Schlagwort-Archive: Smart Protection Network

Fünfmal maschinelles Lernen für heutige Sicherheit

Originalbeitrag von Trend Micro

Die Frage, ob die Sicherheitsstrategie im Unternehmen so ausgereift ist, dass das Handling einer hochentwickelten Bedrohung gewährleistet ist, würden wahrscheinlich die meisten Verantwortlichen verneinen. 2016 gab es mit 1.093 Einbrüchen einen Allzeitrekord, so das Identify Theft Resource Center. Skimming (Betrug) und Phishing waren die am meisten eingesetzten Hacking-Techniken. Doch trotz der steigenden Zahlen planen viele IT-Leiter für dieses Jahr keine Änderungen in ihrer Sicherheitsstrategie. Maschinelles Lernen ist zwar keine wirklich neue Technologie, doch wird sie heutzutage in fünf Bereichen eingesetzt, und die Erwartungen in ihre Fähigkeiten im Kampf gegen Bedrohungen sind hoch angesiedelt.
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TorrentLocker ändert die Angriffsmethode

Originalbeitrag von Jon Oliver, Senior Architect

Die eine Weile wenig aktive TorrentLocker-Ransomware ist wieder da und hat neue Varianten (Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVV, Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVW, Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVS und Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVU). Diese Varianten nutzen einen Auslieferungsmechanismus, der Dropbox-Konten dafür missbraucht. Es ist eine neue Art des Angriffs und bestätigt die Vorhersagen von Trend Micro für 2017, dass Ransomware über die üblichen Angriffsvektoren hinaus weiterentwickelt wird.
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Bedrohungslandschaft 2016: Ransomware und Business E-Mail Compromise

Originalbeitrag von Jon Clay

Die riesige Datenbasis, über die Trend Micro im Smart Protection Network weltweit verfügt, erlaubt eine genaue Analyse der Bedrohungen und Trends in der Cyber-Landschaft. Die wichtigsten Erkenntnisse haben die Fachleute in dem Security Roundup Report „A Record Year for Enterprise Threats“ für 2016 zusammengefasst.
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RAMNIT: die Comeback Story des letzten Jahres

Originalbeitrag von Trend Micro

Anfang dieses Jahres veröffentlichte Action Fraud, das britische Cyberkriminalitäts-Reporting-Zentrum, eine Warnung, dass Kriminelle Phishing-Mails mit dem vorgeblichen Absender Migrant Helpline versenden. Migrant Help ist eine gemeinnützige Organisation, die Einwanderer unterstützt. Die Mails enthielten einen Fake-Link auf eine Spendenseite. Doch beim Anklicken des Links landeten Spendenwillige auf einer Seite, wo sie unbeabsichtigt eine der hartnäckigsten Schadsoftware herunter luden: den altbekannten Trojaner RAMNIT, der 2016 ein Comeback feierte.
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Rückschau auf mobile Bedrohungen in 2016: Diversifizierung, Ausmaß und Reichweite

Originalbeitrag von Trend Micro

65 Millionen – die Zahl gibt an, wie oft Trend Micro 2016 mobile Bedrohungen geblockt hat. Bis Dezember stieg die Anzahl der gesammelten und analysierten einzigartigen Samples bösartiger Android-Apps auf 19,2 Millionen. Das ist ein gewaltiger Sprung von 10,7 Millionen im Jahr zuvor. Tatsächlich führt die Allgegenwart mobiler Geräte in Unternehmen und bei Einzelnen zusammen mit dem technologischen Fortschritt zur exponentiellen Verbreitung und steigenden Komplexität der Fähigkeiten mobiler Bedrohungen.
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