<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.trendmicro.de » FAKEAV</title>
	<atom:link href="http://blog.trendmicro.de/tag/fakeav/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.trendmicro.de</link>
	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:48:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Die Koobface-Saga</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian Malware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2668</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Trend Micro Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&#38;C (Command &#38; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-koobface-saga/" target="_blank">Trend Micro</a></p>
<p>Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&amp;C (Command &amp; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, die Bedrohung an sich zu verstehen.</p>
<p>Trend Micro ist in der glĂĽcklichen Lage, einige Experten in seinen Reihen zu haben, die diese Herausforderung mit verschiedenen Mitteln angehen kĂ¶nnen. Deren technische Analyse und die benĂ¶tigte Sorgfalt bei der Ăśberwachung der Koobface-AktivitĂ¤ten fĂĽhrte zu einem grĂĽndlichen VerstĂ¤ndnis des Botnets. Somit war Trend Micro in der Lage, zu reagieren und eine angemessene LĂ¶sung fĂĽr den Schutz der Kunden zu liefern.</p>
<p><em><strong>Koobface auf dem HĂ¶hepunkt</strong></em></p>
<p>Zu seinen besten Zeiten, war Koobface als Schadsoftware bekannt, die sich ĂĽber das sich (zu der Zeit) rasant entwickelnde soziale Netzwerk Facebook verbreitete. Doch natĂĽrlich steckte mehr dahinter.<br />
2008 bis 2009 war Facebook gerade dabei, sich von den anderen sozialen Netzwerken wie Myspace, Twitter, Friendster oder myyearbook abzugrenzen und die Vorherrschaft zu ĂĽbernehmen. Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_real_face_of_koobface_jul2009.pdf" target="_blank">erstes Forschungspapier zu Koobface</a> lieferte eine detaillierte Darstellung dazu, dass der SchĂ¤dling nicht allein Facebook fĂĽr seine Verbreitung nutzte, sondern auch andere damals beliebte soziale Netzwerke. Auch zeigten die Sicherheitsforscher auf, wie ein mit dem Koobface-SchĂ¤dling infiziertes System weitere Malware installiert, die dann entweder dazu genĂĽtzt wird, um infizierten Nutzer-Verkehr zu Geld zu machen oder um die betroffene Maschine in die Koobface C&amp;C-Infrastruktur mit einzubinden.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Koobface und das C&amp;C</strong></em></p>
<p>Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">zweites Forschungspapier</a> beschĂ¤ftigte sich ausfĂĽhrlich mit der C&amp;C-Infrastruktur und -Kommunikation. Die Experten konnten die verschiedenen Kontrollebenen in der Koobface-Bande nachvollziehen â€“ von der feingranularen Kontrolle der Social Engineering-Nachrichten, die der infizierte Nutzer als Spam verschickte, bis zu den verschiedenen Komponenten, Konten, Infrastrukturen und Befehlen, die der Bande zur VerfĂĽgung standen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>In dieser Phase gelang es den Sicherheitsforschern von Trend Micro, das C&amp;C-Protokoll sowie die Befehle zu entziffern und die Botnet-AktivitĂ¤ten zu ĂĽberwachen. Sie entdeckten die Facebook- und Google-Konten, die die Kriminellen kontrollierten und entkrĂ¤fteten die Theorie, dass die Bad Guys billige ArbeitskrĂ¤fte in Indien fĂĽr das Knacken von CAPTCHAS beschĂ¤ftigen. Auch stellten sie fest, dass die Leute hinter Koobface jeden Versuch, das Botnet kaltzustellen, unterliefen.</p>
<p>Noch fehlte aber die Antwort auf die zentrale Frage nach den Vorteilen fĂĽr die Gang.</p>
<p><em><strong>Koobface als Goldesel</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/koobface_part3_showmethemoney.pdf" target="_blank">Antwort auf diese Frage</a> kam durch den Beweis, dass die Koobface-Bande in kriminelle Machenschaften verwickelt war, so etwa FakeAV-Installationen, Click-Betrug, Informationsdiebstahl und Online-Dating.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>An diesem Punkt der Untersuchung wandten sich die Forscher fĂĽr eine Zusammenarbeit an die breitere Sicherheits-Community, denn eine so groĂźe Aktion wie die um Koobface bedarf auch der Kenntnisse anderer Forscher, Ermittler und Organisationen. Trend Micro arbeitete mit unabhĂ¤ngigen Ermittlern wie Jan Droemer zusammen, ebenso mit Facebook und Google oder auch mit den Sicherheitsforschern von Kaspersky und Sophos. Dass auch mehrere PolizeibehĂ¶rden involviert waren, ist selbstverstĂ¤ndlich.</p>
<p><em><strong>Die Entwicklung von Koobface</strong></em></p>
<p>Ein <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/web_2_0_botnet_evolution_-_koobface_revisited__may_2010_.pdf" target="_blank">nĂ¤chstes Forschungspapier</a> beschrieb, wie die Koobface-Bande die C&amp;C-Architektur und die Malware-Binaries verĂ¤nderte sowie die Backend-Dienste verbesserte, um sich gegen SchlieĂźungen und das Aufdecken ihrer AktivitĂ¤ten zu schĂĽtzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen dann kam das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/more_traffic__more_money-koobface_draws_more_blood.pdf" target="_blank">bislang letzte Papier</a> heraus, das zeigte, wie die Kriminellen sich den strengen Sicherheits-Checks von Facebook anpassen, indem sie auf Twitter und Blogspot umschwenken und TDS (Traffic Direction Systems) fĂĽr ihre Zwecke nutzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>VerfrĂĽhte VerĂ¶ffentlichung</strong></em></p>
