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	<title>blog.trendmicro.de » Cyber-Kriminelle</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te zu. Mittlerweile gelten fĂĽr die MobilgerĂ¤te und Tablets dieselben GefĂ¤hrdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fĂĽnf Angriffsmuster zeigen die Ă„hnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fĂĽnf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und FerngesprĂ¤che fĂĽr ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> hĂ¤ufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es WĂĽrmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader fĂĽr den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme mĂ¶glichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner fĂĽr den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nĂĽtzliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen GerĂ¤ten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-SchĂ¤dlings ZeuS</a> ĂĽberwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage fĂĽr eine zweite ĂśberprĂĽfung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollstĂ¤ndigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfĂ¤ngt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem MobilgerĂ¤t, die im Prinzip die AktivitĂ¤ten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die â€žaltenâ€ś PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine â€žausgewachsenenâ€ś Werkzeuge gibt, die erforschen kĂ¶nnen, was im Hintergrund lĂ¤uft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen GerĂ¤te in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen GerĂ¤te mit Anti-Malware- und Content-Filtering-LĂ¶sungen zu schĂĽtzen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die EintrĂ¤ge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">â€žDie Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012â€ś</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">â€ž2011 in Review: Mobile Malwareâ€ś</a>.</p>
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		<title>BĂ¶sartige Vorbereitung auf den Valentinstag</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/boesartige-vorbereitung-auf-den-valentinstag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Christopher Talampas, Fraud Analyst FĂĽr die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu frĂĽh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe ĂĽber Facebook. Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/facebook-valentines-theme-leads-to-malware/" target="_blank">Christopher Talampas, Fraud Analyst</a></p>
<p>FĂĽr die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu frĂĽh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe ĂĽber Facebook.<br />
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Ein Klick auf Install initiiert das Herunterladen der bĂ¶sartigen Datei FacebookChrome.crx, die Trend Micro als <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=en&amp;name=TROJ_FOOKBACE.A" target="_blank">TROJ_FOOKBACE.A</a> identifiziert hat. Der Trojaner fĂĽhrt ein Skript aus, das Werbung von bestimmten Websites darstellen kann.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Zudem installiert sich der SchĂ¤dling selbst im Browser des Opfers als Erweiterung namens Facebook Improvement |Facebook.com.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese Erweiterung ĂĽberwacht dann die AktivitĂ¤ten des Nutzers und leitet ihn um auf eine Umfrageseite, wo er seine Mobilnummer angeben soll. Ăśbrigens werden Nutzer, die im Internet Explorer den Facebook-Eintrag angeklickt haben, zu derselben Umfrage umgeleitet, doch ohne Aufforderung etwas herunterzuladen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>APT-Forschung 2011, die weniger Ă¶ffentlich bekannt ist</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf RSA, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur Operation ShadyRAT, welche die Langlebigkeit von Command &#38; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu Nitro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/top-apt-research-of-2011-that-you-probably-havent-heard-about/" target="_blank">Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf <a href="http://blogs.rsa.com/rivner/anatomy-of-an-attack/" target="_blank">RSA</a>, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-operation-shady-rat.pdf" target="_blank">Operation ShadyRAT</a>, welche die Langlebigkeit von Command &amp; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu <a href="http://www.symantec.com/content/en/us/enterprise/media/security_response/whitepapers/the_nitro_attacks.pdf" target="_blank">Nitro</a> und <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-global-energy-cyberattacks-night-dragon.pdf" target="_blank">Night Dragon</a>, die zeigten, dass Angreifer sich auf bestimmte Industriezweige konzentrieren.<br />
Auch ĂĽber Trend Micros Erforschung der <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_dissecting-lurid-apt.pdf" target="_blank">Lurid-Angriffe</a> wurde viel geschrieben. Diese Attacken fĂĽhrten vor, dass Angreifer an Zielen auĂźerhalb der USA interessiert sind und vor allem, dass es keine Einzelangriffe mehr sind, sondern â€žKampagnenâ€ś.<br />
Daneben jedoch sind noch viele <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_trends-in-targeted-attacks.pdf" target="_blank">APT</a>-Gefahren erforscht worden, ĂĽber die nicht Ă¶ffentlich geschrieben wurde. Hier sind die Top-Themen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://contagiodump.blogspot.com/" target="_blank">â€śContagio Dumpâ€ť</a>- und <a href="http://targetedemailattacks.tumblr.com/" target="_blank">â€śTargeted Email Attacksâ€ť</a>-Blogs â€“ Mila Parkour und Lotta Danielsson-Murphy haben viele Informationen zu der Forschung in diesem Bereich verĂ¶ffentlicht. WĂ¤hrend bĂ¶sartige Binaries hĂ¤ufig fĂĽr eine Analyse zur VerfĂĽgung stehen, ist der Inhalt der mit Social Engineering-Techniken infizierten E-Mails meist schwer nachvollziehbar. Diese Blogs liefern einzigartige Einsichten in diese Art von gezielten Angriffen.</li>
<li>Der <a href="http://www.cyberesi.com/category/malware/" target="_blank">CyberESI</a>-Blog â€“ Hier gibt es detaillierte Analysen einiger der erfolgreichsten Malware-Familien.</li>
<li><a href="http://papers.rohanamin.com/wp-content/uploads/papers.rohanamin.com/2011/08/iciw2011.pdf" target="_blank">â€śIntelligence-Driven Computer Network Defense Informed by Analysis of Adversary Campaigns and Intrusion Kiill Chainsâ€ť</a> â€“ Hutchins, Cloppert, und Amin erklĂ¤ren hier â€“ allerdings sehr akademisch â€“ wie die Phasen eines Angriffs nachvollzogen werden kĂ¶nnen und wie mehrfache VorfĂ¤lle in eine Kampagne einzuordnen sind. FĂĽr jeden, der APT-Angriffe erforschen will, eine PflichtlektĂĽre.</li>
<li><a href="http://www.zscaler.com/resourceswhitepapersandbriefs.html" target="_blank">â€ž1.phpâ€ś</a> â€“ ist ein Bericht von Zscaler ĂĽber eine bestimmte Kampagne. Die Autoren analysieren die C &amp; C-Infrastruktur und prĂ¤sentieren die Ergebnisse als Grundlage fĂĽr VerteidigungsmaĂźnahmen.</li>
<li><a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2011/are-the-sykipots-authors-obsessed-with-next-generation-us-drones/" target="_blank">Sykipot</a> â€“ AlienLabs dokumentiert die Trends, die sich aus der Kampagne ableiten lassen, beschreibt aber auch die Exploits, die SchĂ¤dlinge und die von den Angreifern genutzte C &amp; C-Infrastruktur. Interessant an diesem Bericht sind auch die Spekulationen ĂĽber einen Cyberkrieg Chinas gegen die USA â€“ oder anders rum?</li>
<li><a href="http://www.sector.ca/Presentations11/SecTo2011-What_is_an_APT_without-Seth_Hardy.pdf" target="_blank">â€śWhat is an APT without a sensationalist name?â€ť</a> â€“ Seth Hardys PrĂ¤sentation auf der SecTor 2011 lieferte einen lĂ¤ngst ĂĽberfĂ¤lligen kritischen Blick auf den Hype rund um APT, aber auch eine detaillierte technische Analyse des SchĂ¤dlings â€śSharkyRATâ€ť.</li>
<li><a href="http://blogs.aljazeera.net/asia/2011/03/23/china-and-google-detailed-look" target="_blank">â€śMoli Huaâ€ť</a> â€“ Greg Walton dokumentierte einen Angriff auf Journalisten, be idem Facebook und ein MHTML-Exploit fĂĽr Gmail genutzt wurden, ĂĽber den die Angreifer ihre eigenen E-Mail-Adressen als â€śdelegierte Kontenâ€ś hinzufĂĽgen konnten</li>
