Schlagwort-Archive: Ransomware

Der Security-RückKlick 2018 KW 31

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Google mit neuen Maßnahmen für die Sicherheit der Nutzer, Firmen sehen IoT-Sicherheit als „Nebensache“ und Ransomware macht Millionäre – dies und mehr in der letzten Woche.
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IoT-Sicherheit eine riskante „Nebensache“

von Trend Micro

IoT-Sicherheit eröffnet eine neue Front im Kampf der Unternehmen gegen Cyber-Bedrohungen. Immer mehr smarte Endpoints werden in Unternehmensnetzwerke eingebunden, und das führt zu einem Anstieg von möglichem Datendiebstahl in großem Stil, von Service-Ausfällen, Sabotage und anderen Vorfällen. Dennoch sehen nur 53 % der IT- und Sicherheitsentscheider IoT als Security-Risiko – das zeigt eine neue Trend Micro-Studie. Diese falsche Einschätzung könnte Organisationen längerfristig sehr teuer zu stehen kommen. Unternehmen müssen jetzt anfangen, die Möglichkeiten zu planen, mit denen sie neuen Risiken durch IoT-Technologien begegnen wollen.
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Achtung: Phishing (Teil 1)

Originalartikel von Brook Stein, Product Management Director

Cybersicherheit erfährt mittlerweile eine viel breitere Aufmerksamkeit, auch dank der Hacking-Angriffe während der US-Präsidentschaftswahlen 2016. Doch wissen viele nicht, wie die Angreifer damals ihre Ziele erreichten. Tatsächlich nutzten sie eine der ältesten und immer noch effektivsten Waffen im Cyber-Arsenal: Phishing. Phishing kann die erste Stufe in einem ausgeklügelten Informationsdiebstahl in einer großen Organisation darstellen. Doch dieselbe Technik verwenden Cyberkriminelle weltweit, um persönliche Informationen Einzelner zu stehlen und gefährliche Malware zu verbreiten. Daher sollte jeder wissen, wie solche Angriffe aussehen und auch wie sich verhindern lässt, darauf hereinzufallen.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 30

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Achtung, Banking-Trojaner ist wieder aktiv und Ransomware wird zum Bitcoin-Stealer, BSI macht gemeinsame Sache mit seinem französischen Pendant – denn Sicherheit muss internationaler werden.
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Reicht Big Data für Machine Learning in der Cybersicherheit?

Originalbeitrag von Jon Oliver

Jeden Tag entstehen 2,5 Quintillionen Bytes an Daten. Auch Cyberkriminelle tragen zur Datenfülle bei, denn sie verbessern ihre Taktiken kontinuierlich, indem sie alte Malware updaten und neue Bedrohungen entwickeln, um der Erkennung zu entgehen. Um den enormen Mengen an Bedrohungsdaten zu begegnen, setzen Sicherheitsanbieter auf maschinelles Lernen, um effizient die großen Datensets durchzugehen, aus ihnen zu lernen und die Verteidigung gegen Cyberbedrohungen zu verstärken. Die Bedeutung der Menge der Bedrohungsdaten ist offensichtlich. Aber ist die Datenmenge das A und O eines effektiven maschinellen Lernens? Reicht ein großer Datensatz aus, um die Cybersicherheit zu stärken?
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