Schlagwort-Archive: Kryptowährungs-Miner

Der Security-RückKlick 2018 KW 28

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Datendiebstähle können richtig teuer werden, Facebook soll in UK wegen nicht geleistetem Datenschutz hohe Strafe zahlen und eine Malware entscheidet selbst über den jeweils günstigsten einzusetzenden Schädling …
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Rückläufig aber nicht weg: Jüngste Exploit Kit-Aktivitäten

Originalbeitrag von Martin Co und Joseph C. Chen

Exploit Kits mögen rückläufig sein, doch sind sie nicht weg. Sie nutzen zwar immer noch dieselben Techniken, etwa Malvertisements oder in Spam eingebettete Links und bösartige/kompromittierte Websites, doch zeigen die jüngsten Aktivitäten, dass sie wieder einen nicht zu vernachlässigenden Faktor in der Bedrohungslandschaft darstellen. Zu den aktivsten gehören Rig und GrandSoft sowie das private Exploit Kit Magnitude — alles Exploit Kits, die im Zusammenhang mit relativ neuen Schwachstellen auftauchten, um Krypto-Mining Malware, Ransomware, Botnet Loader und Banking-Trojaner abzulegen.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 27

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

61 Techfirmen erlaubte Facebook speziellen Zugriff auf Nutzerdaten, drei Angriffsvektoren für LTE möglich, Kryptowährungsdiebstahl verdreifacht und Office 365-Admins können Mail-Nutzer ausspionieren — ein Auszug aus den Negativschlagzeilen.
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Krypto-Mining Bot greift Geräte mit SSH-Service an

Originalbeitrag von Jindrich Karasek und Loseway Lu

Die Durchführbarkeit des Schürfens von Kryptowährung auf mit dem Internet der Dinge (IoT) verbundenen Geräten ist häufig eine Frage der Rechenleistung. Dennoch gibt es genügend Betrüger, die vernetzte Geräte angreifen, und auch im Untergrund wird die entsprechende Schadsoftware angeboten. Die Honeypot-Sensoren der Sicherheitsforscher von Trend Micro (für die Emulation von Secure Shell (SSH), Telnet und File Transfer Protocol) entdeckten kürzlich einen Mining Bot mit Bezug zur IP-Adresse 192.158.228.46. Diese Adresse suchte sowohl nach SSH- als auch IoT-bezogenen Ports, einschließlich 22, 2222 und 502. Bei diesem bestimmten Angriff landete die IP auf Port 22, einem SSH Service. Der Angriff ist jedoch auf alle Server und vernetzten Geräte mit einem laufenden SSH Service anwendbar.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 25

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die gute Nachricht: Trend Micro startet einen Managed Detection & Response-Dienst. Auf Schadsoftware-Seite findet Krypto-Mining Malware neue Wege, so Docker-Container und Fire TV oder Fire Stick, und es gibt eine weitere Malware-Kampagne aus Nordkorea.
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