</ul>
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		<title>Ratgeber: Mehr Sicherheit fĂĽr lndustrial Control Systems (ICS) und SCADA-Netzwerke</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/ratgeber-mehr-sicherheit-fuer-lndustrial-control-systems-ics-und-scada-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Ferguson, Senior Threat Researcher ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch Sicherheitsprobleme und Angriffe darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen fĂĽr die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/towards-more-secure-industrial-control-systems-security-posture/" target="_blank">Paul Ferguson, Senior Threat Researche</a>r<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2012/01/scada-exploits/" target="_blank">Sicherheitsprobleme und Angriffe</a> darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen fĂĽr die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie der Ă–l- und Gasproduktion, in der Wasserwirtschaft, Umgebungskontrollsystemen, ElektrizitĂ¤tswerken, in der Fertigung oder im Transportwesen verwendet.<br />
All den ICS-Umgebungen ist gemeinsam, dass sie nicht â€žtraditionelleâ€ś IT-Netzwerke darstellen und auch nicht als solche behandelt werden sollten. Durch ihre Einzigartigkeit haben sie die gleichen Sicherheitsherausforderungen, die durch die Interaktion der ICS-Elemente mit physischen Industriekomponenten noch grĂ¶Ăźer werden.<br />
Ist der Zugang zu diesen Elementen nicht entsprechend abgesichert und eingeschrĂ¤nkt, kann es zu UnfĂ¤llen mit katastrophalen Auswirkungen kommen. Deshalb werden viele dieser Industriesysteme auch als â€žkritische Infrastrukturâ€ś eingestuft, die einer speziellen Sicherheitsarchitektur bedarf.<br />
Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA)-Netzwerke stellen die Netzwerkschicht dar, als direkte Schnittstelle zu den ICS-Netzwerken und den Host-Systemen, die die ICS-Elemente ĂĽberwachen und kontrollieren. Bislang lebten die SCADA/ICS-Netzwerke in einer eigenen Welt von proprietĂ¤ren Protokollen auf speziellen Plattformen und einer darauf zugeschnittenen Kommunikationsinfrastruktur. Sie waren von anderen Netzwerken, einschlieĂźlich Internet, vollkommen abgeschnitten. Doch nun wird immer hĂ¤ufiger Standard-Hard- und Software (beispielsweise Microsoft Windows) eingesetzt, und sie sind mit externen Netzwerken verbunden. Damit aber sind sie auch den aus der IT bekannten Gefahren ausgesetzt.<br />
Das technische Whitepaper <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/rp_toward-a-more-secure-posture-for-industrial-control-system-networks.pdf" target="_blank">â€śTowards a More Secure Posture for Industrial Control Systemsâ€ť</a> beschreibt die Grundelemente einer fĂĽr diese Systeme erforderlichen Sicherheitsarchitektur. Dabei unterscheiden die Autoren des Papiers zwischen ICS-Netzwerken und SCADA-FunktionalitĂ¤t. Das ICS-Netzwerk besteht vor allem aus programmierbaren, logischen Controllern und anderen DCS-Elementen. Das SCADA-Netzwerk wiederum bildet eine â€žBrĂĽckeâ€ś zwischen den ICS- oder DCS-Sensoren und den Managementsystemen, die deren Betrieb ĂĽberwachen und kontrollieren.<br />
Zu den kritischen SicherheitsmaĂźnahmen gehĂ¶rt in erster Linie die strenge sowie zeitnahe Handhabung der Software-Patches fĂĽr SicherheitslĂĽcken, denn die Zahl der Exploits fĂĽr bestimmte ICS- und SCADA-Plattformen steigt stetig. Nicht nur das Betriebssystem, sondern jedes Softwarepaket, das auf einem GerĂ¤t installiert wird (einschlieĂźlich Netzwerkmanagement-Plattformen, Router, Switches, Firewalls, Intrusion Detection Systems usw.), muss beim Patch-Management berĂĽcksichtigt werden.<br />
Von grundlegender Bedeutung fĂĽr die ICS-Sicherheit ist auch die geeignete Segmentierung und Verteilung der Netzwerke, Betriebsfunktionen und Einzelelemente. Unter anderem empfiehlt sich ein DMZ-Managementnetzwerk als zusĂ¤tzliche Segmentierungsschicht. In enger Verbindung damit stehen auch MaĂźnahmen wie Authentifizierung, Log-Management und -Analyse, Anwendungskontrolle, Netzwerkzugangskontrolle und andere.<br />