<p>Die Beteiligten hielten die ganzen Daten zu den Untersuchungen und Nachforschungen geheim, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefĂ¤hrden. Doch leider verĂ¶ffentlichte ein Blogger wichtige Informationen bezĂĽglich der Koobface-Ermittlung, und zwar ohne sich mit den Beteiligten abzusprechen. Dies geschah, bevor es zu den gewĂĽnschten Ergebnissen kommen konnte (etwa Verhaftungen).Â  Die langsamen Ermittlungen sind verstĂ¤ndlich, geht es doch um Beweise, die vor Gericht Bestand haben mĂĽssen. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der aktuellen Situation die Ermittlungen zu einem guten Ende kommen und die Kriminellen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.</p>
<p><em>Trend Micro-Forscher Jonell Baltazar, Ryan Flores, Joey Costoya und Nart Villenueve haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Koobface-Bedrohung zu untersuchen.Â  In diesem <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/koobface/" target="_blank">Whitepaper</a> beschreibt Sophos ebenfalls die Entwicklung der Aktion Koobface.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google sorgt sich um infizierte Nutzer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/google-sorgt-sich-um-infizierte-nutzer/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/google-sorgt-sich-um-infizierte-nutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2258</guid>
		<description><![CDATA[Hunderttausende Nutzer der Google-Suchfunktion dĂĽrften heute ein Hinweisfenster mit der folgenden Meldung in ihrem Browser gesehen haben: Quelle: Google Blog Der Suchmaschinenbetreiber warnt auf diese Weise die Nutzer vor einer mĂ¶glichen Infektion ihrer Computer mit der Variante eines Fake-AV-SchĂ¤dlings. Darunter versteht man ein gefĂ¤lschtes Antivirenprogramm, das vorgibt, verdĂ¤chtige oder schĂ¤dliche Dateien zu finden, und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderttausende Nutzer der Google-Suchfunktion dĂĽrften heute ein Hinweisfenster mit der folgenden Meldung in ihrem Browser gesehen haben:</p>
<p><a href=" http://4.bp.blogspot.com/-VqrlpNf54Ts/TiYXvXVaNgI/AAAAAAAAISA/ObM12zWg2ZI/s1600/MalwareWarningScreenshot.png" target="_blank"><img src="http://4.bp.blogspot.com/-VqrlpNf54Ts/TiYXvXVaNgI/AAAAAAAAISA/ObM12zWg2ZI/s1600/MalwareWarningScreenshot.png" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: Google Blog</p>
<p>Der Suchmaschinenbetreiber warnt auf diese Weise die Nutzer vor einer mĂ¶glichen Infektion ihrer Computer mit der Variante eines Fake-AV-SchĂ¤dlings. Darunter versteht man ein gefĂ¤lschtes Antivirenprogramm, das vorgibt, verdĂ¤chtige oder schĂ¤dliche Dateien zu finden, und dann die eingeschĂĽchterten Anwender zur Kasse bittet sowie die Rechner der Opfer unter UmstĂ¤nden mit weiterer bĂ¶sartiger Software infiziert.</p>
<p>Diesen Betrugsversuch entdeckte Google, weil die damit infizierten Computer verdĂ¤chtige Daten ĂĽber eine Reihe von Proxy-Servern an den Suchmaschinenbetreiber geschickt hatten, woraufhin dieser zum ersten Mal seine neue Sicherheitsfunktion mit der Warnmeldung aktivierte. Das Unternehmen geht von einigen Millionen betroffener Maschinen aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>â€žDie neue Sicherheitsfunktion ist auf jeden Fall ein guter Anfang, um zumindest eine bestimmte Art von Schadsoftware darĂĽber zu erkennenâ€ś, betont Christian Klein, Senior Sales Engineer bei Trend Micro. Das Problem dabei: Anders als ein ISP, der im Falle einer Infektion von Kunden diesen eine Mail oder gar einen Brief schicken kann, hat Google nur die MĂ¶glichkeit, eine Warnung ĂĽber einen Browser anzuzeigen, so der Experte. â€žDas bedeutet, dass Bad Guys so eine Warnmeldung fĂ¤lschen kĂ¶nnen, um den Nutzern auf diesem Wege bĂ¶sartige Software unterzujubeln.â€ś Dieses Problem hat auch Google erkannt und Ă¤uĂźert sich dazu im eigenen Blog: â€žDie Warnmeldung erscheint immer oben auf der Ergebnisseite. Will jemand die Nachricht fĂ¤lschen, so mĂĽsste er erst diesen Computer infizieren, also besteht keine Gefahr fĂĽr weitere Nutzer.â€ś</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Googles Sicherheitsbewusstsein scheint grĂ¶Ăźer zu werden. Vor kurzem erst hatte Google aus SicherheitsgrĂĽnden bereits Websites mit der Second-Level-DomĂ¤ne (SLD) *.CO.CC von seinen Suchergebnissen ausgeschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/google-sorgt-sich-um-infizierte-nutzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook Ă¶ffnet JavaScript-Schwachstelle</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/facebook-oeffnet-javascript-schwachstelle/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/facebook-oeffnet-javascript-schwachstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 20:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trend admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂĽcke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2006</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) Gestern gab es bei Facebook ein paar wichtige Ă„nderungen zum Erstellen von Facebook Pages, also der Fanseiten von Marken, Bands oder auch Gurken. FrĂĽher gab es zwei MĂ¶glichkeiten, um Registerkarten auf diesen Seiten anzulegen. Die erste MĂ¶glichkeit war die Facebook-App â€žFBMLâ€ś. Mit statischem FBML- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/facebook-open-javascript-hole/" target="_blank">Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro)</a></p>
