Archiv der Kategorie: Datenschutz

Meltdown und Spectre: Patchen oder nach DSGVO Strafe zahlen

von Trend Micro


Nach dem Bekanntwerden der Mikroprozessor-Schwachstellen Meltdown und Spectre sind Unternehmen und Anwender mit deren potenziellen Auswirkungen beschäftigt, während Hersteller Patches zur Verfügung stellen. Doch diese Sicherheitslücken können Unternehmen auch eine weitere Lektion erteilen: Patchen oder Strafe zahlen.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 02

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Updates gegen Spectre und Meltdown, auch als Köder bestimmten die Nachrichten. Nordkoreas Finanzspritze aus Kryptowährungs-Malware und Trend Micro Investments in Startups.
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Spekulation ist riskant: Hintergründe zu Meltdown und Spectre

Originalbeitrag von Vit Sembera, Trend Micro

Tagelang kursierten Gerüchte um eine ernste Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren. Doch erst am 3. Januar dieses Jahres kam die offizielle Bekanntmachung der Meltdown- und Spectre-Lücken. Es wurde klar, wie ernst die Probleme waren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass infolge von Meltdown und Spectre bösartiger Code den Hauptspeicher lesen können, was normalerweise ohne Berechtigung nicht möglich ist.

Die Schwachstelle erlaubt es einem Angreifer, Informationen wie Passwörter, Verschlüsselungs-Keys oder was immer das betroffene System verarbeitet hat. Unglücklicherweise hat der Wunsch nach Leistungssteigerung die vorhandenen Sicherheitsbestandteile der normalen Betriebssysteme (Windows, Linux und MacOS), die dem Schutz der Vertraulichkeit von Nutzerdaten dienen, stark beeinträchtigt. Code für die Machbarkeit von Angriffen ist veröffentlicht worden, dennoch gehen Experten davon aus, dass diese neuen Lücken noch nicht tatsächlich missbraucht worden sind. Was steckt hinter diesen Sicherheitslücken, und was tun die Anbieter, um die Bedrohung abzuwenden? Die technischen Hintergründe für die Schwachstellen liefert der Originalbeitrag.

Der Security-RückKlick KW 01

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Browser-Hersteller reagieren auf den gefürchteten Prozessor-Bug mit Schutzmaßnahmen, doch gibt es auch weitere Fehler in den Browsern …
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Janus Android-App lässt Angreifer legitime Apps modifizieren

Originalbeitrag von Veo Zhang, Mobile Threats Analyst

Androids reguläres Sicherheits-Update für Dezember 2017 umfasste einen Fix für eine schwere Schwachstelle, über die Angreifer installierte Apps modifizieren können, ohne deren Signatur zu ändern. Damit wären sie in der Lage, sich indirekt Zugriff auf das betroffene Gerät zu verschaffen. Diese im Juli entdeckte Lücke (CVE-2017-13156, auch Janus-Schwachstelle genannt) betrifft die Android-Versionen von 5.1.1 bis 8.0 – also etwa 74% aller Android-Geräte. Die Trend Micro-Forscher fanden mindestens eine App, die auf die Schwachstelle setzte.
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