FĂĽr die Zugriffskontrolle empfiehlt der Autor eine spezielle Firewall, die zwischen die SCADA- und DMZ-Managementnetzwerke gesetzt wird. Sie erlaubt den Verkehrsfluss nur in eine Richtung.<br />
Anwendungs-White-Listing stellt einen weiteren wichtigen Kontrollmechanismus dar, sodass lediglich vorher autorisierte Programme laufen dĂĽrfen. Damit soll verhindert werden, dass durch bĂ¶swilliges oder unaufmerksames Verhalten von Anwendern Malware oder infizierte Programme eingeschleust werden.<br />
SchlieĂźlich sollte ein Intrusion Detection System sowie das Log-Management und die Analyse von Sicherheits- und Ereignisinformationen nicht fehlen. Weitere Einzelheiten sowie Best Practices zur Absicherung der kritischen Infrastruktur liefert das Whitepaper.</p>
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		<item>
		<title>Polizei in Kyoto verhaftet VerdĂ¤chtige bzgl. des One-Click Billing-Betrugs</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:35:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Uchida Daisuke, Marketing Specialist Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben. Mit dem One-Click Billing-Betrugsschema werden Opfer dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/kyoto-prefectural-police-arrests-suspects-related-to-one-click-billing-fraud/" target="_blank">Uchida Daisuke, Marketing Specialist<br />
</a></p>
<p>Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben.</p>
<p>Mit dem <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/" target="_blank">One-Click Billing-Betrugsschema</a> werden Opfer dazu verleitet, sich bei bestimmten Diensten zu registrieren und dafĂĽr zu zahlen, nachdem sie auf eine gewisse Website geleitet wurden.<br />
Der polizeilichen AnkĂĽndigung nach setzten die VerdĂ¤chtigen bĂ¶sartige Programme ein, die sie unter Nutzern verbreiteten. Besuchten die Opfer bestimmte Websites, einschlieĂźlich solcher mit Pornoinhalten, und wollten ĂĽber den â€žPlayâ€ś-Button ein Video abspielen, so wurde stattdessen eine Datei ausgefĂĽhrt. Es gibt 118 bestĂ¤tigte Sites, die fĂĽr One-Click Billing-Betrug genutzt werden. Weitere Einzelheiten hat die Polizei nicht genannt, doch Trend Micro arbeitet mit der Abteilung in Kyoto zusammen, um das bei diesem Angriff genutzte Programm zu analysieren.</p>
<p>Eine Suchanfrage bei Google ergab eine Trefferquote von einer Million Seiten, auf denen ĂĽber diesen SchĂ¤dling gesprochen wird. Ein Grund fĂĽr die aktuelle Beliebtheit dieses Betrugsschemas liegt darin begrĂĽndet, dass Dateien in One-Click-Ware einfach zu modifizieren sind, um so von Sicherheitsprogrammen nicht entdeckt zu werden. HerkĂ¶mmliche Sicherheitssoftware, die sich auf Pattern-Technologie verlĂ¤sst, hat es schwer, in diesem Spiel zu punkten. Cyberkriminelle mĂĽssen lediglich ein paar Zeilen im Code Ă¤ndern und schon kĂ¶nnen diese AV-LĂ¶sungen die Programme nicht mehr erkennen.</p>
<p>Neue Techniken wie Reputationsdienste aus der Cloud beispielsweise in Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> sind hier sehr hilfreich.</p>
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		<title>2011: Das Jahr der DateneinbrĂĽche</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen WĂ¤hrung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getĂ¤tigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsĂ¤chlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation â€“ zwei der grĂ¶Ăźten Angriffsziele 2011 â€“ verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile GerĂ¤te geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begĂĽnstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bĂ¶sartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten SchĂ¤dlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>AusgeklĂĽgelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools ĂĽber Social Engineering ĂĽberrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persĂ¶nlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von SicherheitslĂĽcken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken, ĂĽber die berichtet wurde, rĂĽcklĂ¤ufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am