Archiv der Kategorie: Datenverlust

Der Security-RückKlick 2019 KW 48

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

News zu Schwachstellen häuften sich: Ransomware präferiert solche in Servern, Splunk-Plattformen droht Y2K-ähnliches Ungemach, RCS-Mobilfunknetz mit gefährlichen Lücken, und hinzu kommt, dass die Datenbanken CVE und NVD nicht alle Schwachstellen enthalten.
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Schwachstelle CVE-2019-11932 noch immer in vielen Apps gefährlich

Originalbeitrag von Lance Jiang und Jesse Chang

Bereits Anfang Oktober wurde CVE-2019-11932, eine Schwachstelle in WhatsApp für Android, bekannt gemacht. Die Lücke erlaubt es Angreifern, mithilfe speziell präparierter GIF-Dateien aus der Ferne Code auszuführen. Sie wurde in der Version 2.19.244 von WhatsApp zwar gepatcht, doch das Problem liegt in der Bibliothek libpl_droidsonroids_gif.so, die zum android-gif-drawable-Package gehört. Auch dieser Fehler wurde behoben und dennoch sind viele Anwendungen immer noch in Gefahr, weil sie die ältere Version nutzen. An technischen Einzelheiten Interessierte finden sie im Originalbeitrag. Sie können auch das Video ansehen, das einen Proof of Concept vorführt:
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Von Banking-Trojaner zu Ransomware: erfolgreiche Angriffskaskade

Von Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro

 

 

 

 

 

In diesem Jahr hat es immer wieder erfolgreiche Angriffe auf deutsche mittelständische Unternehmen gegeben. Viele dieser Organisationen setzen keine Cloud-Umgebungen ein und verlassen sich auf Perimeter-Schutz für ihre Inhouse-Datacenter. Eine aktuelle Umfrage des TÜV-Verbands ergab, dass in den vergangenen zwölf Monaten in Deutschland jedes zehnte Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs geworden ist, wobei jeder fünfte Angriff Ransomware beinhaltete. Viele große Unternehmen haben das Risiko erkannt und ihre Systeme gesichert. Doch die kleinen und mittelständischen Firmen wie auch öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser etwa) sind am meisten gefährdet. Opfer von Ransomware-Angriffen wurden beispielsweise das Württembergische Staatstheater und die Messe in Stuttgart.

Auch der Bankentrojaner Emotet schlug immer wieder zu, so im Netzwerk der Stadtverwaltung Neustadt am Rübenberge, und das Netz der Heise Gruppe war ebenfalls Ziel des Trojaners. Emotet gerät seit seiner Entdeckung 2014 durch Trend Micro immer wieder in die Schlagzeilen, weil er als einer der „zerstörerischsten“ gilt und permanent weiter entwickelt wird. In nur fünf Jahren schaffte es die Schadsoftware, sich zu einer der berüchtigtsten Cyberbedrohungen zu entwickeln – eine, deren Angriffe Kosten von bis zu 1 Mio. $ für die Wiederherstellung verursachen, so das US-CERT.
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Der Security-RückKlick 2019 KW 46

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Tödliche Spätfolgen von Cyberangriffen auf Krankenhäuser, mehr Betrugsversuche über Smartphones und weniger Phishing im Banking, und Trend Micro hat neue Sicherheitslösungen für Smart Factories …
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Industrie 4.0: Schutz vor Cyber-Bedrohungen für die Smart Factory

Originalbeitrag von Ian Heritage

Um effizienter und agiler zu werden, setzen Fertigungsunternehmen verstärkt auf digitale Transformation. Im Zuge dieser Projekte investieren sie in neue Industrial Internet-of-Things (IIoT)-Systeme mit dem Ziel, die frühere Silo-IT mit den Operation Technology (OT)-Systemen schneller zusammen zu führen. Die Kehrseite der Medaille aber – dabei entstehen neue Bedrohungen, denn Systeme, die bislang über Air Gap isoliert waren, und solche mit proprietären Technologien werden nun online exponiert. Um diesen Umgebungen einen besseren Schutz gewähren zu können und die Transparenz zu erhöhen, hat Trend Micro neue Sicherheitsprodukte auf den Markt gebracht.
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