<p>Gestern gab es bei Facebook ein paar wichtige <a href="http://www.facebook.com/TrendMicroStars" target="_blank">Ă„nderungen zum Erstellen von Facebook Pages, also der Fanseiten von Marken</a>, <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Clearly-Deluded/106902222716888" target="_blank">Bands</a> oder auch <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Cucumbers/110485145640040" target="_blank">Gurken</a>.</p>
<p>FrĂĽher gab es zwei MĂ¶glichkeiten, um Registerkarten auf diesen Seiten anzulegen. Die erste MĂ¶glichkeit war die Facebook-App â€žFBMLâ€ś. Mit statischem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Facebook_features#FBML" target="_blank">FBML</a>- oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HTML" target="_blank">HTML</a>-Code richtete man Registerkarten fĂĽr die Seite ein â€“ nicht gerade spannend, aber doch sehr einfach in der Anwendung. Bei der zweiten Methode konnte man einer solchen Standard-FBML-Registerkarte noch eine benutzerdefinierte Facebook-App hinzufĂĽgen. Diese App konnte externe Daten von Dritten abfragen und auf der Registerkarte anzeigen. Der Content unterlag jedoch zahlreichen technischen BeschrĂ¤nkungen, da seine Bereitstellung ĂĽber Facebook erfolgte und dadurch beispielsweise Tracking-Pixel, JavaScript und Flash nicht mehr richtig angezeigt wurden.</p>
<p>Worin besteht jetzt also die groĂźartige Neuerung? Facebook lĂ¤sst nun auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Iframe#Frames" target="_blank">iFrames</a> <a href="http://developers.facebook.com/blog/post/462" target="_blank">innerhalb von Facebook-Apps</a> zu. Das heiĂźt, dass Facebook nicht mehr als Proxy agieren muss. Nun kĂ¶nnen sich natĂĽrlich alle seriĂ¶sen Entwickler freuen â€“ es erleichtert aber auch denen das Leben, die mit eher bĂ¶sartigen Absichten unterwegs sind.</p>
<p>Man kann jetzt also eine Facebook Page einrichten und standardmĂ¤Ăźig eine Registerkarte fĂĽr die Startseite anlegen, die eine App mit einem iFrame enthĂ¤lt. Dieses iFrame wiederum enthĂ¤lt ein JavaScript, das Sie sofort und ohne jedes Eingreifen Ihrerseits auf eine Website seiner Wahl weiterleitet. So eine Seite kĂ¶nnte zum Beispiel <a href="http://blog.trendmicro.com/diy-cybercrime-exploits-loaders-and-affiliates-part-1/" target="_blank">gefĂ¤lschte Antiviren-Software enthalten oder ein Exploit-Kit</a>, das nur darauf wartet, Sie mit Malware zu infizieren.</p>
<p>Es braucht als keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Likejacking" target="_blank">â€žGefĂ¤llt mirâ€ś-EntfĂĽhrung</a> mehr; man muss <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/are-you-being-stalked-yes-by-scammers-again/" target=_blank">keine Benutzer mehr dazu ĂĽberreden, die eigene App zu installieren</a> â€“ jetzt brauchen Kriminelle nur noch einen entsprechend verlockenden KĂ¶der auszulegen, damit man ihre Seite aufruft. Das reicht dann aus, um die Kettenreaktion auszulĂ¶sen, durch die Ihr Computer infiziert und fĂĽr kriminelle Machenschaften missbraucht wird.</p>
<p>NatĂĽrlich bittet Facebook seine Entwickler, einen Verhaltenskodex zu befolgen, der solche AktivitĂ¤ten verbietet; aber wenn es um Kriminelle geht, ist es ein bisschen so, als wĂĽrde man jemandem, der auf Spritztouren steht, seinen FĂĽhrerschein wegnehmen.</p>
<p>Facebook wurde ĂĽber diese Schwachstelle in der neuen Funktion bereits informiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/facebook-oeffnet-javascript-schwachstelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RĂĽckblick 2010: Hype und Wirklichkeit von Stuxnet</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/rueckblick-2010-hype-und-wirklichkeit-von-stuxnet/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/rueckblick-2010-hype-und-wirklichkeit-von-stuxnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂĽcke]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Stuxnet]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>
		<category><![CDATA[ZeuS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1963</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Ivan Macalintal (Threat Research Manager bei Trend Micro) Das in der Sicherheitsbranche am heftigsten diskutierte Thema des abgelaufenen Jahres war Stuxnet. Zum Teil ist diese hohe Aufmerksamkeit berechtigterweise der Raffinesse des Angriffs geschuldet, zu einem guten Teil jedoch auch der Spekulation ĂĽber einen Cyber-Krieg, mĂ¶glichen Verbindungen zu Israel und dem Iran sowie ĂĽber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2010-in-review-the-hype-and-reality-of-stuxnet/" target="_blank">Ivan Macalintal (Threat Research Manager bei Trend Micro)</a></p>
<p>Das in der Sicherheitsbranche am heftigsten diskutierte Thema des abgelaufenen Jahres war Stuxnet. Zum Teil ist diese hohe Aufmerksamkeit berechtigterweise der Raffinesse des Angriffs geschuldet, zu einem guten Teil jedoch auch der Spekulation ĂĽber einen Cyber-Krieg, mĂ¶glichen Verbindungen zu Israel und dem Iran sowie ĂĽber die auĂźenpolitischen Auswirkungen von Stuxnet. Aber diese Medienwirksamkeit hat auch dazu gefĂĽhrt, dass das Problem eine gewisse UnschĂ¤rfe erlangte.</p>
<p>Zweifelsohne stellt Stuxnet eine sehr ausgeklĂĽgelte Malware dar, deren Entwicklung erhebliche Ressourcen bezĂĽglich Zeit, Geld und Personal gefordert hat. Dennoch waren die meisten Nutzer nicht signifikant betroffen, auch wenn sich die Malware weltweit auf eine Menge von Systemen breit gemacht hat â€“ ohne aber groĂźe Probleme zu bereiten. Die Schadsoftware stahl keine Informationen, pries keine gefĂ¤lschten Antivirusprodukte an und verschickte auch keine Spam-Nachrichten.</p>