hĂ¤ufigsten ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 â€“ betrafen Produkte von drei der Top fĂĽnf Anbieter, nĂ¤mlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer groĂźen Schaden zugefĂĽgt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder IdentitĂ¤ten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und GerĂ¤te unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus fĂĽr 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den BehĂ¶rden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion â€žOperation Ghost Clickâ€ś, bei der der bislang grĂ¶Ăźte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den SicherheitsvorfĂ¤llen im vergangenen Jahr finden sich im Report â€ś<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>â€ť.</p>
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		<title>One-Click Zahlungsbetrug sucht sich Android-Opfer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist. Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/one-click-billing-fraud-scheme-through-android-app-found/" target="_blank">Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-billing-smartphone-nutzer-geraten-ins-visier-der-betrueger/#.Tw_n1oFUHTo" target="_blank">One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer</a>. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem sie sie auf manipulierte Webseiten locken. Beim letzten von Trend Micro aufgedeckten Angriff wurden die Opfer aufgefordert, eine bestimmte Summe zu zahlen, um zu verhindern, dass ihre Informationen an eine Pornoseite weitergeleitet werden.<br />
Die Sicherheitsexperten haben nun einen Ă¤hnlichen Angriff ĂĽber eine bĂ¶sartige App auf Android-Nutzer entdeckt. Der Angriff wird von einer Blog-Site ausgelĂ¶st, auf der Spiele-Videos enthalten sind. Der Blog namens â€žGame Dungaâ€ś hat bereits dreimal die Domain gewechselt. In frĂĽheren Versionen gab es eine Menge Links, die auf Spiele-Videos (nicht nur Pornoinhalte) fĂĽhrten. Die aktuelle, dritte Generation jedoch enthĂ¤lt nur Links, die auf Pornoinhalte zeigen.</p>
<p>Beim Versuch, ein Video anzuschauen, wird ein Pop-up-Fenster geĂ¶ffnet mit der Aufforderung, eine App herunterzuladen, die Trend Micro als bĂ¶sartig (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=AndroidOS_FAKETIMER.A" target="_blank">ANDROIDOS_FAKETIMER.A</a>) erkannt hat. Der SchĂ¤dling sammelt die Kontoinformationen des Android-Nutzers und leitet sie an eine bestimmte URL weiter, als Parameter fĂĽr die folgenden Methoden:<br />
â€˘Â Â  Â getAccounts() method â€“ sammelt Gmail-Kontoinformationen, die von dem GerĂ¤t des betroffenen Nutzers verwaltet warden.<br />
â€˘Â Â  Â getDeviceID() method â€“ sammelt die SIM-Daten des betroffenen GerĂ¤ts.<br />
â€˘Â Â  Â getLine1Number() method â€“ sammelt die Mobilnummer des GerĂ¤ts.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die auf diese Weise erhaltenen Daten werden an die Cyberkriminellen weitergeleitet. Auch zeigt ANDROIDOS_FAKETIMER.A ein Pop-up-Fenster an mit der Nachricht: â€žWir haben ihre Zahlung nicht erhalten. Aus diesem Grund mĂĽssen wir gemĂ¤Ăź unserer Richtlinien eine StrafgebĂĽhr erheben fĂĽr den Fall, dass Sie nicht gezahlt haben.â€ś</p>
<p>DarĂĽber hinaus zeigt der SchĂ¤dling die gestohlenen Informationen an, um Vertrauen beim Nutzer aufzubauen und ihn zur Zahlung zu bewegen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Einbindung einer App in diesen Betrug verleiht dem Schema eine bis dahin nicht vorhandene Persistenz. In der Vergangenheit wurden die Routinen hauptsĂ¤chlich ĂĽber eine infizierte Website ausgefĂĽhrt und somit endete der Angriff, wenn ein Opfer den Browser schloss. Nun aber, da eine auf einem GerĂ¤t installierte App dafĂĽr verantwortlich ist, wird der Nutzer wiederholte Male zur Zahlung aufgefordert. Eine Codeanalyse zeigte, dass das Pop-up auf ein Zeitintervall von fĂĽnf Minuten gesetzt war.</p>
