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	<title>blog.trendmicro.de » DDoS</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Dein Tweet ist mir Befehl</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefÃ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BÃ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Karl Dominguez (Threat Response Engineer bei Trend Micro) Ein Twitter Bot Builder wird derzeit im Internet kostenlos verbreitet. Er besitzt die FÃ¤higkeit Nutzersysteme anzugreifen. Zu einer ernsten Gefahr kÃ¶nnte er werden, wenn ein Angreifer das Tool fÃ¼r eine verteilte Denial-of-Service-Attacke (DDoS) auf geschÃ¤ftskritische Systeme einsetzt und um bÃ¶sartige Dateien herunter zu laden. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/your-tweet-is-my-command/" target="_blank">Karl Dominguez (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>Ein Twitter Bot Builder wird derzeit im Internet kostenlos verbreitet. Er besitzt die FÃ¤higkeit Nutzersysteme anzugreifen. Zu einer ernsten Gefahr kÃ¶nnte er werden, wenn ein Angreifer das Tool fÃ¼r eine verteilte Denial-of-Service-Attacke (DDoS) auf geschÃ¤ftskritische Systeme einsetzt und um bÃ¶sartige Dateien herunter zu laden.</p>
<p>Mit dem Programm lÃ¤sst sich eine ausfÃ¼hrbare Datei erstellen, die sich mit Twitter.com verbindet und Befehle auf der Basis der Tweets eines Nutzers ausfÃ¼hrt. Der Angreifer kann E-Mails mit DateianhÃ¤ngen verschicken oder Instant Messages mit Links darin, um die Opfer zum Download und zur AusfÃ¼hrung einer Datei zu verleiten.</p>
<p>Der Bot Builder besteht aus zwei Dateien &#8212; <em>TwitterNet Builder.exe</em> und <em>Stub.exe</em>. TwitterNet Builder.exe stellt die Schnittstelle zum Builder dar und fordert den Twitter-Nutzer auf, seinen User-Namen anzugeben und den â€žBuildâ€œ-Button anzuklicken. Stub.exe ist die Basisdatei, in die der Builder den Twitter-Benutzernamen einfÃ¼gt.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/20100514-builder2-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/20100514-builder2-tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Der Builder erzeugt aus Stub.exe den Bot Server <em>TwitterNet Builder.exe</em>, den der Nutzer unter UmstÃ¤nden an ein Zielopfer verschickt.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/20100514-stub2-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/05/20100514-stub2-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Sobald der Server auf einem System lÃ¤uft, verbindet er sich regelmÃ¤ÃŸig mit der Zielseite von Twitter, um die Tweets zu lesen, die der Angreifer aufsetzt. Die ausfÃ¼hrbare Datei kann eine Datei aus dem Internet laden und ausfÃ¼hren. Ãœber das User Datagram Protocol (UDP) kann sie einen DDoS-Angriff starten. Sie Ã¶ffnet auch eine Webseite und nutzt die <em>Windows Text-to-Speech Application,</em> stoppt alle Bot-AktivitÃ¤ten und entfernt verbundene Bots.</p>
<p>Damit das Botnetz funktioniert, sollte das angreifende Profil ein Ã¶ffentliches sein, sodass der Bot Server dessen Tweets lesen kann. Handelt es sich aber um ein solches Ã¶ffentliches Profil, ist es fÃ¼r Sicherheitsverantwortliche ein Leichtes, die Angreifer zu finden, indem sie die verwendeten Befehle suchen. Es gibt weder VerteilungsfÃ¤higkeiten noch Autostarttechniken, doch kann ein Angreifer den Bot Server per Hand auf einem System installieren, oder einen Nutzer dazu bringen, die Datei auszufÃ¼hren. Daher sollten User mÃ¶glichst keine AnhÃ¤nge Ã¶ffnen oder Dateien aus unbekannter Quelle ausfÃ¼hren.</p>
<p>Trend Micro hat den Bot Builder <em>TwitterNet Builder.exe</em> als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_TWEBOT.BLD  " target="_blank">TROJ_TWEBOT.BLD</a> identifiziert und <em>Stub.exe</em> sowie die generierten Bot Server <em>TwitterNet.exe</em> als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_TWEBOT.BLD" target="_blank">TROJ_TWEBOT.STB</a> erkannt.</p>