<p>Es ist auch nicht ganz richtig zu behaupten, Stuxnet lĂ¤ute eine neue Ă„ra der Malware-Bedrohungen ein, die Einrichtungen der â€žechten Weltâ€ś betreffen. Bereits 2003 hatte der Slammer-Wurm eine nukleare Einrichtung in Ohio angegriffen und das Ăśberwachungssystem abgeschaltet. Auch der DOWNAD/Conficker-Wurm hatte markante Institutionen wie KrankenhĂ¤user, StrafverfolgungsbehĂ¶rden und verschiedene militĂ¤rische Einrichtungen getroffen. Was man ĂĽber Stuxnet sagen kann, ist, dass es zum ersten Mal jemand fĂĽr wichtig gehalten hat, die SCADA-Plattform eines bestimmten Anbieters anzupeilen. Die dafĂĽr nĂ¶tige Technik war bereits vorhanden, doch bis dahin fehlte die Motivation.</p>
<p>Diese Art von Schadsoftwareangriffen sind selten in der heutigen Bedrohungslandschaft. Informationsdiebstahl stellt immer noch das grĂ¶Ăźte Problem dar, und die dazu benĂ¶tigte Malware wird von den Trend Micro-Spezialisten tĂ¤glich entdeckt. Auf jede Stuxnet-Infektion kommen heutzutage Tausende VorfĂ¤lle mit Malware wie Zeus und SpyEye, die Zugangsdaten stiehlt.</p>
<p>Von Stuxnet kann man zweierlei lernen: FĂĽr Kontrollsysteme der Industrie, wie die von Stuxnet angegriffenen, sollte der Vorfall ein Weckruf sein. Denn diese Systeme waren in ihren Netzwerken nicht gut gesichert. Man kann davon ausgehen, dass Perimeter-Sicherheit ausgereicht hĂ¤tte. SchlieĂźlich ist ein Netzwerk nur so sicher, wie sein schwĂ¤chstes Glied. Aus diesem Grund werden Computer und Netzwerke, die zu diesen Kontrollsystemen gehĂ¶ren, auf allen Ebenen â€žgehĂ¤rtetâ€ś werden mĂĽssen. Die Anwendungen von Drittanbietern, die hĂ¤ufig von Exploit attackiert werden, mĂĽssen immer auf aktuellem Stand gehalten oder unter UmstĂ¤nden ganz entfernt werden. Auch Angriffe ĂĽber Wechselmedien wie USB-Laufwerke mĂĽssen in punkto Sicherheit mit einbezogen werden.</p>
<p>Nutzer, die nicht fĂĽr kritische Systeme verantwortlich sind, sollten die Gefahr, die von Stuxnet ausgeht, in den adĂ¤quaten Kontext setzen. Der Diebstahl von Zugangsinformationen durch Malware stellt eine viel hĂ¶here Gefahr dar, wĂ¤hrend Angriffe die auf kritische Systeme abzielen, wahrscheinlich nicht mehr als genau das sind â€“ sie zielen darauf ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/rueckblick-2010-hype-und-wirklichkeit-von-stuxnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die schlechten VorsĂ¤tze fĂĽrs neue Jahr</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-schlechten-vorsaetze-fuers-neue-jahr/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-schlechten-vorsaetze-fuers-neue-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Security]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂĽcke]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ZeuS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1959</guid>
		<description><![CDATA[Cyberkriminelle kĂ¶nnen sich 2011 auf ein sehr profitables Jahr freuen â€“ angesichts des zunehmenden Einsatzes mobiler GerĂ¤te und der steigenden Zahl von Betriebssystemen im Unternehmenseinsatz. VerstĂ¤rkt kommen auch Social-Engineering-Taktiken zum Einsatz: Anwender werden immer mehr personalisierten Attacken ausgesetzt sein, wobei die Angriffe subtiler und die Website-Infektionen â€žvon der Stangeâ€ś abnehmen werden. Hauptquelle bleibt das Internet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/02/cybercriminals.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/02/cybercriminals.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Cyberkriminelle kĂ¶nnen sich 2011 auf ein sehr profitables Jahr freuen â€“ angesichts des zunehmenden Einsatzes mobiler GerĂ¤te und der steigenden Zahl von Betriebssystemen im Unternehmenseinsatz. VerstĂ¤rkt kommen auch Social-Engineering-Taktiken zum Einsatz: Anwender werden immer mehr personalisierten Attacken ausgesetzt sein, wobei die Angriffe subtiler und die Website-Infektionen â€žvon der Stangeâ€ś abnehmen werden. Hauptquelle bleibt das Internet. Untersuchungen der Virenanalysten von Trend Micro ergaben, dass sich mehr als 80 Prozent der gĂ¤ngigsten Malware ĂĽber das Web verbreiten und so auf die Systeme der Benutzer gelangen (Quelle: Untersuchungen der TrendLabs, des globalen Netzwerks aus Forschungs- und Support-Zentren von Trend Micro, zwischen April und September 2010).</p>
<p>Noch sind dank der Vielfalt mobiler GerĂ¤te nicht viele Angriffe darauf zu verzeichnen. Aber da die Marktanteile neuer Plattformen steigen, wird die Malware-Industrie auf der Suche nach SicherheitslĂĽcken und Designfehlern in den neuen Systemen ihre Angriffe darauf konzentrieren. So gibt es beispielsweise bereits ein Proof-of-Concept fĂĽr Android, auch sind erfolgreiche Angriffe auf Google Android zu erwarten. Generell lĂ¤sst sich feststellen, dass es innerhalb der Szene eine weitere Konsolidierung geben wird, denn Gruppen werden sich zusammenschlieĂźen oder ihre KrĂ¤fte bĂĽndeln, wĂ¤hrend die Ă¶ffentliche Aufmerksamkeit fĂĽr Cyber-Attacken wachsen wird.</p>
