Schlagwort-Archive: Cyberkriminelle

Achtung: Phishing (Teil 1)

Originalartikel von Brook Stein, Product Management Director

Cybersicherheit erfährt mittlerweile eine viel breitere Aufmerksamkeit, auch dank der Hacking-Angriffe während der US-Präsidentschaftswahlen 2016. Doch wissen viele nicht, wie die Angreifer damals ihre Ziele erreichten. Tatsächlich nutzten sie eine der ältesten und immer noch effektivsten Waffen im Cyber-Arsenal: Phishing. Phishing kann die erste Stufe in einem ausgeklügelten Informationsdiebstahl in einer großen Organisation darstellen. Doch dieselbe Technik verwenden Cyberkriminelle weltweit, um persönliche Informationen Einzelner zu stehlen und gefährliche Malware zu verbreiten. Daher sollte jeder wissen, wie solche Angriffe aussehen und auch wie sich verhindern lässt, darauf hereinzufallen.
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EU und Japan unterzeichnen Vereinbarung über Anerkennung der jeweiligen Datenschutzgesetze

Originalartikel von Trend Micro

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA) zwischen der EU und Japan ist auf dem Gipfeltreffen am 17. Juli in Tokio unterzeichnet worden. Außerdem schlossen die Partner eine Vereinbarung, die die Gleichrangigkeit der Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) und des japanischen Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten (Protection of Personal Information, APPI) festlegt und den grenzüberschreitenden Datentransfer zwischen beiden ermöglicht. Japan stand bislang nicht auf der EU-Whitelist der Länder, deren Schutzniveau für personenbezogene Daten als angemessen galt. Das Land hat im Mai 2017 eine Reform seines Gesetzes umgesetzt. Die Vereinbarung stellt einen Meilenstein dar, da die EU damit zum ersten Mal eine Entsprechung des gegenseitigen Datenschutzes mit einem Drittland anerkannt hat.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 30

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Achtung, Banking-Trojaner ist wieder aktiv und Ransomware wird zum Bitcoin-Stealer, BSI macht gemeinsame Sache mit seinem französischen Pendant – denn Sicherheit muss internationaler werden.
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Reicht Big Data für Machine Learning in der Cybersicherheit?

Originalbeitrag von Jon Oliver

Jeden Tag entstehen 2,5 Quintillionen Bytes an Daten. Auch Cyberkriminelle tragen zur Datenfülle bei, denn sie verbessern ihre Taktiken kontinuierlich, indem sie alte Malware updaten und neue Bedrohungen entwickeln, um der Erkennung zu entgehen. Um den enormen Mengen an Bedrohungsdaten zu begegnen, setzen Sicherheitsanbieter auf maschinelles Lernen, um effizient die großen Datensets durchzugehen, aus ihnen zu lernen und die Verteidigung gegen Cyberbedrohungen zu verstärken. Die Bedeutung der Menge der Bedrohungsdaten ist offensichtlich. Aber ist die Datenmenge das A und O eines effektiven maschinellen Lernens? Reicht ein großer Datensatz aus, um die Cybersicherheit zu stärken?
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Der Security-RückKlick 2018 KW 29

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Eine Überlegung wert: FBI warnt vor dem enormen Anstieg von BEC-Betrug und die Ausgaben für DSGVO-Compliance gehen häufig auf Kosten etwa von Threat Detection … und vieles mehr.
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