<p>Nutzer, die auf Ă¤hnliche Sites stoĂźen, sind gut beraten, die Seite sofort zu verlassen, ohne einen Link anzuklicken. Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schĂĽtzt die Anwender vor dieser Art von Angriffen, den der Web Reputation-Dienst erkennt die bĂ¶sartigen Seiten und blockiert die entsprechenden URLs. Weitere Informationen zu anderen mobilen Gefahren und auch Tipps fĂĽr die Sicherheit der GerĂ¤te gibt es im <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">Mobile Threat Information Hub</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Menard Osena, Solutions Product Manager Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/how-big-will-the-android-malware-threat-be-in-2012/" target="_blank">Menard Osena, Solutions Product Manager</a></p>
<p>Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik <a href="http://blog.trendmicro.com/a-snapshot-of-android-threats-infographic/" target="_blank">â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś</a> die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/12_security_predictions_for_2012.pdf" target="_blank">â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś</a> stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android Smartphone- und Tablet-Plattformen zum Ziel vermehrter krimineller Angriffe werden.</p>
<p>Die stĂ¤ndige Beobachtung dieser Gefahr zeigte schnell, dass das Problem mit alarmierender Schnelligkeit zunimmt: Von einer Handvoll bĂ¶sartiger Apps zu Beginn des Jahres schoss die Zahl bis zum Dezember auf mehr als tausend bĂ¶sartiger Android-Apps hoch. Die durchschnittliche Wachstumsrate in der zweiten JahreshĂ¤lfte 2011 betrug mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Nehmen die Angriffe in diesem Jahr mit der gleichen Geschwindigkeit zu, so wird es sicherlich ein â€žaufregendesâ€ś Jahr fĂĽr Android. Dann wird es im Dezember mehr als 120.000 bĂ¶sartige Android-Apps geben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dieses explosive Wachstum verursachen:</p>
<ul>
<li>Die steigende Beliebtheit von Android, dokumentiert durch die Gesamtzahl der heruntergeladenen Apps (mehr als zehn Milliarden ĂĽber den offiziellen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Android Market</a>) und enorm hohe Nutzerzahl, die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Gartner</a> und auch <a href="https://plus.google.com/u/0/112599748506977857728/posts/PLAaEFy1fNa " target="_blank">Andy Rubin</a>, Senior Vice President of Mobile von Google feststellen.</li>
<li>Die Offenheit des Vertriebsmodells der Android-Apps. Anders als bei weiteren mobilen Betriebssystemen kĂ¶nnen Nutzer Anwendungen installieren, ohne dabei einen Filterungsprozess zu durchlaufen. Die Gefahr, eine bĂ¶sartige App zu installieren, erhĂ¶ht sich damit deutlich.</li>
<li>Die kriminelle Denkweise: Bad Guys greifen dort an, wo das Geld ist.</li>
</ul>
<p>Android Malware ist definitiv hier um auch 2012 zu bleiben.</p>
<p><b>Hier finden Sie Tipps &#038; LĂ¶sungen, um Android GerĂ¤te zu schĂĽtzen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/datasheets/consumer/secure_your_android-based_smartphones_de.pdf" target="_blank">5 einfache Schritte zum Schutz Ihrer Android-basierten Smartphones</a></li>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/mobile-security-for-android/index.html" target="_blank">Mobile Security Personal Edition</a> &#8211; intelligenter Schutz fĂĽr Android gerĂ¤te inklusive App-Scanner</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein A fĂĽr ein O: Tippfehler bei URLs kĂ¶nnen fatal sein</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/kein-a-fuer-ein-o-tippfehler-bei-urls-koennen-fatal-sein/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/kein-a-fuer-ein-o-tippfehler-bei-urls-koennen-fatal-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Hektik und mĂĽde Augen bei den letzten Online-WeihnachtseinkĂ¤ufen kĂ¶nnen Shoppern zum VerhĂ¤ngnis werden. Kriminelle warten nĂ¤mlich nur darauf, dass KĂ¤ufer Tippfehler bei den Adressen machen, und haben bereits Tausende falsch geschriebene Versionen von beliebten Online-Shop-Adressen, wie John Lewis, Debenhams und andere, registrieren lassen. Quelle: Joe Shlabotnik&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/tis-the-season-to-be-squatting/" target="_blank">Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communication EMEA</a></p>
