Archiv der Kategorie: Cyberuntergrund

Der Security-RückKlick 2021 KW 37

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Unser Halbjahresbericht zeigt Anstieg der Cloud-Angriffe, auch Supply Chain-Attacken werden raffinierter und damit gefährlicher, Anleitungen und Exploits für den Windows MSHTML Zero-Day im Untergrund und Bitcoin als Enabler der spezialisierten Services für Kriminelle.
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Kryptowährungen als Brandbeschleuniger

von Richard Werner, Business Consultant

Das Aufkommen der Kryptowährungen vor über zehn Jahren war die Grundlage für den heutigen Angriffs-Boom und die neue Dimension der Cyberkriminalität. Auf den ersten Blick scheint dies eine gewagte These. Aber das Geld gehört zu den frühesten Errungenschaften der Menschheit und ist für die Entstehung der Zivilisation mit entscheidend. Erst Geld und der damit assoziierte Wert erlaubten eine Spezialisierung, und die Stabilität einer Währung ist das Fundament einer gesunden Wirtschaft. Geld war aber auch schon immer ein Hauptantrieb für Kriminalität — mehr als 95% aller Cyber-Attacken sind finanziell motiviert (die restlichen Prozente teilen sich politische Angriffe wie auch „Just for Fun“-Aktionen).  Doch erst als der Bitcoin 2009 an Wert gewann, stiegen auch die Erträge der Kriminellen enorm und Dienstleistungen im Untergrund gewannen an Popularität.
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Der Security-RückKlick 2021 KW 36

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Immer mehr Systeme sind fehlerbehaftet, die Sicherheit in Clouds unter Linux ist verbesserungswürdig, das BSI fordert frühzeitige Einbindung von Sicherheit in die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen und Trend Micro analysiert das Preisgefüge für Exploits.
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T-Mobile-Kunden können sich schützen

Originalartikel von Jon Clay, VP, Threat Intelligence

Die jüngsten Nachrichten über den Einbruch bei T-Mobile und den möglichen Verkauf im Dark Web der erbeuteten persönlichen Daten von 40 Millionen Kunden hinterlassen bei vielen der Opfer ein Gefühl der Hilflosigkeit, denn sie keine Möglichkeit sehen, ihre Daten zu schützen. In diesem Fall handelte es sich um den Diebstahl kritischer Daten, nämlich Namen, Sozialversicherungsnummern, Nummern von Führerscheinen sowie physische Adressen. Über diese Daten können böswillige Akteure den Opfern großen finanziellen Schaden zufügen, z. B. durch Betrügereien in den Bereichen Steuer-, Bank- und Finanzwesen oder Warenversand. Bei vielen dieser Betrugsformen ist das Opfer gar nicht involviert, aber es gibt einige Dinge, die der Nutzer tun kann, um potenziellen Angriffen auf sich selbst vorzubeugen.
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Neue Zusammenarbeit mit Adobe und MAPP

Originalartikel von Trend Micro Research

Die Weitergabe von Informationen war im cyberkriminellen Untergrund noch nie eine Herausforderung. Bedrohungsakteure tauschen routinemäßig gestohlene Daten, bewährte Verfahren und Know-how untereinander aus, um ihre Erfolgsaussichten zu erhöhen. Doch auf dem legalen Markt war das nicht immer so einfach. Konkurrierende kommerzielle und andere Erwägungen erschweren mitunter die gemeinsamen Bemühungen. Wenn das passiert, sind die einzigen Gewinner die Bösewichte. Aus diesem Grund hat Trend Micro schon immer einen offenen, kooperativen Ansatz verfolgt. Wir arbeiten mit Strafverfolgungsbehörden, Hochschulen und Industrieanbietern zusammen, wenn es darum geht, unsere vernetzte, digitale Welt sicherer zu machen.

So haben wir die langjährige Zusammenarbeit zwischen Adobe und Trend Micro Research vertieft. Durch diesen Schritt können Trend Micro Informationen über Schwachstellen in Adobe-Produkten schneller an Sicherheitsanbieter weitergegeben werden, damit diese den Schutz für ihre Kunden verbessern können.
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