Aufbauen von Vertrauen in die Datensicherheit

Von Anna Beltran

In den letzten Jahren ist die Sorge der Anwender um den Schutz ihrer Informationen größer geworden – nicht nur vor Hackern wollen sie ihre Daten schützen, sondern auch vor Regierungen und großen Internetfirmen. Sowohl Privatnutzer als auch Organisationen erkennen immer deutlicher, dass Sicherheit und Vertraulichkeit von hoher Bedeutung sind.
Der Wunsch nach Vertraulichkeit und Sicherheit wird natürlich manchmal von dem nach zusätzlicher Bequemlichkeit und neuer Funktionalität überlagert. Die Art, wie Daten geschützt sein sollen, wird sich durch Regierungsverordnungen ändern. Die europäische Kommission plant eine neue Datenschutz-Grundverordnung, die regeln wird, wie in Europa agierende Unternehmen, die Daten ihrer Anwender speichern, verwalten und kontrollieren müssen.

Nicht nur in Europa ansässige Unternehmen sind von der Verordnung betroffen, der Wirkungsgrad der Regulieung ist viel weiter gefasst.

Doch auch diese Neuregelung garantiert nicht ganz, dass sich die Daten der Verbraucher in sicheren Händen befinden. Unternehmen, die die persönlichen Daten von Anwendern verwalten, müssen diese auch über die Compliance zu der EU-Grundverordnung hinaus schützen.

Sowohl der Einzelne als auch Unternehmen müssen etwas dafür tun, um das Vertrauen ins Internet wieder aufzubauen. Weitere Einzelheiten zum Thema gibt der CTO Raimund Genes:

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