<p>Hektik und mĂĽde Augen bei den letzten Online-WeihnachtseinkĂ¤ufen kĂ¶nnen Shoppern zum VerhĂ¤ngnis werden. Kriminelle warten nĂ¤mlich nur darauf, dass KĂ¤ufer Tippfehler bei den Adressen machen, und haben bereits Tausende falsch geschriebene Versionen von beliebten Online-Shop-Adressen, wie John Lewis, Debenhams und andere, registrieren lassen.<br />
<a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/06/whackamole.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/06/whackamole.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: Joe Shlabotnik&#8217;s Flickr stream</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese kriminellen Websites sind hĂ¤ufig gut gemachte Kopien der legitimen Sites, die gefĂ¤lschte Ware anbieten, den Besucher auf Werbe-Links umleiten (fĂĽr die die Kriminellen bezahlt werden) oder persĂ¶nliche Informationen abgreifen, falls es zu einem â€žEinkaufâ€ś kommt. Andere falsch geschriebene DomĂ¤nennamen fĂĽhren zu anstĂ¶Ăźigen Inhalten oder auf Websites, die Schadcode enthalten, der das System des Opfers infiziert und es sogar in ein Botnet eingliedern kann.</p>
<p>Das so genannte Typosquatting gibt es schon lang, und die US-BehĂ¶rden versuchen bereits seit 1999, mithilfe des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anticybersquatting_Consumer_Protection_Act" target="_blank">Anticybersquatting Consumer Protection Act</a> (Paragraf 3) gegen diese kriminellen AktivitĂ¤ten vorzugehen. Auch haben einige Unternehmen, so zum Beispiel Lego, schon viel Geld ausgegeben, um Cybersquatter vor Gericht zu bringen.</p>
<p>Doch bei der derzeitigen Typosquatting-Welle geht es nicht allein um DomĂ¤nennamen, die Bezeichnungen beliebter Marken einschlieĂźen. Diesmal setzen die Kriminellen eher darauf, dass Nutzer nicht auf Details achten. In der Hitze des Gefechts beim Suchen nach den letzten Weihnachtsgeschenken merken nĂ¤mlich viele nicht, ob sie etwa auf der legitimen Website <em>debenhams.com</em> einkaufen oder sich auf der gefĂ¤lschten <em>debanhams.com </em>befinden.</p>
<p>Zwar versuchen die BehĂ¶rden immer wieder, diese gefĂ¤lschten Online-Shops zu ahnden und zu schlieĂźen, doch geht es dabei eher wie beim Blindekuh-Spielen zu. Die bĂ¶sen Buben haben enorme Reserven an registrierten DomĂ¤nennamen, und wenn eine Website geschlossen wird, so aktivieren sie einfach eine nĂ¤chste.</p>
<p>Das Problem liegt unter anderem darin, dass viel zu viele DNS-DomĂ¤nen, einschlieĂźlich .co.uk und die vieler anderer LĂ¤nder, als â€žoffeneâ€ś DomĂ¤nen gehandhabt werden. Die britische Registrierungsstelle<a href="http://www.nominet.org.uk/registrants/aboutdomainnames/rules/" target="_blank"> Nominet</a> etwa erklĂ¤rt: â€žWir haben keinerlei EinschrĂ¤nkungen im Status eines Bewerbers fĂĽr die Registrierung eines Domain Names in den folgenden Second Level Domains (â€žOpen SLDâ€ś): 1. 4.4.1 .co.uk; oder 2. 4.4.2 .org.uk.â€ś Und an anderer Stelle<strong>: â€žWir verbieten keine Bewerbungen und unternehmen nichts gegen Registrierungen, die nicht der SLD Charter entsprechen.â€ś </strong></p>
<p>Nicht anders handhaben die Registrierungsstellen anderer EU-Staaten die Bewerbungen. Nun, solange die Gesetzgebung nicht verschĂ¤rft und die internationale Zusammenarbeit verbessert wird, kĂ¶nnen auch die Aktionen von BehĂ¶rden lediglich Symptome behandeln und nicht die Ursache.</p>
<p>Deshalb kann der Autor den Nutzer nur eindringlich empfehlen, vor jedem Klick genau hinzuschauen und fĂĽr die eigenen beliebtesten Online-Shops Lesezeichen zu erstellen, statt jedes Mal die URL per Hand neu einzugeben. FĂĽnf weitere Empfehlungen fĂĽr den Online-Einkauf finden Interessierte in â€ž<a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf" target="_blank">Sicheres Online-Shopping leicht gemacht</a>â€ś.</p>
