiligten hielten die ganzen Daten zu den Untersuchungen und Nachforschungen geheim, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefĂ¤hrden. Doch leider verĂ¶ffentlichte ein Blogger wichtige Informationen bezĂĽglich der Koobface-Ermittlung, und zwar ohne sich mit den Beteiligten abzusprechen. Dies geschah, bevor es zu den gewĂĽnschten Ergebnissen kommen konnte (etwa Verhaftungen).Â  Die langsamen Ermittlungen sind verstĂ¤ndlich, geht es doch um Beweise, die vor Gericht Bestand haben mĂĽssen. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der aktuellen Situation die Ermittlungen zu einem guten Ende kommen und die Kriminellen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.</p>
<p><em>Trend Micro-Forscher Jonell Baltazar, Ryan Flores, Joey Costoya und Nart Villenueve haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Koobface-Bedrohung zu untersuchen.Â  In diesem <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/koobface/" target="_blank">Whitepaper</a> beschreibt Sophos ebenfalls die Entwicklung der Aktion Koobface.</em></p>
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		<title>HTML5 â€“ Gefahren und kein Ende</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/html5-%e2%80%93-gefahren-und-kein-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:08:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Robert McArdle, Senior Threat Researcher Nachdem die schlimmsten Gefahren bereits beschrieben wurden, folgen nun weitere fĂĽnf Szenarien, die mithilfe der neuen FunktionalitĂ¤t von HTML5 denkbar sind. Clickjacking einfach gemacht: Clickjacking an sich ist keine neue Angriffsmethode. Ihr Ziel ist, effizient Mausclicks zu stehlen und sie an eine andere, vom Angreifer angegebene Seite umzuleiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/html5-the-bad/" target="_blank">Robert McArdle, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Nachdem die <a href="http://blog.trendmicro.de/html5-%E2%80%93-die-groessten-gefahren/#.TtdRGFZUHTo" target="_blank">schlimmsten Gefahren</a> bereits beschrieben wurden, folgen nun weitere fĂĽnf Szenarien, die mithilfe der neuen FunktionalitĂ¤t von HTML5 denkbar sind.</p>
<ul>
<li><strong>Clickjacking einfach gemacht</strong>: Clickjacking an sich ist keine neue Angriffsmethode. Ihr Ziel ist, effizient Mausclicks zu stehlen und sie an eine andere, vom Angreifer angegebene Seite umzuleiten. Damit klickt das Opfer, ohne es zu wissen, auf einen versteckten Link. Die derzeit beste GegenmaĂźnahme auf Seiten des Servers besteht im so genannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Clickjacking#Framekiller" target="_blank">Framekilling</a>. Im Prinzip geht es dabei darum, dass eine betroffene Site mithilfe von JavaScript prĂĽfen kann, ob sie in einem iframe lĂ¤uft und wenn ja, sich nicht mehr anzeigen lassen. Facebook, Gmail und andere nutzen diese Technik bereits. HTML5 nun ist um ein neues Sandbox-Attribut fĂĽr iframes erweitert worden, das JavaScript stoppt. In vielen FĂ¤llen ist dies sinnvoll fĂĽr ein sicheres Setup, doch die Kehrseite bedeutet auch, dass der aktuelle Schutz gegen Clickjacking damit nicht mehr funktioniert.</li>
<li><strong>Port Scanning mit Cross Origin Requests oder WebSockets</strong>: Mit HTML5 kann ein Browser sich nun mit jeder IP-Adresse oder Site ĂĽber nahezu jeden Port verbinden. Der Browser kann jedoch die Antwort auf diese Verbindung nicht lesen, ohne dass dies von der Ziel-Site ausdrĂĽcklich erlaubt wird. Forscher haben aber bereits gezeigt, dass die Zeit, die eine Anfragebearbeitung benĂ¶tigt, dazu genutzt werden kann, um festzustellen, ob der Ziel-Port offen ist. Damit kann der Angreifer Ports des lokalen Netzwerks eines Opfers direkt aus dem Browser scannen.</li>
<li><strong>Social Engineering mit Webbenachrichtigungen</strong>: Webbenachrichtigungen gehĂ¶ren zu den neuen FĂ¤higkeiten in HTML5. Diese Popup-Fenster, die auĂźerhalb des Browser erscheinen, lassen sich mit HTML beliebig anpassen, um eine ausgefeilte Interaktion aufzusetzen. Andererseits sind die Popups auch eine Goldgrube fĂĽr Social Engineering-Angriffe wie Phishing oder FAKEAV. Das Bild vermittelt eine Vorstellung davon, was Angreifer mit der FunktionalitĂ¤t anstellen kĂ¶nnen:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/gmailhtml5.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/gmailhtml5.jpg" alt="" border="0" /></a></li>
<li><strong>Verfolgen von Opfern mit Geolocation:</strong> Geolokalisierung ist die meisten beachtete neue FunktionalitĂ¤t in HTML5. Aus Sicherheits- und DatenschutzgrĂĽnden muss eine Site immer die Bewilligung des Nutzers einholen, bevor sie auf diese Informationen zugreift. Doch hat die Erfahrung mit FunktionalitĂ¤t wie Vistas User Access Control, Androids Anwendungsberechtigungen und ungĂĽltigen HTTPS-Zertifikaten gezeigt, dass Sicherheit auf Grundlage von Nutzerentscheidungen nur selten funktioniert. Sobald die Erlaubnis erteilt ist, kann die Site nicht nur den Standort des Opfers bestimmen, sondern auch die Bewegung des Opfers in Echtzeit nachvollziehen.</li>
<li><strong>VerfĂ¤lschen von Formularen:</strong> Eine weitere neue FunktionalitĂ¤t erlaubt es Angreifern, die JavaScript-Code in eine Site eingefĂĽgt haben (etwa ĂĽber einen XSS-Angriff), das Verhalten der Formulare auf der Seite zu Ă¤ndern. Beispielsweise kann ein Angreifer ein Formular in einem Online Shop so Ă¤ndern, dass dieses statt Inhalte oder Login-Daten an die Einkaufsseite zu ĂĽbermitteln, diese Informationen an die Site der Kriminellen ĂĽbermittelt.</li>