<p>Cloud Computing und Virtualisierung bieten viele Vorteile und sorgen fĂĽr erhebliche Kostensenkungen. Doch weil dadurch Server nach auĂźerhalb der traditionellen Sicherheitsperimeter verlagert werden, steigen die Risiken. Es bieten sich mehr AngriffsflĂ¤chen fĂĽr Cyberkriminelle, und auch die Sicherheitsanforderungen an Cloud-Service-Provider steigen. Die Experten von Trend Micro erwarten fĂĽr das kommende Jahr einen Anstieg bei Proof-Of-Concept-Angriffen auf Cloud-Infrastrukturen und virtuelle Systeme. Angesichts des Aufbrechens der Desktop-Monokultur werden Cyberkriminelle Angriffe auf die in der Cloud vorherrschende Monokultur starten, um herauszufinden, wie sie diese erfolgreich infiltrieren und fĂĽr ihre Zwecke missbrauchen kĂ¶nnen.</p>
<p>Social Engineering und damit das AusnĂĽtzen menschlicher GutglĂ¤ubigkeit im Unternehmen, um an vertrauliche Informationen zu kommen, wird auch 2011 eine groĂźe Rolle bei der Verbreitung von Bedrohungen spielen. Nach EinschĂ¤tzung der Experten von Trend Micro wird es im kommenden Jahr eine Zunahme an personalisierten Attacken mithilfe solcher Taktiken geben. Das heiĂźt, die Angriffe werden subtiler, wĂ¤hrend die Website-Infektionen â€žvon der Stangeâ€ś und die zum Anklicken verleitenden infizierten Webseiten weniger werden.</p>
<p>Angesichts der Browser-Vielfalt und der immer bewusster agierenden Anwender, die beispielsweise die NoScript-Option in Firefox nutzen, sind einige der herkĂ¶mmlichen Angriffsvektoren nicht mehr so effektiv fĂĽr die Malware-Industrie, beispielsweise SicherheitslĂĽcken im Browser oder die Infiltration von Web-Servern. Aus diesem Grund nutzen Cyberkriminelle immer mehr Social-Engineering-Tricks und verleiten die Benutzer dazu, etwas â€žSinnvollesâ€ś herunterzuladen. So lassen sich sogar vollstĂ¤ndig gepatchte und gesicherte Systeme infiltrieren, warnen die Experten von Trend Micro.</p>
<p>Immer mehr geraten auch mittelstĂ¤ndische Unternehmen ins Fadenkreuz der Cyberkriminellen. Diese bedienen sich dabei illegaler Toolkits, deren Verbreitung im Jahr 2010 geradezu explosionsartig zunahm. Sie machen es leichter, bestimmte Unternehmensarten anzugreifen. So galten die Angriffe mit ZeuS aus dem gerade abgelaufenen Jahr in erster Linie kleinen Unternehmen. Derartig zielgerichtete und an die jeweiligen Bedingungen angepasste Angriffe werden aller Voraussicht nach weiter zunehmen und dabei immer raffinierter werden, wobei sowohl bekannte Markenunternehmen als auch wichtige Infrastrukturen Ziel sein kĂ¶nnten. Auch die Sicherheitsanbieter selbst werden 2011 sehr wahrscheinlich Ziel von Angriffen werden, um so Verwirrung und Unsicherheit unter den Nutzern zu stiften.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-schlechten-vorsaetze-fuers-neue-jahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie erkennt man gefĂ¤lschte Antivirus-Programme</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/wie-erkennt-man-gefaelschte-antivirus-programme/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/wie-erkennt-man-gefaelschte-antivirus-programme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren-LĂ¶sung]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1941</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro) GefĂ¤lschte Antivirus-Tools, auch FAKEAV genannt, sind zu einer erheblichen Gefahr geworden und immer mehr Nutzer fallen dieser profitablen BetrĂĽgerei zum Opfer. Zwar arbeiten die Sicherheitsanbieter hart daran, Anwender vor dieser Gefahr zu schĂĽtzen, doch gehĂ¶rt das Wissen ĂĽber diesen Betrug ebenso zu einem effektiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/fakeav-101-how-to-tell-if-your-antivirus-is-fake/" target="_blank">Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>GefĂ¤lschte Antivirus-Tools, auch FAKEAV genannt, sind zu einer erheblichen Gefahr geworden und immer mehr Nutzer fallen dieser profitablen BetrĂĽgerei zum Opfer. Zwar arbeiten die Sicherheitsanbieter hart daran, Anwender vor dieser Gefahr zu schĂĽtzen, doch gehĂ¶rt das Wissen ĂĽber diesen Betrug ebenso zu einem effektiven Schutz wie die technischen LĂ¶sungen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie man ein gefĂ¤lschtes Antivirusprogramm oder Ă¤hnliche Internet-Betrugsversuche erkennen kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ein Antivirusprogramm, das sich selbst installiert und dann den PC â€žscanntâ€ś, ohne der Zustimmung des Nutzers, ist hĂ¶chstwahrscheinlich ein Betrug.</strong></p>
<p>Wenn die Kriminellen Suchmaschinen infizieren, sodass bestimmte Ergebnisse auf gefĂ¤lschte Antivirusseiten zeigen, so sehen die Nutzer Warnungen, wie die folgende:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Klickt der Nutzer auf OK, so erlaubt er der Malware, sich selbst auf dem PC zu installieren und das System sofort zu scannen. Echte Antivirusanwendungen arbeiten nie auf diese Weise. Nutzer haben immer die Kontrolle ĂĽber die Anwendung, und die Software fragt vor der Installation und dem Scannen explizit um Erlaubnis. Gibt es also ein Antivirusprogramm auf dem eigenen PC, das man nicht selbst installiert hat, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich um Betrug handelt.</p>
<p><strong>Antivirus-Software versucht, den Nutzer nicht zu stĂ¶ren.</strong></p>
<p>FrĂĽher waren diese Anwendungen stĂ¶rend, vor allem wenn sie verdĂ¤chtige Dateien gefunden hatten. Heutzutage jedoch haben die Sicherheitsanbieter die Benutzerschnittstellen ihrer Programme so verbessert, dass sie den Nutzer nicht tangieren. FAKEAV-Anwendungen aber nutzen absichtlich laute und stĂ¶rende Alerts, um Panik unter den Nutzern zu verbreiten.</p>
<p><strong>Wird der Nutzer stĂ¤ndig daran erinnert, ein Produkt zu aktivieren, so ist es eine FĂ¤lschung.</strong></p>
