Der Security-RückKlick 2018 KW 41

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

BSI-Bericht zur Lage der Cybersicherheit in Deutschland warnt vor IoT-Anfälligkeit, 1,3 Mio. gefährdete Überwachungskameras und Videorecoder in Deutschland und diverse Spionage-News bestimmten die Woche.

Russland hinter Kampagne APT28

Wie Großbritannien und die Niederlande beschuldigt nun auch die Bundesregierung offiziell Russland als Urheber der massiven Cyberattacken der Kampagne APT28 der vergangenen Jahre.

Chinesische Spionage-Chips

Winzige chinesische Spionage-Chips gebe es auf den Mainboards von Cloud-Servern bei Apple und Amazon, schreibt Bloomberg und sorgt mit der Behauptung für helle Aufregung – Argumente für und wider.

150$ für BEC-Dienst

Schon für 150 $ wird Business Email Compromise (BEC) als Dienst (as a Service) angeboten, der gehackte Geschäftskonten liefert.

Mehr als 1 Million Überwachungskameras gefährdet

Allein in Deutschland sind 1,3 Millionen Überwachungskameras und digitale Video-Recorder verschiedenster Hersteller auf Grund von verbauter Technik der Firma Xiongmai einfach zu kapern.

Cyberspionage mit ausschließlich legitimen Tools

Eine neu entdeckte Cyberspionage-Gruppe namens Gallmaker nutzt ausschließlich legitime, öffentlich verfügbare Tools und Taktiken für ihre Kampagnen, die dadurch nur sehr schwer zu erkennen sind.

API-Fehler in Google Plus exponiert Nutzerkonten

Google hat das Ende von Google Plus angekündigt, und dabei kam heraus, dass ein API-Fehler vor 6 Monaten eventuell 500.000 der Konten exponiert haben könnte.

BSI warnt vor Anfälligkeit von IoT-Infrastrukturen

BSI-Sicherheitsbericht 2018: Die Gefährdungslage bei Cybersicherheit ist vielschichtiger geworden auch infolge der Abhängigkeit von Wirtschaft/Gesellschaft von der weiter voranschreitenden Digitalisierung/Vernetzung von IT-Systemen, Devices und Industrieanlagen.

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