Trend Micro gemeinsam mit Facebook für bessere Sicherheit in Social Networks

Originalartikel von Trend Micro

Trend Micro hat eine Partnerschaft mit Facebook geschlossen. Der Anbieter des größten sozialen Netzwerks hatte eine Sicherheitsinitiative ins Leben gerufen, um seine mehr als 900 Millionen Nutzer besser gegen die Bedrohungsvielfalt zu schützen.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Trend Micro seine Threat-Intelligenzfähigkeiten, vor allem das Wissen über bösartige Websites, Facebook zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass auch die Facebook-Nutzer, die keine Trend Micro-Lösungen einsetzen, durch das Smart Protection Network gegen die Gefahren im sozialen Netzwerk geschützt sind.

Zu den Gefahren für Facebook-Nutzer gehören so genannte Survey Scams. Dabei handelt es sich um Webseiten, auf denen Nutzer sensible Informationen im Tausch gegen einen angeblichen Gewinn oder einen kostenlosen Download preisgeben soll. Auf diese Seiten gelangen die Opfer typischerweise über bösartige Pinnwandveröffentlichungen, die Berühmtheiten, Ereignisse (Tod von Whitney Huston) oder sonstige beliebte Themen als Köder nutzen.
Eines der jüngsten Beispiele dafür ist die gefälschte Nachricht, Justin Bieber habe einen Fan niedergestochen. Wer diese Nachricht anklickt, wird auf eine bösartige Site umgeleitet.

Füllt das Opfer die Abfrage für das Angebot “win an iPad 2 UK“ aus, wird der Nutzer auf verschiedene weitere Seiten mit Videos (und betrügerischen Umfragen) weiter geleitet


Diese und ähnliche Gefahren warden durch das Trend Micro Smart Protection Network geblockt – und künftig dank der Partnerschaft auch von Facebook.

Die folgende Infografik zeigt, wie Trend Micro Facebook-Nutzer vor den Angriffen schützt:

 

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