</ul>
<p>In dem ausfĂĽhrlichen Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/html5_overview-a_look_at_html5_attack_scenarios.pdf" target="_blank"><em>HTML5 Overview: A look at HTML5 Attack Scenarios</em></a> finden Interessierte alle Informationen zu den Neuerungen in HTML5 und auch den damit einhergehenden Gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HTML5 â€“ Die grĂ¶Ăźten Gefahren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:42:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Originalartikel von Robert McArdle, Senior Threat Researcher HTML5 stellt die fĂĽnfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache fĂĽr die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es ĂĽblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-UnterstĂĽtzung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehĂ¶ren eine Grafikbibliothek, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/html5-the-ugly/" target="_blank">Robert McArdle, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>HTML5 stellt die fĂĽnfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache fĂĽr die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es ĂĽblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-UnterstĂĽtzung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehĂ¶ren eine Grafikbibliothek, einfachere UnterstĂĽtzung von multimedialen Inhalten, Geolocation, Drag &amp; Drop-FunktionalitĂ¤t sowie Web-Benachrichtigungen. So mĂ¤chtig die Neuerungen auch sind, so gefĂ¤hrlich kĂ¶nnen sie den Nutzern werden. Denn sie bieten nicht nur den Web-Entwicklern neue MĂ¶glichkeiten, sondern auch der kriminelle Untergrund wird sie fĂĽr seine bĂ¶sen Zwecke missbrauchen.</p>
<p>Die grĂ¶Ăźte Bedrohung, die ĂĽber HTML5 entsteht, sind <strong>BITB (Botnets In The Browser)</strong>. Angreifer sind mit HTML5 in der Lage, ein Botnet zu erzeugen, das auf jedem Betriebssystem, ĂĽberall auf jedem GerĂ¤t funktioniert. Es lĂ¤uft vorwiegend im Hauptspeicher und berĂĽhrt daher die Platte kaum. Somit ist es fĂĽr traditionelle dateibasierte Antivirus-Programme schwierig, es zu entdecken. Auch lĂ¤sst sich JavaScript einfach verschleiern, sodass auch Netzwerk IDS-Signaturen sich mit diesen BITB schwer tun. SchlieĂźlich ist das Botnet webbasiert, kommt also durch die meisten Firewalls leicht durch.</p>
<p>Schritte einer Browser-basierten Botnet-Attacke<strong></strong></p>
<p><strong>Infektion: </strong>Das System eines Nutzers wird infiziert, indem er dazu verleitet wird, das ursprĂĽngliche JavaScript auszufĂĽhren. Es gibt viele Wege, dies zu tun, einschlieĂźlich XSS, Anklicken eines Links in einer Mail oder Instant Message, Blackhat Search Engine Optimization (SEO), Social Engineering, Kompromittieren eine Website oder andere Methoden mehr.<strong></strong></p>
<p><strong>Persistenz:</strong> Ein Browser-basiertes Botnet ist von Natur aus nicht so bestĂ¤ndig wie ein traditionelles. Sobald ein Opfer den Browser-Tab schlieĂźt, stoppt auch der bĂ¶sartige Code. Dies muss ein Angreifer im Hinterkopf behalten, und die Aufgaben, die er einem BITB zuweist, der eher flĂĽchtigen Natur der Botnet-Knoten anpassen. Wichtig ist dabei, dass Systeme einfach neu infiziert werden kĂ¶nnen, deshalb eignen sich persistente XSS als Angriffsvektoren besonders gut. Auch die Kombination aus Clickjacking und Tabnabbing stellen einen mĂ¶glichen Ansatz dar. Clickjacking wird dazu genutzt, um ein Opfer zu zwingen, eine weitere Webseite zu Ă¶ffnen, die exakt denselben Inhalt wie die ursprĂĽngliche hat. Dabei merkt das Opfer nicht, dass der bĂ¶sartige Tab im Hintergrund lĂ¤uft. Um das Leben dieses Tabs zu verlĂ¤ngern, kann ein Angreifer die Technik des Tabnabbings nutzen. Damit maskiert er den ursprĂĽnglichen Tab und die Seite als eine hĂ¤ufig genutzte Seite wie Google oder YouTube. Eine sogar noch einfachere Form der BestĂ¤ndigkeit besteht darin, die bĂ¶sartige Seite als interaktives Spiel darzustellen. Idealerweise ist das Spiel dann so aufgebaut, dass der Nutzer es den ganzen Tag ĂĽber geĂ¶ffnet hĂ¤lt und immer wieder darauf zurĂĽckgreift, um neue Aufgaben durchzufĂĽhren.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Payload:</strong> Ein solcher Angriff kann in verschiedene MĂ¶glichkeiten mĂĽnden:</p>
<ul>
<li><strong>DDoS-Attacke:</strong> Der Web Worker kann Cross Origin Requests nutzen, um Tausende von GET-Anfragen an eine Ziel-Site zu schicken, sodass es zu Denial of Service kommt.</li>
<li><strong>Spamming:</strong> Schlecht konfigurierte Web-Formulare auf den â€ž<em>Contact Usâ€ś-</em>Seiten kĂ¶nnen zur Erzeugung von Spam genutzt werden.</li>
<li><strong>Bitcoin-Erzeugung:</strong> Bitcoins stellen die beliebteste WĂ¤hrung des cyberkriminellen Untergrunds. Es gibt bereits etliche Browser-basierte Bitcoin-Generatoren.</li>
<li><strong>Phishing:</strong> Mithilfe des Tabnabbing-Ansatzes kann ein Angreifer das Aussehen eines bĂ¶sartigen Tabs jedes Mal Ă¤ndern, wenn dieser nicht mehr im Fokus ist. Das heiĂźt, jedes Mal, wenn das Opfer zu diesem Tab zurĂĽckkehrt, erhĂ¤lt er ein Login eines anderen Dienstes. Somit ist der Angreifer in der Lage, die Login-Daten abzugreifen.</li>
<li><strong>Interne Netzwerkerkundung:</strong> Mit<strong> </strong>dieser Technik kann ein Angreifer nach SicherheitslĂĽcken oder die Ports im Netzwerk eines Opfers scannen.</li>
