Der Security-RückKlick 2018 KW 32

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die News der Woche beschäftigen sich viel mit Schwachstellen, sei es konkret in Linux, sei es die Anfälligkeit verschiedener Branchen oder auch Patches für Android.

Trend Micro fördert Sicherheitsnachwuchs

Trend Micro veranstaltet 2018 seinen vierten jährlichen Capture-the-Flag-Wettbewerb, um darüber weltweit den Cybersicherheits-Nachwuchs zu fördern.

Facebooks Chief-Sicherheitsofficer geht

Facebooks Chief Security Officer Alex Stamos verlässt die Firma und wird nicht ersetzt. Facebook bettet seine Security Aktivitäten direkt in die Entwicklungsorganisationen ein, Sichwort „Security by Design“, ein vielversprechender Schritt. Mit CSO Stamos aber verlässt bedauerlicherweise ein zentraler Koordinator das Unternehmen. Dies birgt nicht zuletzt die Gefahr eines Silodenkens in der Security Strategie zwischen den Organisationsbereichen.

Enorme Kosten bei Datenpannen

Die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne betragen in Deutschland 3,88 Mio.€, so die von IBM gesponserte „Cost of a Data Breach“-Studie 2018 des Ponemon Instituts. Sie zeigt auch, dass die Gefahr auf dem Vormarsch ist und eher mehr Datenpannen zu erwarten sind als weniger.

Kritische Lücken in Android geschlossen

Android-Patchday: Google hat mehr als 40 Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem geschlossen, durchwegs mit hohem bis kritischem Schweregrad.

Neue Schwachstelle in Linux

US-CERT warnt vor einer neuen Linux-Kernel-Schwachstelle, über die Angreifer DoS-Attacken starten können.

Mann in der Mitte bei WhatsApp

WhatsApp: Ein Man-in-the-Middle, der sich in zwischen Smartphone und Browser einklinkt, kann den Web-Client des Messengers angreifen und Nachrichten manipulieren.

Fertigung ist anfälliger auf Angriffe als andere

Report: In der Fertigungsindustrie kommt es häufiger zu Cyberangriffen mit Erkundung und lateralen Bewegungen als in anderen Branchen. Dies liegt an der steigenden Vernetzung in der Fertigung.

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