Der Security-RückKlick 2020 KW 41

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die Schwachstelle Zerologon machte wieder Schlagzeilen, Trend Micro zeigt, wie virtuelles Patching hilft; weitere Analyse des cyberkriminellen Untergrunds — Akteure schützen ihre Foren gegen Angriffe und teurer Verstoß gegen die DSGVO.

Virtuelle Patches gegen Zerologon

Gegen die berüchtigte Schwachstelle „Zerologon“ gibt es noch keinen vollständigen Patch. Trend Micro zeigt, wie virtuelles Patchen dennoch die Umgebungen der Anwender schützt

Schutz für kriminelle Aktivitäten

Bulletproof Hosting (BPH)-Dienste sind seit langem entscheidende Bestandteile der cyberkriminellen Infrastruktur. Eine Trend Micro-Recherche zeigt, wie Kriminelle ihre bösartigen Aktivitäten schützen, um im Geschäft zu bleiben.

Erweiterter Schutz für Smart Factories

Trend Micro kündigt ein erstes Intent-based und intelligentes IPS-Array für den Schutz von großen Industrieumgebungen an. EdgeIPS von TXOne erweitert die umfassende Sicherheitssuite für intelligente Fabriken von Trend Micro.

Nur wer die Kontrolle hat, ist sicher

Take back control: Was als Brexit-Slogan eher Populismus war, ist für die Unternehmenssicherheit sehr ernst zu nehmen. Richard Werner, Business Consultant erklärt, wo die Probleme liegen und wie Abhilfe zu schaffen ist.

Teurer Verstoß gegen DSGVO

Der Modekonzern H&M muss in Deutschland 35 Millionen Euro Strafe zahlen, weil er gegen die DSGVO-Richtlinien verstoßen hat. Der Konzern überwachte über Jahre hinweg das Privatleben der Beschäftigten.

Wer Lösegeld zahlt, macht sich strafbar

Wer in den USA nach einem Ransomware-Angriff Lösegeld bezahlt, könnte damit Sanktionen verletzen und so selbst kriminell werden. Davor warnt das US-Finanzministerium.

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