<li><strong>Verwendung eines Netzwerks als Proxy:</strong> Mit demselben Ansatz, den die Shell des <a href="http://blog.andlabs.org/2010/07/shell-of-future-reverse-web-shell.html" target="_blank">Future-Tools</a> verwendet, erlaubt es ein Netzwerk kompromittierter Systeme einem Angreifer, dieses als Proxy fĂĽr Attacken und Netzwerkverbindungen zu nutzen, sodass deren Verfolgung schwieriger wird.</li>
<li><strong>Verbreitung:</strong> Kriminelle kĂ¶nnen eine Wurmkomponente ins Botnet einfĂĽgen, die sich ĂĽber XSS-Angriffe oder SQL Injection auf angreifbaren Sites verbreitet.</li>
</ul>
<p>Dies stellt eine bemerkenswerte MĂ¶glichkeit im Arsenal von Angreifern dar und wird sicherlich bald hĂ¤ufiger eingesetzt werden, vor allem bei gezielten Attacken. HerkĂ¶mmliche SicherheitsmaĂźnahmen gegen Malware kĂ¶nnen diese neuen Angriffsvektoren nicht abwehren, doch gibt es zwei kostenlose Tools, die einen sehr guten Schutz bieten.</p>
<p><a href="http://noscript.net/" target="_blank"><strong>NoScript</strong></a>: Das Browser Plugin ist unter Fachleuten bereits gut bekannt. NoScript schrĂ¤nkt die Funktionsweise von JavaScript und anderen Plungins auf nicht vertrauenswĂĽrdigen Seiten ein.</p>
<p><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html?id=homepage_tab" target="_blank"><strong>BrowserGuard</strong></a><strong>: </strong>Trend Micros eigenes Tool umfasst eine Reihe von Funktionen, um webbasierte Angriffe abzuwehren. Dazu gehĂ¶ren unter anderem fortschrittliche heuristische Techniken.</p>
<p>In dem ausfĂĽhrlichen Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/html5_overview-a_look_at_html5_attack_scenarios.pdf" target="_blank"><em>HTML5 Overview: A look at HTML5 Attack Scenarios</em></a> finden Interessierte alle Informationen zu den Neuerungen in HTML5 und auch den damit einhergehenden Gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/html5-%e2%80%93-die-groessten-gefahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Esthost unschĂ¤dlich gemacht â€“ grĂ¶Ăźter Schlag aller Zeiten gegen Cyber-KriminalitĂ¤t</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/esthost-unschadlich-gemacht-groesster-schlag-aller-zeiten-gegen-cyber-kriminalitaet/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/esthost-unschadlich-gemacht-groesster-schlag-aller-zeiten-gegen-cyber-kriminalitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trend admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂĽcke]]></category>
		<category><![CDATA[Bot]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[FBI]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost Click]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Feike Hacquebord (Senior Threat Researcher) Am 8. November konnten das FBI und die estnische Polizei in Zusammenarbeit mit Trend Micro und einer Reihe anderer Branchenpartner ein langlebiges Bot-Netz aus mehr als 4.000.000 Bots auĂźer Gefecht setzen. Im Rahmen der vom FBI als â€žGhost Clickâ€ś bezeichneten Operation wurden zwei Rechenzentren in New York City [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/esthost-taken-down-%E2%80%93-biggest-cybercriminal-takedown-in-history/" target="_blank">Feike Hacquebord (Senior Threat Researcher)</a></p>
<p>Am 8. November konnten das FBI und die estnische Polizei in Zusammenarbeit mit Trend Micro und einer Reihe anderer Branchenpartner ein langlebiges Bot-Netz aus mehr als 4.000.000 Bots auĂźer Gefecht setzen.
</p>
<p>Im Rahmen der vom FBI als â€žGhost Clickâ€ś bezeichneten Operation wurden zwei Rechenzentren in New York City und Chicago durchsucht und eine C&#038;C-Infrastruktur (Command &#038; Control) aus ĂĽber 100 Servern abgeschaltet. Zur gleichen Zeit nahm die estnische Polizei in der Stadt Tartu in Estland mehrere Mitglieder fest. <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.fbi.gov/news/stories/2011/november/malware_110911/malware_110911');"  href="http://www.fbi.gov/news/stories/2011/november/malware_110911/malware_110911" target="_blank">Unter diesem Link</a> finden Sie die Pressemitteilung des FBI (in englischer Sprache).</p>
<p>Das Bot-Netz bestand aus infizierten Computern, deren DNS-Einstellungen so manipuliert worden waren, dass sie auf auslĂ¤ndische IP-Adressen zeigten. DNS-Server lĂ¶sen menschenlesbare DomĂ¤nennamen in IP-Adressen auf, die bestimmten Computerservern im Internet zugewiesen sind. Die meisten Internet-Benutzer verwenden automatisch die DNS-Server ihrer Internet-Service-Provider. </p>
<p>DNS-modifizierende Trojaner Ă¤ndern die Computereinstellungen still und heimlich,â€Ź so dass auslĂ¤ndische DNS-Server verwendet werden. Diese DNS-Server werden von bĂ¶sartigen Dritten installiert und ĂĽbersetzen bestimmte DomĂ¤nen in bĂ¶sartige IP-Adressen. Das Ergebnis: Die nichts ahnenden Opfer werden unbemerkt auf potenziell bĂ¶sartige Websites umgeleitet. </p>
<p>Kriminelle verwenden eine ganze Palette von Methoden, um aus dem DNSÂ Changer-Bot-Netz Geld zu schlagen. Beispielsweise ersetzen sie Werbeanzeigen auf Websites, die von den Opfern geladen werden, â€žentfĂĽhrenâ€ś Suchergebnisse und verbreiten zusĂ¤tzliche Malware.</p>
<p><center><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2011/11/roguednsplanning.jpg');"  href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/roguednsplanning.jpg" alt="" rel="floatbox" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/roguednsplanning_tb.jpg" alt="Zum VergrĂ¶Ăźern klicken"/></a></center></p>
