Der Security-RückKlick 2020 KW 24

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Wie die Sicherheitsrisiken durch Schwachstellen und Lücken in smarten Umgebungen mindern, Gefahren durch Austricksen von Zugangskontrollgeräten, Vielzahl von Lücken in quelloffenen Projekten und Fake-Entschlüsselungstool.

Aufruf zum Kampf gegen Rassismus

Eva Chen, CEO von Trend Micro, ruft zum gemeinsamen Kampf gegen Rassismus und für Gleichberechtigung in der Welt auf!

COVID-19-Köder führt zu Kryptominer

PowerShell Skript verteilt über neue Methode den Lemon Duck Kryptominer: Emails mit COVID-19-Köder und bösartigem Anhang werden an alle Outlook-Kontakte einer kompromittierten Maschine geliefert.

Fake-Entschlüsselungstool ist neue Ransomware

Opfer des Verschlüsselungstrojaners STOP Djvu sollten sich vor einem Fake-Entschlüsselungstool in Acht nehmen, denn es geht in Wirklichkeit um eine weitere Ransomware, warnt heise.

Risiken durch smarte Geräte. Was tun?

Die Vielfalt der Funktionen von smarten Geräten bietet großen Nutzen für Umgebungen zu Hause und in Unternehmen, doch gleichzeitig auch Sicherheitsrisiken durch Schwachstellen und Lücken. Welche sind das, und was ist zu tun?

Zugangskontrolle austricksen

Zugangskontrollgeräte als Lösung für einen kontaktlosen Zutritt zu Unternehmen, etwa solche mit Gesichtserkennung werden immer häufiger eingesetzt. Trend Micro zeigt, wie ein Eindringling die Geräte austricksen oder hacken kann und wie man sich dagegen schützt.

Fast 1000 Lücken in Open Source-Projekten

Fast 1000 Sicherheitslücken in bekannten quelloffenen Projekten gab es 2019, so ein Report von RiskSense, wobei die meisten im Jenkins Automation Server und MySQL zu finden waren.

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