Der Security-RückKlick 2020 KW 39

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Trends bei Ransomware und neue Taktiken im Fokus, Shell Skripts als gefährliche Instrumente in den Händen von Cyberkriminellen, Test von Gesichtserkennungsgeräten offenbaren deren Schwächen und vieles mehr.

Shell Skripts werden bösartig

Shell Skripts, eine gängige Technik für Programmierer, um mehrere Linux-Befehle aus einer Datei heraus auszuführen, werden in den Händen von böswilligen Akteuren zu gefährlichen Instrumenten. Trend Micro zeigt die Veränderungen an den Skripts.

Ransomware in der virtuellen Maschine

Maze-Ransomware mit neuer Taktik: die Betreiber nutzen VirtualBox Windows XP Virtual Machines für die Verschlüsselung von Computern, um der Entdeckung zu entgehen.

Quo vadis Ransomware?

Cyberkriminelle greifen mit Ransomware mittlerweile vorwiegend Institutionen und Unternehmen an, für die der Zugriff auf ihre Daten und die Wiederherstellung ihre Systeme sehr wichtig ist. Trend Micro zeigt im Detail die aktuellen Trends auf.

Google App Engine für Phishing

Sicherheitsforscher warnen davor, dass Online-Kriminelle die Cloud-Anwendungsplattform Google App Engine aktiv zum Hosten von Websites missbrauchen, auf denen schädliche Web-Apps lauern.

Manipulierte Gesichtserkennung

Gesichtserkennungsgeräte haben bekanntermaßen Sicherheitsschwachpunkte, die Angreifer ausnutzen können. Trend Micro hat die Sicherheit von vier verschiedenen Modellen eingehend unter die Lupe genommen und zeigt auch Best Practices beim Einsatz auf.

Backdoors im Bündel mit VPN

Trend Micro zeigt, wie Bedrohungsakteure legitime Windscribe VPN-Installationsprogramme mit Backdoors bündeln und Cyberkriminellen den Fernzugriff sowie die Fernsteuerung von Computern ermöglichen, ohne ordnungsgemäße Authentifizierung.

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