Der Security-RückKlick 2020 KW 36

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue Angriffe und Techniken bei Phishing und Botnets, dringendes Update für TLS und Anleitungen für die Absicherung von Kubernetes-Cluster sowie Kommentar zu Deep Learning versus manuellem Input von Experten.

KI versus Hand-Werk

Neue Methoden zur Erkennung von Bedrohungen mithilfe der KI stellt den Bedarf an handwerklichem Input von Experten in Frage. Durchgängiges Deep Learning soll effizienter arbeiten. Trend Micro stellt das Für und Wider vor.

Sichere Kubernetes-Cluster

Mit steigender Beliebtheit der Kubernetes-Plattform rückt auch die Absicherung der Technologie in den Vordergrund. Trend Micro zeigt, welche Maßnahmen für die Sicherheit des eines Kubernetes-Clusters notwendig sind.

Kritisches Update für TLS

Alert: Wer auf Embedded-Systemen zur Transportverschlüsselung die Programmbibliothek wolfSSL mit dem Standard TLS 1.3 einsetzt, sollte die Bibliothek auf aktuellen Stand (4.5.0) bringen.

Bezahlen ohne PIN

Forscher der ETH Zürich zeigten, dass sich zumindest bei Visa-Karten die PIN-Abfrage leicht umgehen lässt und auch hohe Beträge ohne Eingabe der PIN beglichen werden können.

Phishing bei Instagram-Konten

Wieder gibt es Angriffe über Credential Phishing auf prominente Instagram-Konten. Diesmal nutzt die Gruppe türkisch sprechender Hacker einen anderen Köder.

Emotet mit neuem Template

Das Botnet Emotet nutzt für seine Spam-Kampagnen mit Themen wie Rechnungen, COVID-19 oder Lieferinformationen ein neues Template für seine bösartigen Anhänge, und dies ist so gefährlich wie eh und je.

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