Der Security-RückKlick 2019 KW 06

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue Gefahren durch ein vielseitiges Botnet, durch Sicherheitslücken in RDP-Tools für Windows, manipulierte Office-Dokumente. Fast 60.000 Einbrüche wurden seit dem Inkrafttreten der DSVGO in Europa gemeldet …

Polizei warnt vor „Sexpressung“

„Sexpressung“: Erpresser drohen, kompromittierende Sex-Videos von Opfern im Internet zu veröffentlichen. Vielfach existieren solche Videos nicht — Opfer bezahlen trotzdem. Siehe auch Trend Micros Sicherheitsvorhersagen für 2019.

Neues Alleskönner-Botnet

Neues Botnet Cayosin kombiniert die gefährlichsten Fähigkeiten vieler früherer Botnets und wird überdies im Untergrund als Service zu einem niedrigen Preis angeboten.

Opfer zahlen höheres Lösegeld

Ransomware-Opfer zahlten im Q4 2018 im Durchschnitt 6.733 $ für ein mögliches Entschlüsselungs-Tool – das sind 13 % mehr als im Quartal zuvor.

Vielzahl von angreifbaren Lücken in RDP-Tools

Mehr als 25 Sicherheitslücken sind in drei der am weitesten verbreiteten Remote Desktop Protocol (RDP)-Tools für Windows und Linux gefunden worden, 15 davon könnten für Remote-Codeausführung ausgenutzt werden.

Alert: manipulierte Office-Dokumente

Manipulierte Office-Dokumente könnten für Nutzer von LibreOffice und OpenOffice gefährlich werden. Bislang gibt es nur für ein Office-Paket Patches.

DSGVO: 59.000 Einbrüche in Europa gemeldet

59.000 Dateneinbrüche sind europaweit den Datenschutzbehörden gemeldet worden, seit die DSGVO in Kraft getreten ist – Niederlande, Deutschland und Großbritannien meldeten die meisten.

Facebook schließt Konten einer Manipulationskampagne

Facebook hat 783 nicht authentische Konten, Seiten und Gruppen aus dem Iran vom Netz genommen, weil diese in einer riesigen Manipulationskampagne in mehr als 20 Ländern aktiv waren.

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