Archiv der Kategorie: Website-Gefährdung

Der Security-RückKlick KW 13

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neues Mirai-Botnet noch gefährlicher, Insider-Gefahr wird als hoch eingeschätzt und gespoofte Mail-Adressen reichen für einen Angriff – eine Auswahl der News der vergangenen Woche.
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IIS 6.0-Sicherheitslücke lädt zum Missbrauch ein

Originalartikel von Virendra Bisht, Vulnerability Researcher

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 sind aufgrund einer Zero-Day Buffer Overflow-Lücke (CVE-2017-7269) angreifbar. Ein Hacker könnte mit einer speziell aufgesetzten Anfrage via PROPFIND-Methode Remote die Sicherheitslücke in der IIS WebDAV Komponente ausnützen. Das Ergebnis wäre ein Denial-of-Service-Angriff oder die Ausführung beliebigen Codes im Kontext des Nutzer, der die Anwendung ausführt. Den Sicherheitsforschern zufolge, die diese Lücke entdeckt haben, wurde sie bereits seit Juli oder August letzten Jahres ausgenützt. Auf der Grundlage des Proof-of-Concept (PoC) Codes werden weitere Cyberkriminelle bösartigen Code entwickeln.
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Winnti missbraucht GitHub für C&C-Kommunikation

Originalbeitrag von Cedric Pernet, Threat Researcher

Entwickler müssen für neue Anwendungsversionen oder in Projekten ihren Quellcode immer wieder ändern und überarbeiten. In diesem Zusammenhang ist der Online Repository-Service GitHub mit seinem Versions-Kontrollmanagement sehr beliebt. Für Programmierer und Entwickler stellt er eine Art soziales Netzwerk dar und bietet eine wertvolle Plattform für Codemanagement, Sharing, Zusammenarbeit und Integration. Daher gab es auch bereits viele Angriffe darauf: Die quelloffenen Ransomware-Projekte EDA2 und Hidden Tear, die angeblich Trainingszwecken dienen sollten, wurden auf GitHub gehostet und haben mittlerweile verschiedene Ableger, die Unternehmen angriffen.
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Der Security-RückKlick KW 11

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Zero-Days sind erschreckend lange ausnutzbar, Spracherkennung als neuer Angriffsvektor, und Tausende deutsche Clouds sind anfällig auf Cyberattacken – umso wichtiger werden Lösungen, die mehrere Verteidigungsschichten für alle Bedrohungen bieten. Besuchen Sie uns auf der CeBIT.
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CVE-2017-5638: Apache Struts 2-Lücke erlaubt Code-Ausführung

Originalartikel von Suraj Sahu, Vulnerability Research Engineer

Apache Struts ist ein kostenloses quelloffenes Framework für die Erstellung von Java Webapplikationen. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro fanden bei der Analyse vergangener Remote Code Execution (RCE)-Lücken in Apache Struts heraus, dass die meisten Angreifer Object Graph Navigation Language (OGNL) Expressions verwendet hatten. Mit OGNL ist es einfach, aus der Ferne beliebigen Code auszuführen, weil das Framework die Sprache in den meisten Prozessen verwendet. Ein Forscher fand im Zuge des Einsatzes von OGNL in Apache Struts 2 auch eine neue Sicherheitslücke, CVE-2017-5638. Dazu gibt es Reports zufolge bereits einen Exploit.
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