Archiv der Kategorie: Sicherheitslücke

Der Security-RückKlick 2020 KW 27

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die Sicherheit der IT nach Corona muss anders aussehen: Anleitungen zum effizienten Incident Response, Punktlösungen vs. Suiten, differenzierte Mitarbeiterschulungen – neben News zu Angriffen alles Themen der Woche.
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Zero Day Initiative: Harte Arbeit für eine sichere vernetzte Welt

Originalartikel von Jay Coley

Die Zero Day Initiative (ZDI) von Trend Micro steht seit 15 Jahren für die koordinierte Veröffentlichung von Schwachstellen und betreibt das weltweit umfassendste herstellerunabhängige Bug-Bounty-Programm. Ein Großteil dieser Arbeit findet hinter den Kulissen statt, ohne viel Aufsehen zu erregen. Es ist eine sehr wichtige Arbeit, weil sie zur Sicherung der vernetzten Welt beiträgt und gleichzeitig einen frühzeitigen Schutz für Trend Micro/TippingPoint-Kunden bietet. Ein Beispiel dafür sind die zwei vom ZDI entdeckten Sicherheitslücken, die Microsoft in dieser Woche außer der Reihe geschlossen hat.
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Incident Response Playbook: Schnell und gezielt reagieren ist entscheidend

von Trend Micro

Um heutzutage wettbewerbsfähig zu sein, müssen Unternehmen mit den neuesten technologischen Trends Schritt halten. Ohne die parallele Entwicklung einer Sicherheitsinfrastruktur und einem klaren Prozess für eine Reaktion auf Angriffe könnten diese Technologien jedoch zum fatalen Vektor für Cyber-Bedrohungen werden. Im Falle eines Cyberangriffs kann ein starker Incident Response-Plan ein Unternehmen mit nur minimalem Schaden wieder zum Laufen bringen. Ein gutes Playbook stellt eine große Hilfe beim Aufsetzen des Incident Response-Ablaufs dar.
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Der Security-RückKlick 2020 KW 26

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue Schwachstellen mit enormem Schadenspotenzial im IoT-Bereich, Zero-Day in Netgear-Routern, Angriffe auf Docker-Server und Gartner benennt die größten Sicherheitsherausforderungen 2020.
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Ripple20-Schwachstellen gefährden Millionen von IoT-Geräten

von Trend Micro

Die israelische Sicherheitsfirma JSOF hat Informationen zu einer Reihe von Schwachstellen veröffentlicht, die sie Ripple20 nennt. Diese Schwachstellen haben das Potenzial, Millionen von Internet of Things (IoT)-Geräten in vielen verschiedenen Branchen zu schädigen. Wichtige Systeme in der Gesundheits-, Öl- und Gasindustrie, im Transportwesen, in der Energiewirtschaft und im verarbeitenden Gewerbe können von diesen Fehlern betroffen sein. Eine Liste bestimmter Hersteller mit anfälligen Geräten ist in dem technischen Bericht von JSOF zu finden.
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