Der Security-RückKlick 2020 KW 14

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die Vielfalt an mobilen Bedrohungen nahm 2019 ab, aber sie werden immer raffinierter und gezielter, Gefahr droht durch nicht aufgespielte Patches und die Technologie von Trend Micro erfährt hohe Anerkennung durch Analysten und Partner.

Im Dialog mit Channel-Partnern

Wir gehen neue Wege und laden unsere Channel-Partner erstmals zum Partner Talk Digital ein. Am 29.4. informieren wir über wichtige Entwicklungen und Strategien für 2020. Auch virtuell besteht dabei die Gelegenheit zum Dialog.

Trend Micro führend bei Detection & Response

Forrester wertet Trend Micro mit XDR als „Leader“ bei Enterprise Detection and Response. Worin besteht das Fortschrittliche an diesem Ansatz, der alle Ebenen – Mail, Server, Endpunkte, Netzwerke – mit einbezieht?

Mobile Bedrohungen werden raffinierter und fokussierter

Trend Micro hat die mobile Bedrohungslandschaft 2019 analysiert und festgestellt, dass die Anstrengungen für die Cybersicherheit erfolgreich waren. Doch die Kriminellen verfeinern u.a. die Techniken und adaptieren ihre Tools. Informieren Sie sich über die einzelnen Trends.

Cloud-Sicherheitspartner des Jahres 2019

Google zeichnet Trend Micro als „Cloud-Technologiepartner des Jahres 2019 im Bereich Sicherheit“ aus und würdigt damit den Schutz, den die Kunden der Google Cloud durch die einheitliche Sicherheitsplattform Cloud One erhalten.

8000 nicht gesicherte Redis-Instanzen

Trend Micro hat 8000 ungesicherte Instanzen des quelloffenen In-Memory Schlüsselwertspeichers Redis gefunden. Wie groß ist die Gefahr, wird Redis doch von vielen großen Unternehmen eingesetzt, und was ist zu tun?

Immer mehr Ransomware-Angriffe auf Krankenhäuser

Interpol weist auf die steigende Zahl von Ransomware-Angriffen auf Krankenhäuser und andere medizinische Organisationen hin; auch Microsoft hatte sie vor angreifbaren VPN-Geräten und Gateways gewarnt.

Hohe Gefahr für Exchange Server

Alert! Mehr als 350.000 Exchange Server sind aktuell über das Internet angreifbar, weil der Patch (Februar 2020 Patch Tuesday) für CVE-2020-0688 nicht aufgespielt wurde.

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