<p><span id="more-38093"></span></p>
<p>Wir bei Trend Micro wussten bereits seit 2006, wer mit aller Wahrscheinlichkeit hinter diesem Bot-Netz steckt, doch wir beschlossen, gewisse Daten und Einblicke unter Verschluss zu halten, um die Arbeit der StrafverfolgungsbehĂ¶rden nicht zu behindern. </p>
<p>Jetzt, da die Hauptverantwortlichen festgenommen wurden und das Bot-Netz abgeschaltet wurde, kĂ¶nnen wir einige der von uns in den vergangenen fĂĽnf Jahren gesammelten Daten verĂ¶ffentlichen.</p>
<p><b><i>Rove Digital</i></b></p>
<p>Die cyber-kriminelle Gruppe, die jeden Schritt von der Infizierung mit Trojanern bis hin zur Monetarisierung der infizierten Bots kontrollierte, war das estnische Unternehmen <em>Rove Digital</em>. Dabei handelt es sich um einen Mutterkonzern, dem eine Reihe anderer Unternehmen wie Esthost, Estdomains, Cernel, UkrTelegroup und weniger bekannte Mantelgesellschaften unterstellt waren. </p>
<p><em>Rove Digital</em> ist ein scheinbar rechtmĂ¤Ăźiges IT-Unternehmen mit Sitz in Tartu. In den BĂĽros des Hauptsitzes gehen die Menschen tagtĂ¤glich ihrer ganz â€žnormalenâ€ś BeschĂ¤ftigung nach â€“ wie in Tausenden anderen Unternehmen auch. In Wirklichkeit aber steuert die Zentrale in Tartu Millionen infizierter Hosts rund um den Globus und macht Jahr fĂĽr Jahr unrechtmĂ¤Ăźig erworbene Millionengewinne mit ihren Bots.</p>
<p><em>Esthost</em>, ein Reseller von Webhosting-Services, tauchte bereits im Herbst 2008 in der Presse auf. Damals ging das Unternehmen offline, als sein Provider Atrivo in San Francisco aufgrund von Klagen durch Privatpersonen dazu gezwungen wurde, vom Netz zu gehen. Zur gleichen Zeit verlor ein DomĂ¤nenregistrierungsunternehmen von Rove Digital â€“ Estdomains â€“ seine ICANN-Akkreditierung, da der EigentĂĽmer, Vladimir Tsastsin, in seiner Heimat Estland wegen Kreditkartenbetrugs verurteilt wurde. </p>
<p><center><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2011/11/tsastsin2.jpg');"  href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/tsastsin2.jpg" alt="" rel="floatbox" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/tsastsin2_tb2.jpg" alt="Zum VergrĂ¶Ăźern klicken"/></a></center></p>
<p>Diese Aktionen waren das Ergebnis Ă¶ffentlichen Drucks, der aus dem Verdacht entstand, dass Esthost in erster Linie mit Kriminellen GeschĂ¤fte machte. <em>Rove Digital</em> wurde gezwungen, die von <em>Esthost</em> bereitgestellten Hosting-Services einzustellen, nichtsdestotrotz aber setzte das Unternehmen seine kriminellen Machenschaften fort. Ihre Lektion lernten die KĂ¶pfe, die hinter <em>Rove Digital</em> steckten, erst, als sie die C&#038;C-Infrastruktur weltweit verbreiteten und einen GroĂźteil der zuvor bei Atrivo gehosteten Server zum Rechenzentrum Pilosoft in New York City verschoben, wo bereits einige ihrer Server gehostet wurden.</p>
<p>Im Jahr 2008 war es kein Geheimnis mehr, dass viele der Kunden von <em>Esthost</em> Kriminelle waren. Nicht bekannt aber war, dass sowohl <em>Esthost</em> als auch <em>Rove Digital</em> intensiv in cyber-kriminelle Machenschaften verwickelt waren. </p>
<p>Trend Micro war bekannt, dass <em>Rove Digital</em> nicht nur Trojaner hostete, sondern auch C&#038;C-Server und bĂ¶sartige DNS-Server sowie die Infrastruktur steuerte, ĂĽber die aus den betrĂĽgerischen Klicks des DNSÂ Changer-Bot-Netzes Geld gemacht wurde. Neben den DNS-modifizierenden Bot-Netzen verbreiteten <em>Esthost</em> und <em>Rove Digital</em> auch FAKEAV- und Trojaner-Klicker. AuĂźerdem waren die Unternehmen in den Online-Verkauf fragwĂĽrdiger Medikamente und andere Cybercrimes verwickelt, die in diesem Blog nicht weiter erlĂ¤utert werden.</p>
<p>Die Beweise, die wir in den letzten Jahren zusammengetragen haben, lassen keinen Zweifel daran, dass <em>Esthost</em> und <em>Rove Digital</em> unmittelbar in Cybercrime und Betrug zu tun haben. Erste Verdachtsmomente basierten auf schlichten aber eindeutigen Hinweisen: </p>
<p><b><i>Indikatoren fĂĽr cyber-kriminelle AktivitĂ¤ten</i></b></p>
<p>Im Jahr 2006 bemerkten wir zunĂ¤chst, dass es sich bei zahlreichen C&#038;C-Servern des DNS-Changer-Netzwerks um UnterdomĂ¤nen von <em>Esthost.com</em> handelte; beispielsweise die auslĂ¤ndischen, bĂ¶sartigen DNS-Server, deren IP-Adressen in DNS-Changer-Trojanern hartkodiert waren und die auf â€ždns1.esthost.comâ€ś bis â€ždns52.esthost.comâ€ś gehostet wurden (52 DomĂ¤nennamen). </p>
<p>Ein Backend-Server, der alle bĂ¶sartigen DNS-Server gleichzeitig aktualisieren konnte, befand sich unter <em>dns-repos.esthost.com</em>. Ein Backend-Server fĂĽr Trojaner mit gefĂ¤lschtem Codec befand sich unter <em>codecsys.esthost.com</em>. Sofern die DomĂ¤ne <em>esthost.com</em> nicht gehackt wird, kann nur Esthost diese sehr vielsagenden UnterdomĂ¤nen zum DomĂ¤nennamen hinzufĂĽgen. Als die DomĂ¤ne <em>esthost.com</em> abgeschaltet wurde, begannen die C&#038;C-Server von <em>Rove Digital</em>, private DomĂ¤nennamen mit der Endung â€ž.intraâ€ś zu nutzen. Es gelang uns, die vollstĂ¤ndige .intra-Bereichsdatei von einem der Server von <em>Rove Digital</em> in den USA herunterzuladen.</p>
