Schlagwort-Archive: Schwachstellen

DSGVO: Chaos für die Guten, weiter so für die Bösen?

von Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro

Wozu gibt es eigentlich die DSGVO? … eine immer häufiger gestellte Frage, die oft von Kopfschütteln über vermeintlich unverständliche Regelungen oder Updates begleitet wird. Viele Unternehmen fühlen sich von der Thematik erdrückt: Sie möchten ihre Daten schützen, stehen dann aber vor enormen Herausforderungen, beispielsweise das Dokumentieren oder die Tatsache, dass der eine oder andere IT Prozess plötzlich angefasst und verändert werden muss. Das sich ausbreitende Chaos in den Unternehmen wird nur durch die schlechten Erfahrungen mit dem Datenschutz im privatem Bereich getoppt, weil Schulen, Vereine und andere Organisationen plötzlich zig Unterschriften fordern, um die Daten nach Gesetz bearbeiten zu können. Die Eingangsfrage nimmt also nicht wunder. Zusätzlich sollte das jüngste Beispiel des Diebstahls von 500 Millionen Datensätzen von der Hotelkette Marriott die Probleme mit der Anwendung der DSGVO wieder in den Mittelpunkt des Interesses rücken.
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Wasser- und Energiewirtschaft im Visier des cyberkriminellen Untergrunds

Originalbeitrag von Stephen Hilt, Numaan Huq, Vladimir Kropotov, Robert McArdle, Cedric Pernet und Roel Reyes

Bei der Erforschung von angreifbaren kritischen Infrastrukturen in der Wasser- und Energiewirtschaft fanden die Experten von Trend Micro eine Reihe von exponierten Industrial Control Systems (ICS) sowie Human Machine Interfaces (HMIs). Sie analysierten auch das Risiko für diese Systeme, vor allem angesichts des aktiven Interesses der verschiedenen cyberkriminellen Gruppen im Untergrund daran. Beweis dafür, wie real die Gefahr ist, war der Angriff auf das ukrainische Stromnetz 2015. Es gibt verschiedene Einträge in den Untergrundforen, die sich mit dem Thema befassen – je nach Motivation des Verfassers.
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Designschwächen und Implementierungslücken bei Machine-to-Machine (M2M)-Technologie

Originalbeitrag von Federico Maggi, Senior Threat Researcher

Die Bedrohungsforscher von Trend Micro untersuchten Designschwächen und Implementierungslücken in den Machine-to-Machine (M2M)-Protokollen MQTT und CoAP, infolge derer Angreifer Geräte unterwandern können. Während der Erforschung fanden sie Hunderttausende fehlkonfigurierter Hosts, die Anmeldedaten, sensible Informationen und prozessbezogene Daten in Gefahr bringen. Die Ergebnisse des Projekts fassten sie im Whitepaper „The Fragility of Industrial IoT’s Data Backbone: Security and Privacy Issues in MQTT and CoAP Protocols“ zusammen. Der Eintrag zeigt die Sicherheitsprobleme im aktuellen Stand von MQTT und CoApp auf, aufgrund dessen Angreifer ihre Ziele über Erkundung und laterale Bewegungen bis zur Remote-Kontrolle verfolgen können.
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Trend Micro-Studie: Es fehlt noch an Bewusstsein für IoT-Sicherheit

von Trend Micro

Immer mehr Unternehmen setzen auf das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) mit dem Ziel, digitale Transformation voranzutreiben, Geschäftsprozesse zu verändern und agiler zu werden. Das Industrial IoT (IIoT) wiederum bietet zweifelsohne einige der besten Chancen für Innovationen und definiert neu, wie Organisationen im Industrie- und Fertigungssektor effizienter, kosteneffektiver und kundenbezogen arbeiten. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.150 IT- und Sicherheitsverantwortlichen in mehreren Ländern im Auftrag von Trend Micro eine besorgniserregend niedrige Reife vieler Unternehmen hinsichtlich der Cybersicherheit von IoT-Projekten. Deutschland erweist sich diesbezüglich als eines der reifesten Länder.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 47

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Firmen nehmen IoT-Sicherheit nicht ernst genug, Wissen über Social Engineering hingegen macht anfällig auf Phishing, BSI prüft Windows 10-Sicherheit und der neue deutsche Perso hat eine Schwachstelle.
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