<p>Neue gefĂ¤lschte Antivirus-Varianten haben sehr professionell wirkende Schnittstellen, doch sollten Nutzer gewarnt sein, wenn alles NĂĽtzliche einer Software-Aktivierung erfordert. Der Grund dafĂĽr liegt darin, dass das Hauptziel der Profit ist, und die beste Art an das Geld zu kommen, ist ĂĽber Nutzer-Aktivierung. Die folgende Illustration zeigt ein Beispiel einer Aktivierungsseite fĂĽr eine gefĂ¤lschte Antivirus-Anwendung:<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img8-tba.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img8-tba.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Damit im Zusammenhang steht eine weitere MĂ¶glichkeit, eine echte von einer falschen Antivirus-Anwendung zu unterscheiden: Echte Programme bieten an, jede Gefahr, die sie finden, sofort zu beseitigen, und wollen nicht erst Geld dafĂĽr haben. Beispielsweise funktionieren die <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-product-comparison/" target="_blank">Testangebote fĂĽr Trend Micros Titanium</a> 30 Tage ganz normal. FAKEAV-Anwendungen hingegen verlangen erst die Bezahlung fĂĽr imaginĂ¤re Probleme, die sie angeblich gefunden haben.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img9-tba.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img9-tba.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>Die Suchmaschine ist ein Freund.</strong></p>
<p>Es gibt einen Internet-Spruch, der besagt, â€žalles ist nur einen Google-Suchlauf entferntâ€ś. Scheint etwas verdĂ¤chtig, so ist es dies wahrscheinlich auch, und der Nutzer sollte online Informationen dazu einholen, etwa den Produktnamen und die dazu gehĂ¶rige Seite des Anbieters.</p>
<p>Die Produkte von Trend Micro sind alle in der Lage, gefĂ¤lschte Antivirus-Software zu erkennen und zu entfernen. Auch fĂĽr die Nutzer, die nicht Trend Micro-Kunden sind, gibt es kostenlose Tools, die FAKEAV-Infektionen beseitigen. Das <a href="http://esupport.trendmicro.com/Pages/Fake-Antivirus-FakeAV-Removal-Tool.aspx" target="_blank">Fake Antivirus Removal Tool</a> ist kostenlos und wurde auf die Beseitigung der Gefahr im Zusammenhang mit FAKEAV zugeschnitten. Es scannt auf verdĂ¤chtige Prozesse, Dateien, Ordner und Registry-EintrĂ¤ge, um gefĂ¤lschte Antivirus-Software von Grund auf zu entfernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/wie-erkennt-man-gefaelschte-antivirus-programme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die â€śkoreanischen Angriffeâ€ť fĂĽhren zu FAKEAV</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koreanischen-angriffe-fuehren-zu-fakeav/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koreanischen-angriffe-fuehren-zu-fakeav/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1909</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Weltweit berichten die Nachrichtendienste ĂĽber den Angriff Nordkoreas auf SĂĽdkorea, und wie nicht anders zu erwarten nutzen auch die Cyberkriminellen diese schlimmen Ereignisse fĂĽr ihre Zwecke, um gefĂ¤lschte Antivirus-Tools zu verbreiten. Innerhalb von wenigen Stunden nach den ersten ZwischenfĂ¤llen waren bereits bestimmte, Korea betreffende Suchbegriffe infiziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/cross-border-korean-shelling-leads-to-fakeav/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a></p>
<p>Weltweit berichten die Nachrichtendienste ĂĽber den Angriff Nordkoreas auf SĂĽdkorea, und wie nicht anders zu erwarten nutzen auch die Cyberkriminellen diese schlimmen Ereignisse fĂĽr ihre Zwecke, um gefĂ¤lschte Antivirus-Tools zu verbreiten. Innerhalb von wenigen Stunden nach den ersten ZwischenfĂ¤llen waren bereits bestimmte, Korea betreffende Suchbegriffe infiziert.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Der Google Preview der Seite zeigt deren angeblichen Inhalt. Sobald das angebotene Suchergebnis angeklickt wird, Ă¶ffnen sich jedoch diese (bekannten) Seiten:<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img2-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img2-tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img3-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-23-blog-korea-img3-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Diese Malware, die die Sicherheitsexperten von Trend Micro als TROJ_FAKEAV.SMRY identifiziert haben, leitet die Nutzer auf verschiedene Seiten um, je nachdem, welche Browser sie nutzen. Ă„hnliche Techniken werden auch im Blog <a href="http://blog.trendmicro.de/fakeav-nutzt-verstaerkt-java-sicherheitsluecken-und-verfeinerte-gefaelschte-alerts/ " target="_blank">â€žFAKEAV nutzt verstĂ¤rkt Java-SicherheitslĂĽcken und verfeinerte gefĂ¤lschte Alertsâ€ś</a> dargestellt.</p>