<p>Das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schÃ¼tzt die Anwender vor dieser Gefahr, indem die Content-Sicherheitsinfrastruktur den Zugriff auf bÃ¶sartige DomÃ¤nen und damit in Zusammenhang stehende Sites mittels des Web Reputation Services blockiert. Der File Reputaion Service wiederum erkennt die bÃ¶sartigen Dateien und verfÃ¤hrt mit ihnen entsprechend.</p>
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		<title>Das PUSHDO-Puzzle &#8212; DDoS oder nicht DDoS</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/das-pushdo-puzzle-ddos-oder-nicht-ddos/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/das-pushdo-puzzle-ddos-oder-nicht-ddos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<category><![CDATA[Malware]]></category>
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		<category><![CDATA[DDoS]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von David Sancho (Malware Researcher bei Trend Micro) Das PUSHDO-Botnet war kÃ¼rzlich wieder in den Schlagzeilen als ÃœbeltÃ¤ter in einem Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriff auf eine Reihe bekannter Websites. Einige Publikationen haben den neuen Angriff auch ausfÃ¼hrlich dokumentiert. Da wir im letzten Jahr einige Monate damit verbrachten, das PUSHDO/CUTWAIL-Botnet zu untersuchen und zu Ã¼berwachen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-pushdo-puzzle-ddos-or-not-ddos/" target="_blank">David Sancho (Malware Researcher bei Trend Micro) </a></p>
<p>Das PUSHDO-Botnet war kÃ¼rzlich wieder in den Schlagzeilen als ÃœbeltÃ¤ter in einem Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriff auf eine Reihe bekannter Websites. Einige Publikationen haben den neuen Angriff auch <a href="http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20100129" target="_blank">ausfÃ¼hrlich dokumentiert</a>. Da wir im letzten Jahr einige Monate damit verbrachten, das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/pdf/threats/securitylibrary/study_of_pushdo.pdf" target="_blank">PUSHDO/CUTWAIL-Botnet</a><a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/pdf/threats/securitylibrary/study_of_pushdo.pdf"></a> zu untersuchen und zu Ã¼berwachen und aufgrund der PrÃ¼fung der neuesten Samples kÃ¶nnen wir mit Sicherheit sagen, dass dieser bestimmte Angriff nicht auf PUSHDO zurÃ¼ck zu fÃ¼hren ist.</p>
<p>In erster Linie sind PUSHDO-Varianten Ã¼blicherweise Downloader, die hÃ¤ufig an einen Command-and-Control (C&amp;C)-Server berichten. Die DDoS-Malware in der Attacke jedoch ist ein Spambot. Zwar nutzt PUSHDO-Botnets ein Spambot (von der Sicherheitsindustrie als CUTWAIL bezeichnet), um User mit Spam zu Ã¼berfluten, doch bei dem Vergleich unseres CUTWAIL-Samples mit dem DDoS-Spambot in besagtem Angriff, haben wir keine schlÃ¼ssigen Beweise gefunden, dass die beiden miteinander in Verbindung stehen.</p>
<p>Sicherheitsexperten erkennen diese neue Spambot-Variante als â€žHarebotâ€œ oder â€žShgrayâ€œ. Einige der Anbieter haben sie auch als â€žPandexâ€œ identifiziert, ein anderer Name fÃ¼r PUSHDO-Varianten. Dies scheint der Grund dafÃ¼r zu sein, dass der neue Angriff fÃ¼r PUSHDO-bezogen angesehen wird.</p>
<p>Manche mÃ¶gen dies fÃ¼r ein nicht sehr relevantes Argument halten, doch ist es dennoch wichtig. Auch wenn es sich beim neuen Spambot tatsÃ¤chlich um eine weiterentwickelte Version der CUTWAIL-Varianten (was noch nicht bewiesen ist) handelt, heiÃŸt das dennoch nicht, dass die PUSHDO-Botnet-Besitzer hinter diesem massiven DDoS-Angriff stecken. Diese beiden Gruppen kÃ¶nnten sich als eine einzige oder auch als zwei vÃ¶llig unterschiedliche Organisation entpuppen. UnabhÃ¤ngig davon liegt der Grund dafÃ¼r, ein DDoS-fÃ¤higes Spambot zu erzeugen, noch immer vÃ¶llig im Dunkeln â€“ auch fÃ¼r Sicherheitsforscher.</p>
