Der Security-RückKlick 2020 KW 32

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Risiko durch Nachlässigkeit bei Sicherheit von S3 Buckets, Schwachstellen in Industrierobotern, Gefahren durch Windows 7 und mehr Angriffe auf Regierungs- und Krankenhauseinrichtungen.

Vermehrte Angriffe auf Krankenhäuser

Interpol: Mehrere Staaten haben vermehrt Angriffe mit schädlicher Software auf Regierungs- und medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser gemeldet, wobei Datendiebstahl am häufigsten vorkommt.

Mehr als 4000 offen zugängliche S3 Buckets

Beunruhigend: Die Sicherheitsexperten von Truffle Security haben über ihre Such-Tools etwa 4.000 offene Amazon S3 Buckets gefunden, die Unternehmensdaten wie Login-Infos, Sicherheitsschlüssel und API-Schlüssel enthielten.

Trend Micro baut Team aus

Trend Micro erweitert die Mannschaft in Deutschland um neue Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Technik und Marketing und trägt damit dem wachsenden Kundenkreis und der steigenden Komplexität im Security-Umfeld Rechnung.

FBI warnt vor Risiko durch Windows 7

Das FBI warnt Industrieunternehmen vor erhöhtem Risiko für Netzwerkinfrastrukturen aufgrund von Geräten, die immer noch Windows 7 verwenden

Kritische Fehler in Industrierobotern

Die veralteten Programmierumgebungen in weit verbreiteten Industriemaschinen könnten kaum erkennbare Schwachstellen und Malware beherbergen. Trend Micros Analyse zeigt kritische Fehler/Schwachstellen und ihre Auswirkungen auf Smart Factories auf.

Redirects auf Pornoseiten

In einer Blackhat SEO-Kampagne nutzen Betrüger offene Redirects auf US-Regierungs-Websites, um Besucher auf pornografische Sites umzuleiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.