<p>2009 erhielten wir eine Kopie der Festplatten zweier C&#038;C-Server, die Werbeanzeigen auf Websites ersetzten, sobald sie von Opfern des DNS-Changers geladen wurden. Auf den Festplatten fanden wir Ă¶ffentliche SSH-SchlĂĽssel von diversen <em>Rove Digital</em>-Mitarbeitern. Mithilfe dieser SchlĂĽssel konnten sich die Mitarbeiter auf den C&#038;C-Servern ohne Kennwort anmelden â€“ sie benĂ¶tigten lediglich ihren persĂ¶nlichen SchlĂĽssel. Aus den Protokolldateien auf den Servern konnten wir darauf schlieĂźen, dass die C&#038;C-Server ĂĽber die Zentrale von <em>Rove Digital</em> in Tartu gesteuert wurden.</p>
<p>DarĂĽber hinaus unterhielt <em>Rove Digital</em> ein FAKEAV- bzw. ein bĂ¶sartiges DNS-Partnerprogramm namens <em>Nelicash</em>. Es gelang uns, ein Schema der Infrastruktur fĂĽr den FAKAV-Bereich herunterzuladen. Ăśber einen <em>Nelicash</em>-C&#038;C-Server entdeckten wir Informationen ĂĽber Opfer, die gefĂ¤lschte Antiviren-Software erworben hatten.</p>
<p><center></p>
<table>
<tr>
<td><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase1.jpg');"  href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase1.jpg" alt="" rel="floatbox" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase1_tb2.jpg" alt="Zum VergrĂ¶Ăźern klicken"/></a></td>
<td><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase2.jpg');"  href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase2.jpg" alt="" rel="floatbox"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/testpurchase2_tb2.jpg" alt="Zum VergrĂ¶Ăźern klicken"/></a></td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
<p>Unter diesen KĂ¤ufen befanden sich zahlreiche Testbestellungen von Mitarbeitern von <em>Rove Digital</em> ĂĽber IP-Adressen, die von <em>Rove Digital</em> in Estland und den USA kontrolliert wurden. Dies zeigt, dass <em>Rove Digital</em> direkt in den Verkauf von FAKEAV involviert war.</p>
<p>Ăśber denselben <em>Nelicash</em>-C&#038;C-Server kĂ¶nnten wir auĂźerdem einen detaillierten Plan zur Entwicklung neuer bĂ¶sartiger DNS-Server fĂĽr 2010 und 2010 herunterladen. Tag fĂĽr Tag verbreitete <em>Rove Digital</em> eine neue Malware, die die DNS-Einstellungen von Systemen in ein einzelnes Paar auslĂ¤ndischer Server Ă¤nderte. Wir ĂĽberprĂĽften Trojaner von DNS-Changer einige Tage lang und stellten fest, dass diese Trojaner die DNS-Einstellungen der Opfer genau nach diesem Plan modifizierten.</p>
<p><center><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2011/11/nelicash.jpg');"  href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/nelicash.jpg" alt="" rel="floatbox" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/nelicash_tb.jpg" alt="Zum VergrĂ¶Ăźern klicken"/></a></center></p>
<p>Es wĂĽrde den Rahmen sprengen, wenn wir an dieser Stelle die Vielzahl weiterer, von uns gesammelter Beweise auffĂĽhren wĂĽrden. Alle Ergebnisse weisen darauf hin, dass <em>Rove Digital</em> tatsĂ¤chlich Cybercrime im groĂźen MaĂźstab durchfĂĽhrt und unmittelbar verantwortlich fĂĽr das riesige DNSÂ Changer-Bot-Netz ist.</p>
<p>Angesichts dieser Tatsache freuen wir uns sehr, Ihnen mitteilen zu kĂ¶nnen, dass die enge Zusammenarbeit zwischen dem FBI, der estnischen Polizei, Trend Micro und anderen Branchenpartnern zur Abschaltung dieses gefĂ¤hrlichen Bot-Netzes gefĂĽhrt hat. AuĂźerdem konnten die Hauptverantwortlichen festgenommen werden, und das, obwohl das UnschĂ¤dlichmachen von Rove Digital kompliziert und extrem aufwĂ¤ndig war.</p>
<p>Trend Micro konnte die C&#038;C-Infrastruktur von <em>Rove Digital</em> sowie die Backend-Infrastruktur bereits frĂĽhzeitig erfolgreich identifizieren und ĂĽberwachte die C&#038;C-Infrastruktur auch weiterhin bis zum 8. November 2011. Andere Branchenpartner stellten sicher, dass die Abschaltung des Bot-Netzes kontrolliert und ohne grĂ¶Ăźere StĂ¶rungen fĂĽr die infizierten Kunden verlief, und leisteten somit einen ĂĽberragenden Beitrag zur gesamten Operation bei.</p>
<p>Die folgenden Links befassen sich ebenfalls mit diesem Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.trendmicro.com/making-a-million%e2%80%94criminal-gangs-the-rogue-traffic-broker-and-stolen-clicks/" target="_blank">Making a Million, Part Oneâ€”Criminal Gangs, the Rogue Traffic Broker, and Stolen Clicks</a></li>
<li><a href="http://blog.trendmicro.com/making-a-million-part-two%E2%80%93the-scale-of-the-threat/" target="_blank">Making a Million, Part Twoâ€”The Scale of the Threat</a></li>
<li><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outgoing/us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_cybercrime_hub.pdf');"  href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_cybercrime_hub.pdf" target="_blank">A Cybercrime Hub</a></li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im Beitrag von <a href="http://blog.trendmicro.de/handlungsanleitung-bin-ich-ein-opfer-der-operation-ghost-click/">Rik Ferguson</a>. Er beschreibt wie Sie prĂĽfen kĂ¶nnen, ob auch Sie ein Opfer dieser Cyber-Kriminellen sind. </p>
<p><em>ZusĂ¤tzlicher Text von Paul Ferguson</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Android-SchĂ¤dling nutzt Blog-Site als Kommandozentrale</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/android-schaedling-nutzt-blog-site-als-kommandozentrale/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/android-schaedling-nutzt-blog-site-als-kommandozentrale/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Karl Dominguez, Threat Response Engineer Kriminelle bringen immer raffiniertere Android-SchĂ¤dlinge in Umlauf. Trend Micro hat eine neue HintertĂĽr-Malware analysiert, die eine hĂ¶here Performance aufweist und neue Techniken fĂĽr die Verschleierung nutzt. Der Android-SchĂ¤dling (ANDROIDS_ANSERVER.A) tarnt sich als E-Book Reader-Anwendung und kann aus einem chinesischen App Store herunter geladen werden. Bei der Installation fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/android-malware-uses-blog-posts-as-cc/" target="_blank">Karl Dominguez, Threat Response Engineer</a></p>