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		<title>Elite Loader wird Ã¶ffentlich</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/elite-loader-wird-oeffentlich/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/elite-loader-wird-oeffentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original Artikel von Maxim Goncharov (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) Vor ein paar Tagen konnte ich kostenlos auf den Sourcecode des bekannten Elite Loader zugreifen. Er war auf einem der russischen Untergrundforen verÃ¶ffentlicht worden, und es gab sogar eine ausfÃ¼hrliche Beschreibung sowie Screenshots, die zeigten, wie der Command and Control (C&#38;C) Server zu benutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/elite-loader-goes-public/" target="_blank">Maxim Goncharov (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>Vor ein paar Tagen konnte ich kostenlos auf den Sourcecode des bekannten <em>Elite Loader</em> zugreifen. Er war auf einem der russischen Untergrundforen verÃ¶ffentlicht worden, und es gab sogar eine ausfÃ¼hrliche Beschreibung sowie Screenshots, die zeigten, wie der Command and Control (C&amp;C) Server zu benutzen ist.<br />
<a href="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader2.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader2-tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader3.1.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader3-tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader4.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader4-tb.jpg" border="0" alt="" /><br />
</a><a href="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader5.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://www.trendmicro.com/vinfo/images/blog/elite-loader5.1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Abgesehen davon, dass sich mit dem <em>Elite Loader</em> bÃ¶sartige Dateien auf infizierten Maschinen ablegen lassen, ermÃ¶glicht er auch Nutzern mit bÃ¶sen Absichten, zusÃ¤tzlich Software auf die Zielsysteme hochzuladen, um KennwÃ¶rter zu stehlen sowie Spam oder Module fÃ¼r Distributed Denial of Service (DDoS) zu installieren, die dann von Cyberkriminellen verwendet werden kÃ¶nnen.</p>
<p>Der C&amp;C des Bots umfasst auch signifikante Statistiken und nutzt eine Log-Filtering-FunktionalitÃ¤t, um die Modul-Downloads von den Bots in verschiedenen LÃ¤ndern zu verwalten. Der Server kann auch Ziel-Bots nach ihrer Location aktivieren oder deaktivieren. Das Bot ist nur 8 KB groÃŸ, sodass der Prozess des Ablegens relativ unbemerkt ablaufen kann. Es funktioniert perfekt auf Microsoft XP Service Packs 1, 2, und 3 sowie auf Vista-Betriebssystemen und unterstÃ¼tzt mehrere Job-Instanzen.</p>
<p>Das GeschÃ¤ft der Malware-Verteilung scheint Ã¶ffentlich geworden zu sein. Der <em>Elite Loader</em> beispielsweise wurde vom wohlbekannten Lonely Wolf verÃ¶ffentlicht, einem der Moderatoren des Untergrundforums DaMaGeLaB, und enthÃ¤lt detaillierte Anweisungen im Archiv sowie dedizierte Bedrohungs-EintrÃ¤ge. Damit wird es sogar fÃ¼r Skript-Jugendliche einfach, ihren eigenen bÃ¶sartigen Code zu erzeugen.</p>
<p><a href="http://housecall.trendmicro.com/de/" target="_blank">Trend Micro</a> spÃ¼rt die Varianten des Elite Loaders als Teil der <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default2.asp?m=q&amp;virus=TROJ_DLOADER&amp;alt=DLOADER&amp;Sect=SA" target="_blank">DLOADER</a>-FamilieÂ  von Trojanern auf. Kunden von Trend Micro mÃ¼ssen sich also keine Sorgen Ã¼ber Infektionen machen. Das Trend Micro <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> blockiert den Download aller bÃ¶sartigen Dateien und auch den Zugriff auf bÃ¶sartige URLs im Zusammenhang mit diesem Bot. Anwender, die keine Trend Micro Produkte im Einsatz haben, und befÃ¼rchten, ihre Systeme kÃ¶nnten bereits infiziert sein, kÃ¶nnen ihre PCs mithilfe des kostenlosen Tools <a href="http://free.antivirus.com/rubotted/" target="_blank">RUBotted</a> sÃ¤ubern.</p>
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