Archiv der Kategorie: Datenschutz

DSGVO: Es führt kein Weg dran vorbei

von Richard Werner, Business Consultant

Das Thema der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) scheint derzeit omnipräsent – kein Wunder, denn jeder ist davon betroffen. Noch vor einem Jahr schien sich niemand dafür zu interessieren. Dann kamen die großen Datenskandale wie etwa der bei Equifax oder von Facebook bzw. Cambridge Analytica, und schlagartig rückte das Thema Datenschutz in den Vordergrund. Was hat sich konkret geändert, und wie steht es in Unternehmen um die Compliance zur am 25.05. in Kraft tretenden europäischen Verordnung?
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Der Security-RückKlick 2018 KW 20

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Eine Lücke in PGP und S/MIME gefährdet verschlüsselte Mails, Prozess-Doppelgänger helfen Ransomware, aber auch Hacker machen Fehler …
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Das Eigentum an den eigenen Daten ist ein Menschenrecht

von Richard Werner, Business Consultant


Es sind nur noch wenige Tage bis zum Stichtag (25.05.) zum Inkrafttretens der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Viel ist in den vergangenen Wochen über das Thema gesagt worden und fast genauso viel dagegen. Das zeigt schon, dass es um ein Thema geht, das vielen Menschen am Herzen liegt – eigentlich uns allen. Hierzulande gibt es deshalb auch relativ wenig Stimmen, die die Verordnung grundsätzlich in Frage stellen. Sicherlich ist nicht jede Regelung transparent und gern gesehen. Allerdings erkennen in Europa die meisten das Recht, über seine Daten zu bestimmen, als Menschenrecht an. Das scheint jedoch nicht für alle außereuropäischen Unternehmen zu gelten. Deshalb ist es an der Zeit zu sehen, wie die Diskussion dort gesehen wird, auch angesichts der Tatsache, dass es bereits Ideen gibt, Europäer auf bestimmten Websites zu blocken.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 19

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Viele Firmen haben einen sträflich lässigen Umgang mit Patches und brauchen länger, um Einbrüche erkennen, Phishing wird mobil und Telegram steigt in der Gunst von Cyberkriminellen.
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Kryptowährungs-Malware wird im Untergrund angeboten

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher

Kryptowährungen geraten immer wieder in den Schlagzeilen, und manche Regierungen arbeiten an der Regulierung der daran beteiligten Transaktionen. Andere wiederum möchten die damit verbundenen Mining-Aktivitäten insgesamt stoppen. Cyberkriminelle sind sehr rege am Kryptowährungs-Mining beteiligt. Ihre Tätigkeiten reichen vom Missbrauch der Graphics Processing Units (GPUs) der Verbraucher-Geräte bis zu dem der Mobilgeräte. Mittlerweile gibt es auch im cyberkriminellen Untergrund so viele Kryptowährungs-Malware-Angebote, dass es auch Kriminellen schwer fallen muss zu entscheiden, welches das Beste ist. Kryptomalware hat ein klares Ziel, und zwar aus Kryptowährungstransaktionen Profit zu schlagen. Dies lässt sich über zwei verschiedene Methoden erreichen: Diebstahl von Kryptowährung und wiederholtes Mining auf den Geräten der Opfer (ohne dass diese es mitbekommen), auch Cryptojacking genannt.
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