<p>Die Anwender der Trend Micro-Produkte sind ĂĽber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> vor diesen Gefahren geschĂĽtzt, denn die Sicherheitsinfrastruktur erkennt mithilfe der Reputationsdienste die bĂ¶sartigen Sites und Dateien, bevor diese das System des Nutzers erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-koreanischen-angriffe-fuehren-zu-fakeav/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FAKEAV nutzt verstĂ¤rkt Java-SicherheitslĂĽcken und verfeinerte gefĂ¤lschte Alerts</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/fakeav-nutzt-verstaerkt-java-sicherheitsluecken-und-verfeinerte-gefaelschte-alerts/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/fakeav-nutzt-verstaerkt-java-sicherheitsluecken-und-verfeinerte-gefaelschte-alerts/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Encryption]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren-LĂ¶sung]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1842</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Norman Ingal (Threat Response Engineer bei Trend Micro) In letzter Zeit sind Angriffe auf Java-SicherheitslĂĽcken wieder stĂ¤rker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerĂĽckt. Letzte Woche beschrieb der Sicherheits-Blogger Brian Krebs, wie Exploit-Pakete Java nutzen. Auch zitierte er Microsoft, die vor einer â€žnoch nie da gewesenen Welleâ€ś der Java-Exploits gewarnt hatten. Die Security Researcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/fakeav-update-java-vulnerabilities-and-improved-fake-alerts/" target="_blank">Norman Ingal (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>In letzter Zeit sind Angriffe auf Java-SicherheitslĂĽcken wieder stĂ¤rker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerĂĽckt. Letzte Woche beschrieb der <a href="http://krebsonsecurity.com/2010/10/java-a-gift-to-exploit-pack-makers/" target="_blank">Sicherheits-Blogger Brian Krebs</a>, wie Exploit-Pakete Java nutzen. Auch zitierte er Microsoft, die vor einer <a href="http://krebsonsecurity.com/2010/10/microsoft-a-tidal-wave-of-java-exploitation/" target="_blank">â€žnoch nie da gewesenen Welleâ€ś</a> der Java-Exploits gewarnt hatten.</p>
<p>Die Security Researcher von Trend Micro bestĂ¤tigen ebenfalls die steigende Nutzung von so genannten FAKEAV BrĂĽckenseiten, die Java-LĂĽcken ausnutzen. Diese Technik setzt Blackhat Engine Optimizaton (SEO) ein, um infizierte Seiten als â€śTĂĽrĂ¶ffnerâ€ť (Doorways) fĂĽr die Verteilung von FAKEAV zu benutzen. Wo diese Schwachstellen nicht ausgenutzt werden kĂ¶nnen, werden PDF-Exploits stattdessen herangezogen. Trend Micro hat besagte PDF- und Java-Exploits als TROJ_PIDIEF.HLL beziehungsweise <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=JAVA_LOADER.HLL" target="_blank">JAVA_LOADER.HLL</a> identifizieren kĂ¶nnen.<br />
Analysen der mit FAKEAV in Verbindung stehenden BrĂĽckenseiten zeigen, dass die bĂ¶sartigen URLs, welche die Payloads hosten (Java- und PDF-Exploits) entweder das Seo Sploit Pack oder das Phoenix Exploit Pack nutzen. AuĂźerdem wird die tatsĂ¤chliche Payload nicht in den BrĂĽckenseiten gehostet. Die am Ende stehende URL ist das Ergebnis einer Reihe von Weiterleitungen, die von den BrĂĽckenseiten ausgehen. Diese Weiterleitungen Ă¤ndern sich regelmĂ¤Ăźig und bestimmen, wo sich die nĂ¤chste Payload-URL befindet.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/java_screenshot_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/java_screenshot_tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/MainCode_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/MainCode_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Zwei SicherheitslĂĽcken werden auf diese Weise besonders hĂ¤ufig missbraucht:</p>
<ul>
<li><a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2008-5353" target="_blank">CVE-2008-5353</a></li>
<li><a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2009-3867" target="_blank">CVE-2009-3867</a></li>
</ul>
<p>Doch dies ist nicht die einzige Art, wie FAKEAV neuerdings in Erscheinung tritt. Browser-spezifische Payloads und Seiten sind nicht neu, doch werden diese Seiten immer mehr â€žaufgemĂ¶beltâ€ś. Die Abbildungen zeigen zwei Beispiele dieser Art von Seiten â€“ eine fĂĽr den Internet Explorer und eine weitere fĂĽr Firefox:<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig2.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig2.jpg " border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig3.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig3.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/legit-ff-update_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/legit-ff-update_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Beide Seiten ahmen die tatsĂ¤chliche Schnittstelle der beiden Browser perfekt nach. Im Fall von Firefox ist nicht nur das Site-Design perfekt sondern auch die Browser-Version fĂĽr ein bestimmtes System ist richtig. Damit werden Nutzer noch einfacher in die Irre gefĂĽhrt.</p>
<p>Die gefĂ¤lschten Viren-Alerts selbst sind auf zwei Arten weiter entwickelt worden. Online-FAKEAV-Varianten verstecken ihren Code sehr gut und nutzen AES, um ihn zu verschlĂĽsseln. Lokale FAKEAV-Varianten wiederum setzen auf Audio-Warnungen als Teil ihrer Verhaltensweise. Die Hauptschnittstelle hat sich nicht wirklich geĂ¤ndert, aber es gibt einen neuen Icon fĂĽr die â€žPilleâ€ś.