Trend Micro als „Leader“ bei Endpoint Protection im Gartner Magic Quadrant

Originalartikel von Wendy Moore


Trend Micro ist von Gartner auch 2019 im „Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms“ (EPP) als „Leader“ bewertet worden. Diese Position weist Gartner Trend Micro seit 2002 jedes Jahr zu. Der EPP-Markt hat einen Wandel mit vielen Innovationen durchlebt. Trend Micro als „Leader“ unterscheidet sich von anderen dadurch, dass neue Techniken und Fähigkeiten einen Zuwachs für den Wert der Lösungen darstellen, und nicht bloß die Summe der Funktionen sind. Wahre Führungskompetenz ist nachhaltig und weist beständige Stärke in Vision und Ausführung auf, so die Überzeugung des Herstellers.

Trend Micro hat die Endpoint-Lösung kontinuierlich weiter entwickelt und ihr eine Vielfalt an Fähigkeiten für Threat Detection & Response hinzugefügt, in Kombination mit Untersuchungsfunktionen als fester Bestandteil einer Single-Agenten-Lösung, die die Bereitstellung vereinfachen und integrierte Workflows ermöglichen. Dies ergibt einen ausgewogenen, umfassenden Ansatz für die Endpunktesicherheit — ein Muss angesichts der Vielfalt der Bedrohungslandschaft.

Die primäre Aufgabe der Lösung besteht darin, ohne manuelle Intervention so viele Endpoint-Bedrohungen wie möglich zu erkennen und zu blockieren. Je mehr Bedrohungen automatisch verhindert oder gestoppt werden, desto weniger müssen untersucht und darauf reagiert werden. Dieser Punkt wird häufig unterbewertet oder gar nicht berücksichtigt.

Dringt eine Bedrohung dennoch durch, so bedarf es verwertbarer Erkenntnisse und eines investigativen Toolsets für Verfolgungs- und Aufräumaktivitäten sowie für die Ursachenanalyse. Die Tools müssen die am häufigsten benötigten und am stärksten genutzten Anwendungsfälle abdecken.

Trend Micro ist jedoch der Meinung, dass eine effiziente Lösung nicht nur durch die Verbesserung der Fähigkeiten entsteht. Sie muss mehr tun als das, wofür EDR allein konzipiert ist. Mit XDR geht Trend Micro über den Endpunkt hinaus. So gibt es seit kurzem die Möglichkeit, Email und Endpoints in der Untersuchung einer Erkennung zu kombinieren, so dass die Ursachenanalyse bis in die Emails (#1 Angriffsquelle) zurück gehen kann, um zu verstehen, wer sonst noch die Email erhalten hat oder wo eine bösartige Datei in Office 365 oder im Gmail-Posteingang liegt. Es ist einfacher, eine Bedrohung einzudämmen und ihre Ausbreitung zu stoppen, wenn Einsichten über den Endpunkt hinaus möglich sind – dies lässt sich mit EDR allein nicht verwirklichen.

Die umfassendere XDR-Strategie bietet Kunden ein Mittel, um ihre Erkennungs- und Reaktionsfunktionen über Emails, Endpunkte, Server, Cloud-Workloads und Netzwerke hinweg auf einer einzigen Plattform und/oder über einen Managed Service weiter zu integrieren und zu erweitern. Mit XDR können Anwender die gesamte Sicherheitssituation klar darstellen und Bedrohungen über Sicherheitsebenen hinweg effektiv verfolgen, erkennen, analysieren und darauf reagieren. XDR nutzt die Trend Micro-eigenen Produkte wie Apex One (Endpunkt), Deep Security (Server/Cloud Workloads), Deep Discovery und TippingPoint (Netzwerk) sowie Cloud App Security (Messaging und Zusammenarbeit). Sie bietet zudem professionelle Sicherheitsanalysen für die Alert-Korrelation sowie eine zusammenfassende Sichtbarkeit und Untersuchung von Ereignissen. Der Schlüsselwert von XDR besteht darin, dass kleinere Ereignisse aus verschiedenen Sicherheitssilos (wie EDR) verbunden werden können, um komplexere Angriffe zu erkennen, die sonst unbemerkt geblieben wären. Erfahren Sie mehr über XDR.

Ein Managed XDR Service kann Teams entlasten und bietet Kunden die Möglichkeit, den Service für einen oder eine Vielzahl von Sicherheitsvektoren – Endpunkt, Netzwerk, Server & Cloud Workloads, Email – als eine einzige Quelle der Erkennung und Reaktion zu nutzen. Je mehr Quellen korreliert werden können, desto besser ist der Einblick – das ist der Vorteil von XDR.

Der Gartner-Report kann hier heruntergeladen werden.

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