Schlagwort-Archive: Schadsoftware

Der Security-RückKlick KW 41

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die News der vergangenen Woche zeichnen ein gutes Bild der Bedrohungslandschaft: etwa Insider, sorglose Cloud-Nutzung, Ransomware und Kryptowährungs-Mining.
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Dnsmasq: Ein Realitätscheck und Gegenmaßnahmen

Originalbeitrag von Federico Maggi, Senior Threat Researcher

Dnsmasq ist das De-facto Standardtool für DNS/DHCP-Konfigurationen von kleinen Servern und eingebetteten Geräten. Kürzlich entdeckten Google Sicherheitsforscher sieben Sicherheitslücken in Dnsmasq 2.78 und früheren Versionen, über die Angreifer aus der Ferne Code ausführen, Informationen von den Servern auslesen und Geräte zum Absturz bringen können, wenn bestimmte Optionen konfiguriert sind. Trend Micro-Forscher stellten aufgrund von Daten von Censys und Shodan fest, dass etwa eine Million öffentlich zugängliche Hosts mit einer Linux-Distribution laufen, die wahrscheinlich Dnsmasq und einen DNS Service (Port 53) im öffentlichen Internet enthalten. All diese sind möglicherweise über diese Sicherheitslücken angreifbar.
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Der Security-RückKlick KW 40

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Hacker mit neuen Techniken bei DDoS- und Mail-Angriffen, neue Sicherheitslücken und viele Konsumenten wissen sich nicht zu schützen nach Datendiebstahl …
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European Cyber Security Month (ECSM): Cybersicherheit am Arbeitsplatz

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Trend Micro beteiligt sich selbstverständlich als Partner an der europäischen Initiative, dem so genannten European Cyber Security Month (ECSM). Dem Motto folgend „den Austausch digitaler Informationen sicher machen“ klären wir schon jetzt in verschiedenen Publikationen Behörden, Unternehmen und private Nutzer darüber auf, wie Angreifer vorgehen und wie eine Verteidigungsstrategie aussehen sollte. Als Teil dieser größer angelegten Initiative, die neben den reinen Fachleuten auch ein breites Publikum anspricht, wenden wir uns mit unseren Aufklärungsmaßnahmen auch an die Verbraucher.
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OptionsBleed – Der Apache HTTP Server gibt Daten preis

Originalbeitrag von Pavan Thorat, Vulnerability Research


Kürzlich wurde eine neue Schwachstelle (CVE-2017-9798) im Apache HTTP-Server gefunden, die durch die Art entsteht, wie Apache bestimmte Settings in seinen Konfigurationsdateien .htacces handhabt, und die zu Memory-Leaks führt. Die Lücke wurde OptionsBleed genannt, weil sie Ähnlichkeit mit der Heartbleed-Sicherheitslücke aufweist. Patches für den Apache sind jetzt verfügbar.
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