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig4_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig4_tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig7_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/fig7_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Alle diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Kriminellen hinter der gefĂ¤lschten Antivirus-Software ihre Techniken weiter entwickeln, auch wenn sie nicht im Scheinwerferlicht stehen. Die Anwender der Trend Micro-Produkte sind ĂĽber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> vor diesen Gefahren geschĂĽtzt, denn die Sicherheitsinfrastruktur erkennt mithilfe der Reputationsdienste die bĂ¶sartigen Sites und Dateien, bevor diese das System des Nutzers erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/fakeav-nutzt-verstaerkt-java-sicherheitsluecken-und-verfeinerte-gefaelschte-alerts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suche nach JavaSkript Unpacker fĂĽhrt zu FAKEAV</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/suche-nach-javaskript-unpacker-fuehrt-zu-fakeav/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/suche-nach-javaskript-unpacker-fuehrt-zu-fakeav/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript Unpacker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1818</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro) Beim Entpacken eines in einer bĂ¶sartigen PDF-Datei versteckten JavaSkripts erhielten die Security Researcher von Trend Micro folgende Google-Suchergebnisse fĂĽr &#8220;JavaScript Unpacker&#8221;: Eine der in den Ergebnissen aufgefĂĽhrte JavaScript Unpacker Sites war infiziert, und wahrscheinlich als Teil einer Blackhat SEO-Kampagne (Search Engine Optimization) landete man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/search-for-javascript-unpacker-leads-to-fakeav/" target="_blank">Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>Beim Entpacken eines in einer bĂ¶sartigen PDF-Datei versteckten JavaSkripts erhielten die Security Researcher von Trend Micro folgende Google-Suchergebnisse fĂĽr &#8220;JavaScript Unpacker&#8221;:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Eine der in den Ergebnissen aufgefĂĽhrte JavaScript Unpacker Sites war infiziert, und wahrscheinlich als Teil einer Blackhat SEO-Kampagne (Search Engine Optimization) landete man schlieĂźlich auf einer Seite, die als FAKEAV-Warnung diente.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img2-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img2-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die ĂĽbliche darauf folgende FAKEAV-Routine schloss mit einer Meldung, das System des Opfers sei infiziert worden.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img3-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-11-blog-img3-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>JavaSkript Unpacker werden sehr hĂ¤ufig von professionellen Nutzern, vor allem Security Researchern, eingesetzt. Deshalb ist es eigentlich nicht zu verstehen, wozu eine solche Site infiziert werden sollte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Besucher auf den FAKEAV-Schwindel hereinfallen.</p>
<p>Die Anwender von Trend Micro-Produkten sind vor dieser Art von Angriffen ĂĽber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> geschĂĽtzt, denn diese Sicherheitsinfrastruktur blockiert ĂĽber den Webreputationsdienst die in den Angriff involvierten Website, erkennt auch die FAKEAV-Varianten und verhindert deren Download auf die Systeme der Anwender.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/suche-nach-javaskript-unpacker-fuehrt-zu-fakeav/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FAKEAV behauptet sich hartnĂ¤ckig</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1713</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro) FAKEAV-Malware wird mittlerweile wie als ganz normales GeschĂ¤ft betrieben, und das trotz der hohen Aufmerksamkeit von Seiten der Medien. Trend Micro-Sicherheitsforscher haben drei wichtige Aspekte â€“ nĂ¤mlich Social Engineering-Techniken, FAKEAV-Techniken und das GeschĂ¤ft mit der Malware &#8212; untersucht, um herauszufinden, warum diese berĂĽchtigte Malware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-persistence-of-fakeav/" target="_blank">Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/08282010-FAKEAV.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/08282010-FAKEAV.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>FAKEAV-Malware wird mittlerweile wie als ganz normales GeschĂ¤ft betrieben, und das trotz der hohen Aufmerksamkeit von Seiten der Medien. Trend Micro-Sicherheitsforscher haben drei wichtige Aspekte â€“ nĂ¤mlich Social Engineering-Techniken, FAKEAV-Techniken und das GeschĂ¤ft mit der Malware &#8212; untersucht, um herauszufinden, warum diese berĂĽchtigte Malware sich so hartnĂ¤ckig behaupten kann.</p>
<p>Social Engineering stellt die ĂĽberwiegend genutzte Technik fĂĽr die Weiterentwicklung bĂ¶swilliger AktivitĂ¤ten dar, sowohl online als auch offline. FAKEAV ist ein gutes Beispiel fĂĽr eine Online Social Engineering-Erfolgsstory. Die Malware nutzt menschliche SchwĂ¤chen aus und setzt Techniken wie â€žBlack Hatâ€ś Search Engine Optimization (SEO) ein, um Nutzer auszutricksen.</p>
<p>Hinter professionell wirkenden Benutzerschnittstellen, stĂ¶renden Pop-ups und sonstigen Scareware-Taktiken von FAKEAV steckt eine einfache Technologie. Man kann daher sagen, dass die FAKEAV-Technik eher trickreich als komplex ist. Aber ungeachtet der Einfachheit der Technik spielt sie eine erfolgskritische Rolle fĂĽr die Social Engineering Malware-Taktik.</p>
<p>NatĂĽrlich ist eine bĂ¶swillige Kampagne sinnlos, wenn sie den Betreibern nichts bringt. Im FAKEAV-GeschĂ¤ft geht es um hohe EinsĂ¤tze, denn neben den 40 bis 100 Dollar, die die Nutzer als Preis fĂĽr eine Schwindelsoftware zahlen, geht es vor allem um Informationsdiebstahl.</p>
<p>Weitere Einzelheiten zu den Aspekten gibt es im Security Spotlight Artikel <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/66_why_fakeav_persist__august_27__2010_.pdf" target="_blank">â€śWhy FAKEAV Persistsâ€ť</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