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		<title>Android-Apps: Wie trennt man die Spreu vom Weizen?</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/android-apps-wie-trennt-man-die-spreu-vom-weizen/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/android-apps-wie-trennt-man-die-spreu-vom-weizen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalbeitrag von Kervin Alintanahin, Threats Analyst Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst The Register darĂĽber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte. Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag von <a href="http://blog.trendmicro.com/checking-the-legitimacy-of-android-apps/" target="_blank">Kervin Alintanahin, Threats Analys</a>t</p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst <a href="http://www.theregister.co.uk/2011/12/12/android_market_malware/ " target="_blank">The Register</a> darĂĽber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte.</p>
<p>Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, doch sollten die Android-Nutzer auch weiterhin besondere Vorsicht walten lassen, vor allem in Anbetracht des von Google ausgeschriebenen <a href="http://www.pcworld.com/article/245613/android_market_celebrates_10_billion_downloads_with_10cent_app_sale.html " target="_blank">â€ž10-Centâ€ś</a>-Angebots zur Feier der erreichten zehn Milliarden Downloads.</p>
<p>Ein paar Hinweise zur sicheren Installation und Nutzung von Apps kĂ¶nnen hier von groĂźer Hilfe sein:</p>
<p><strong>Nutzer sollten sich die Autoren beliebter Spiele merken</strong></p>
<p>Cyberkriminelle nutzen die PopularitĂ¤t bestimmter Apps und versuchen diese nachzumachen. Doch da sie nicht als Originalentwickler auftreten kĂ¶nnen, dient dessen Namen als Hinweis auf die Echtheit einer App. Beispielsweise weist die Android Market-Seite fĂĽr Angry Birds Rovio Mobile als Autor des Spiels aus, wĂ¤hrend die gefĂ¤lschte als Autor Logastroid angibt.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Anwender kĂ¶nnen auch das Profil des Entwickler prĂĽfen. Zudem bietet Google Entwickler-Ratings und den Status â€śEditorâ€™s Choiceâ€ť als weitere Hinweise auf die LegitimitĂ¤t eines Entwicklers an.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Das Gleiche gilt auch fĂĽr andere Informationen auf der Webseite einer App, etwa der Icon und Name. Fehlt ein Element, so sollte die App lieber nicht heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Beurteilungen und Anzahl der Besprechungen sind ein guter Hinweis</strong></p>
<p>Beurteilungen von Apps und das Feedback der Nutzer liefert eine genauere Einsicht in die Erfahrung anderer mit einer bestimmten App. Diese Informationen finden sich unter dem App Icon.</p>
<p>Neben den qualitativen Aussagen ĂĽber eine App ist auch die Anzahl der Beurteilungen ein gutes Indiz, denn weit verbreitete Apps erhalten naturgemĂ¤Ăź auch mehr Feedback. Ist die Zahl der Beurteilungen auffallend niedrig, so handelt es sich wahrscheinlich um eine FĂ¤lschung â€“ dies fĂĽhrte auch jĂĽngst zur Enttarnung der bĂ¶sartigen Apps im Android Market.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><strong><em>Â </em>Recherche auf anderen Websites bringt Gewissheit</strong></p>
<p><strong><em>Â </em></strong>Neben den eigenen Webseiten von Android Market liefern auch andere Besprechungen zu Android-Apps und damit mehr MĂ¶glichkeiten der EchtheitsprĂĽfung.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese weiter gehende Recherche ist auch deshalb wichtig, weil die Kriminellen alles tun, um Nutzer auch beim Feedback zu tĂ¤uschen. Sie kĂ¶nnen selbst irrefĂĽhrende Besprechungen verĂ¶ffentlichen und Ratings, um den Nutzer bezĂĽglich der Echtheit einer App zu tĂ¤uschen.<br />
Die rot eingekreiste Besprechung ist eine FĂ¤lschung fĂĽr eine bĂ¶sartige App, die blau umrandete stammt von einem echten Anwender.</p>
<p>ZusĂ¤tzlich zu obigen Empfehlungen gibt es weitere MĂ¶glichkeiten, um Android-GerĂ¤te zu sichern. Weitere Informationen und Empfehlungen liefert der Kommentar <a href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20110816105416.html" target="_blank">â€žSpielend einfach: In vier Schritten zu mehr Sicherheit bei Androidâ€ś</a> und die Re unter <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">â€žMobile Threat Information Hubâ€ś</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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