Archiv der Kategorie: Website-Gefährdung

Winnti missbraucht GitHub für C&C-Kommunikation

Originalbeitrag von Cedric Pernet, Threat Researcher

Entwickler müssen für neue Anwendungsversionen oder in Projekten ihren Quellcode immer wieder ändern und überarbeiten. In diesem Zusammenhang ist der Online Repository-Service GitHub mit seinem Versions-Kontrollmanagement sehr beliebt. Für Programmierer und Entwickler stellt er eine Art soziales Netzwerk dar und bietet eine wertvolle Plattform für Codemanagement, Sharing, Zusammenarbeit und Integration. Daher gab es auch bereits viele Angriffe darauf: Die quelloffenen Ransomware-Projekte EDA2 und Hidden Tear, die angeblich Trainingszwecken dienen sollten, wurden auf GitHub gehostet und haben mittlerweile verschiedene Ableger, die Unternehmen angriffen.
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Der Security-RückKlick KW 11

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Zero-Days sind erschreckend lange ausnutzbar, Spracherkennung als neuer Angriffsvektor, und Tausende deutsche Clouds sind anfällig auf Cyberattacken – umso wichtiger werden Lösungen, die mehrere Verteidigungsschichten für alle Bedrohungen bieten. Besuchen Sie uns auf der CeBIT.
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CVE-2017-5638: Apache Struts 2-Lücke erlaubt Code-Ausführung

Originalartikel von Suraj Sahu, Vulnerability Research Engineer

Apache Struts ist ein kostenloses quelloffenes Framework für die Erstellung von Java Webapplikationen. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro fanden bei der Analyse vergangener Remote Code Execution (RCE)-Lücken in Apache Struts heraus, dass die meisten Angreifer Object Graph Navigation Language (OGNL) Expressions verwendet hatten. Mit OGNL ist es einfach, aus der Ferne beliebigen Code auszuführen, weil das Framework die Sprache in den meisten Prozessen verwendet. Ein Forscher fand im Zuge des Einsatzes von OGNL in Apache Struts 2 auch eine neue Sicherheitslücke, CVE-2017-5638. Dazu gibt es Reports zufolge bereits einen Exploit.
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Linux-Schadsoftware nutzt CGI-Lücke aus

Originalbeitrag von Jeanne Jocson und Jennifer Gumban

Linux-basierte Geräte werden immer häufiger in smarten Systemen aller Branchen eingesetzt. IoT-Gateways erleichtern den Betrieb vernetzter Lösungen und Dienstleistungen, die für verschiedene Unternehmen von zentraler Bedeutung sind. Damit geraten diese Linux-basierten Geräte natürlich auch in den Fokus von Angreifern. Bereits 2016 gab es eine Reihe von Linux-Bedrohungen, deren umfassendste von der Mirai-Schadsoftware (ELF_MIRAI-Familie) ausging. Jetzt gibt es eine neue Linux-Bedrohung – die ARM-Schadsoftware ELF_IMEIJ.A (ELF_IMEIJ.A).
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Das Aufkommen der IoT-Zombies und die Gefahr von Botnets

Originalartikel von Trend Micro

Beim Cyber-Angriff auf die Server DNS-Anbieters Dyn Ende letzten Jahres waren einige bekannte Websites von Unternehmen wie etwa Twitter und Netflix betroffen. Der Übeltäter: Ein Botnet auf Basis des Internet of Things (IoT), das über eine Schadsoftware namens Mirai erzeugt wurde. Es stellt sich die Frage, was man tun kann gegen bösartige Programme wie Mirai und andere, die den ihren Profit aus der wachsenden Zahl von vernetzten Geräten ziehen wollen.
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