<p>Kriminelle bringen immer raffiniertere Android-SchĂ¤dlinge in Umlauf. Trend Micro hat eine neue HintertĂĽr-Malware analysiert, die eine hĂ¶here Performance aufweist und neue Techniken fĂĽr die Verschleierung nutzt.</p>
<p>Der Android-SchĂ¤dling (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=ANDROIDOS_ANSERVER.A" target="_blank">ANDROIDS_ANSERVER.A</a>) tarnt sich als E-Book Reader-Anwendung und kann aus einem chinesischen App Store herunter geladen werden. Bei der Installation fordert er die folgenden Berechtigungen:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/10/anserver_permissions1.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/10/anserver_permissions1.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Schon anhand dieser Berechtigungen last sich ablesen, dass der SchĂ¤dling eine Vielzahl von FĂ¤higkeiten besitzt. Er nutzt die ihm gewĂ¤hrten Berechtigungen um folgende Aufgaben auszufĂĽhren:</p>
<ul>
<li>Zugriff auf Netzwerkeinstellungen</li>
<li>Internet-Zugriff</li>
<li>Kontrolle ĂĽber den Vibrationsalarm</li>
<li>Deaktivieren der Tastensperre</li>
<li>Anruf tĂ¤tigen</li>
<li>Lesen der Low-level Logdateien</li>
<li>Lesen und Schreiben von Kontakten</li>
<li>Neustart von Applikationen</li>
<li>Wecken des GerĂ¤ts</li>
<li>Schreiben, Lesen, Erhalten und Senden von SMS</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen ĂĽber die Art und Weise, wie Kriminelle Berechtigungen nutzen, um bĂ¶sartige Routinen auszufĂĽhren, gibt es im E-Book â€ž<a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/when%2Dandroid%2Dapps%2Dwant%2Dmore%2Dthan%2Dthey%2Dneed/" target="_blank">When Android Apps Want More Than They Need</a>â€ś.</p>
<p>Die Sicherheitsforscher fanden zwei hart codierte Command &amp; Control-Server, die dem SchĂ¤dling Anweisungen senden und Routinen liefern. Der eine stellt sich als ĂĽbliche Remote Site dar, wo die Malware Informationen ablegt und neue Befehle holt. Der zweite jedoch stellt eine Blog-Site mit verschlĂĽsseltem Inhalt dar. Diese Art einer Android-Malware, mit ihrem Server zu kommunizieren, ist neu. Das Diagramm zeigt, wie der SchĂ¤dling die Blog Site als C&amp;C-Server nutzt:</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/10/flowchart1.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/10/flowchart1.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die PrĂĽfung des Blog-Inhalts ergab sechs verschlĂĽsselte EintrĂ¤ge, die Backup-C&amp;C-URLs enthielten. Des weiteren sind 18 ausfĂĽhrbare Dateien auf dem Blog (vom 23. Juli bis zum 26. September). Eine davon, _test genannt, scheint noch weiter entwickelt zu werden.</p>
<p>Die Analyse ergab auch, dass diese Dateien verschiedene Versionen ihrer selbst sind, wobei die neueren Versionen Benachrichtigungen anzeigen kĂ¶nnen, um User dazu zu verleiten ein Update herunter zu laden. Auch kĂ¶nnen die neuen Versionen vier Sicherheitsanwendungen beenden:</p>
<ul>
<li>com.qihoo360.mobilesafe</li>
<li>com.tencent.qqpimsecure</li>
<li>com.ijinshan.mguard</li>
<li>com.lbe.security.</li>
</ul>
<p>Die Nutzung von Blog-Plattformen fĂĽr Malware-AktivitĂ¤ten ist nicht ganz neu. Beispielsweise gab es Anfang des Jahres ein Botnetz, dass <a href="http://blog.trendmicro.com/your-tweet-is-my-command" target="_blank">Twitter fĂĽr die Ausgabe von Befehlen </a>verwendete.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/android-schaedling-nutzt-blog-site-als-kommandozentrale/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Solange der Vorrat reicht: Biete Root-Zugriff auf mysql.com</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/solange-der-vorrat-reicht-biete-root-zugriff-auf-mysql-com/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/solange-der-vorrat-reicht-biete-root-zugriff-auf-mysql-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Maxim Goncharov, Senior Threat Researcher Mysql.com scheint ein attraktives Angriffsziel zu sein. Unbekannte Hacker haben die Website von MySQL mit JavaScript-Code infiziert, berichtete eWeek. Ziel des Angriffs ist es, Besucher der Website auf eine mit einem BlackHole Exploit Kit kompromittierte URL umzuleiten, wo automatisch Malware auf das System des Opfers heruntergeladen wird. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/underground-radar-possible-compromise-of-mysql-com-and-its-subdomains/" target="_blank">Maxim Goncharov, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Mysql.com scheint ein attraktives Angriffsziel zu sein. Unbekannte Hacker haben die Website von MySQL mit JavaScript-Code infiziert, <a href="http://www.eweek.com/c/a/Security/Attackers-Subvert-MySQLcom-with-BlackHole-Exploit-Kit-to-Serve-Malware-432376/?kc=rss&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+RSS%2Feweeksecurity+%28eWEEK+Security%29" target="_blank">berichtete eWeek</a>. Ziel des Angriffs ist es, Besucher der Website auf eine mit einem BlackHole Exploit Kit kompromittierte URL umzuleiten, wo automatisch Malware auf das System des Opfers heruntergeladen wird.</p>
<p>Gleichzeitig stieĂźen die Sicherheitsforscher von Trend Micro kĂĽrzlich auf einen interessanten Eintrag in einem russischen Untergrund-Forum, in dem Hacker Informationen ĂĽber ihre illegalen AktivitĂ¤ten austauschen. Der Nutzer <em>sourcec0de</em> mit der ICQ-Nummer 291149 bietet dort Root-Zugriff auf einige der Cluster-Server von mysql.com, die Website der quelloffenen Datenbank MySQL, und dessen UnterdomĂ¤nen zum Kauf an. FĂĽr 3000 US-Dollar pro Zugriff erhĂ¤lt der Interessent einen Root-Zugriff ĂĽber ein Shell-Fenster auf der Konsole. Das GeschĂ¤ft wird ĂĽber ein Treuhandsystem abgewickelt.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/screenshot_mysql_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/screenshot_mysql_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Sicherheitsforscher waren bereits bei frĂĽheren Untergrundrecherchen auf <em>sourcec0de</em> gestoĂźen, der gestohlene PayPal-Kontodaten verkaufte und ĂĽber das Management von Botnetz C&amp;C-Server diskutierte. Trend Micro hat MySQL ĂĽber den Sachverhalt informiert.</p>
<p>Ein Zusammenhang zwischen diesem Angriff und dem VerkĂ¤ufer von Root-Zugriffen ist nicht herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/solange-der-vorrat-reicht-biete-root-zugriff-auf-mysql-com/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Hackernetz: Angriff auf Russland, Kasachstan und die Ukraine</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/neues-hackernetz-angriff-auf-russland-kasachstan-und-die-ukraine/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/neues-hackernetz-angriff-auf-russland-kasachstan-und-die-ukraine/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von David Sancho, Threat Researcher, und Nart Villeneuve, Threat Researcher Quelle: Flickr Trend Micro hat eine Reihe von gezielten Angriffen aufgedeckt, bei denen 1465 Computer 61 LĂ¤ndern infiziert wurden. Die Sicherheitsforscher konnten 47 Opfer der als LURID bekannten Methode identifizieren, unter anderem diplomatische Missionen, Ministerien, RaumfahrtbehĂ¶rden sowie Forschungsinstitute. Am meisten davon betroffen sind Russland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von<a href="http://blog.trendmicro.com/trend-micro-exposes-lurid-apt/" target="_blank"> David Sancho, Threat Researcher, und Nart Villeneuve, Threat Researcher</a><br />
<a href="http://farm3.static.flickr.com/2552/4215399339_7f6c519b2e.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2552/4215399339_7f6c519b2e.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: Flickr</p>
<p>Trend Micro hat eine Reihe von gezielten Angriffen aufgedeckt, bei denen 1465 Computer 61 LĂ¤ndern infiziert wurden. Die Sicherheitsforscher konnten 47 Opfer der als LURID bekannten Methode identifizieren, unter anderem diplomatische Missionen, Ministerien, RaumfahrtbehĂ¶rden sowie Forschungsinstitute. Am meisten davon betroffen sind Russland, Kasachstan und Vietnam und weitere LĂ¤nder vor allem in der Gemeinschaft UnabhĂ¤ngiger Staaten (GUS).</p>
<p>In den 300 zielgerichteten Angriffen nutzten die Hacker einen in einen SchĂ¤dling eingebetteten eindeutigen Erkennungsmarker (unique identifier) und ein Command-&amp;-Control-Netzwerk mit 15 DomĂ¤nennamen und zehn aktiven IP-Adressen fĂĽr eine stĂ¤ndige Kontrolle ĂĽber die Opfersysteme. Die Schadsoftware wurde bereits in der Vergangenheit fĂĽr Angriffe auf BehĂ¶rden und Nichtregierungsorganisation in den USA eingesetzt. Die Trend Micro-Sicherheitsexperten gehen aber davon aus, dass es keine Verbindung zwischen dem frĂĽheren und dem aktuellen Netzwerk gibt.</p>
<p>Diese Art der zielgerichteten Malware-Attacken werden mittlerweile als Advanced Persistent Threats bezeichnet. Dabei erhĂ¤lt das potenzielle Opfer eine E-Mail-Nachricht mit einem Dateianhang, dessen bĂ¶sartiger Inhalt Schwachstellen in Programmen wie dem Adobe Reader (.PDF) und Microsoft Office (.DOC) ausnutzt. Ă–ffnet der EmpfĂ¤nger die Datei so wird der Code unbemerkt auf seinem Computer ausgefĂĽhrt und die Angreifer kĂ¶nnen danach das System kontrollieren und sich frei in dem Netzwerk des Betroffenen bewegen. Schlussendlich kĂ¶nnen die Hacker kritische Informationen aus diesem Netzwerk abgreifen.</p>
<p><strong><em>Analyse des Angriffs</em></strong></p>
<p><strong>Weiterentwicklung</strong>: Diese Angriffsserie hat eine Reihe von Schwachstellen in Adobe Reader, einschlieĂźlich <a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2009-4324" target="_blank">CVE-2009-4324</a>, <a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-02.htm" target="_blank">CVE-2010-2883</a>, sowie mit RAR komprimierter Dateien (mit infizierten Bildschirmschonern) ausgenutzt. Jeder Angriff brachte das Opfersystem dazu, sich mit demselben Netzwerk von C&amp;C-Servern zu verbinden. Die Hacker nutztenÂ  nicht immer â€žZerodayâ€ś-Exploits aus, sondern griffen hĂ¤ufig auch auf Ă¤ltere, â€žverlĂ¤sslicheâ€ś Exploit zurĂĽck und sparten die neuen fĂĽr schwerer zugĂ¤ngliche Ziele auf. Die Analysen solcher Exploits durch Trend Micro sind noch im Gange.</p>
<p><strong>Persistenz</strong>: Die Malware nutzte zwei verschiedene Persistenzmechanismen. Die eine Version installierte sich selbst als Windows-Dienst, um ihre BestĂ¤ndigkeit aufrecht zu erhalten, die andere kopiert sich selbst in das Systemverzeichnis und verĂ¤nderte das allgemeine Start-up Windows-Verzeichnis. Dann kopierte der SchĂ¤dling alle ĂĽblichen Autostart-Prozeduren und sich selbst dahin. Die Sicherheitsforscher konnten die Malware und Opfer der von der Schadsoftware ausgebenen Marker verschiedenen â€žKampagnenâ€ś zuordnen.</p>
<p><strong>Bedrohung:</strong> Die Schadsoftware schickt die von den infizierten Computern gesammelten Informationen ĂĽber HTTP POST an einen C&amp;C-Server. Mittels dieser Kommunikation sind die Hacker in der Lage, eine Vielfalt an Befehlen an die kompromittierten Computer zu schicken, um Dateien zu versenden und zu erhalten, aber auch um eine interaktive Remote Shell auf den Opfersystemen zu aktivieren. Unter anderem konnten die Angreifer so Verzeichnisse abgreifen und Daten, wie bestimmte XLS-Dateien, stehlen. Anhand der Informationen, die Trend Micro von den C&amp;C-Servern holen konnte, lĂ¤sst sich sagen, dass es sich um 1465 eindeutige Hosts (Hostname und MAC-Adresse) sowie um 2272 eindeutige externe IP-Adressen handelt. Die zehn am meisten betroffenen LĂ¤nder (den IP-Adressen zufolge) sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="center">
<table border="1" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="143">RUSSLAND</td>
<td width="30">1063</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">KASACHSTAN</td>
<td width="30">325</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">UKRAINE</td>
<td width="30">102</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">VIETNAM</td>
<td width="30">93</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">USBEKISTAN</td>
<td width="30">88</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">BELORUSSLAND</td>
<td width="30">67</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">INDIEN</td>
<td width="30">66</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">KIRGISIEN</td>
<td width="30">49</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">MONGOLEI</td>
<td width="30">42</td>
</tr>
<tr>
<td width="143">CN</td>
<td width="30">39</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie so hĂ¤ufig ist es schwierig zu sagen, wer hinter den Angriffen steckt, denn die Merkmale wie IP-Adressen oder DomĂ¤nennamen-Registrierung sind einfach zu manipulieren, um die Sicherheitsforscher in die Irre zu fĂĽhren. Aufgrund der Analyse lĂ¤sst sich feststellen, dass die Hacker es auf bestimmte Dokumente und Spreadsheets abgesehen haben, doch nicht welche Daten sie interessiert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FĂĽr eine Handvoll Bitcoins</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/fur-eine-handvoll-bitcoins/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/fur-eine-handvoll-bitcoins/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoins]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel Michael Tants, Threat Analyst EMEA Bitcoins scheinen sich steigender Beliebtheit zu erfreuen â€“ leider nicht nur in der Computerindustrie sondern auch im kriminellen Untergrund. Erst kĂĽrzlich konnte Trend Micro eine Reihe von Angriffen aufdecken, bei denen mithilfe eines SchĂ¤dlings eine Bitcoin Mining-Anwendung auf Opfersysteme installiert wurden. Damit werden diese Systeme nicht nur als Miner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/cybercriminals-have-their-eyes-set-on-bitcoin/" target="_blank">Michael Tants, Threat Analyst EMEA</a></p>
<p>Bitcoins scheinen sich steigender Beliebtheit zu erfreuen â€“ leider nicht nur in der Computerindustrie sondern auch im kriminellen Untergrund.</p>
<p>Erst kĂĽrzlich konnte Trend Micro <a href="http://blog.trendmicro.de/bitcoin-mining-botnet-nutzt-twitter-als-%E2%80%9Evertriebsplattform%E2%80%9C/" target="_blank">eine Reihe von Angriffen</a> aufdecken, bei denen mithilfe eines SchĂ¤dlings eine Bitcoin Mining-Anwendung auf Opfersysteme installiert wurden. Damit werden diese Systeme nicht nur als Miner missbraucht, die Malware verursacht auch erhebliche StĂ¶rungen fĂĽr die Nutzer, weil der Mining-Prozess einen guten Teil der Systemressourcen auffrisst.</p>
<p>Jetzt haben die Sicherheitsforscher weitere Attacken auf Bitcoin-Nutzer entdeckt, die aber andere Methoden verwenden. Maela Angeles, Fraud Analyst bei Trend Micro, berichtet ĂĽber Phishing Sites, die die Nutzer des bekannten Bitcoin-Handelsplatzes Mt. Gox anpeilen. Angesichts dieser Art von Bedrohung drĂ¤ngt sich der Gedanke auf, dass ein Ă¤hnlicher Angriff wahrscheinlich <a href="http://techcrunch.com/2011/06/19/the-bitcoin-trials-continue-mt-gox-exchange-collapses-due-to-compromised-account/" target="_blank">ein Bitcoin-Konto des Handelsplatzes</a> infiziert hatte, mit der Folge, dass der Bitcoin-Preis von 17,50 Dollar auf nur wenige Cents sank. Mt. Gox hat Ende letzten Monats eine Warnung vor dem Ansteigen der Phishing-Angriffe herausgegeben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/mtgox1.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/mtgox1.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/mtgox2.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/mtgox2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Auch berichtete ein Webmaster von einem Erpressungsversuch eines Cyberkriminellen, seine Website ĂĽber eine Denial-of-Service-Angriff lahmzulegen, falls dieser die geforderten 100 Bitcoins an das angegebene Konto nicht ĂĽberweisen sollte.</p>
<p>Das Bitcoin-Konzept bietet Kriminellen viele MissbrauchsmĂ¶glichkeiten und lassen sich auch sehr gut fĂĽr die kriminellen Machenschaften einsetzen. Die derzeitigen Angriffe und Bedrohungen sind eindeutig nur ein Anfang!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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