Der Security-RückKlick 2020 KW 49

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Wie in jedem Jahr gefährden Ransomware-Angriffe das Weihnachtsgeschäft der Online-Händler, Empfehlungen für die Sicherheit von IoT-Apps und für mehr Visibilität in der hybriden Cloud, Warnung vor Banking-Trojaner in Deutschland und mehr …

Sicherheit für IoT-Apps

IoT-Geräte und deren vernetzte Apps, über die große Mengen sensibler Informationen ausgetauscht werden, bergen naturgemäß verschiedenste Sicherheitsrisiken. Die möglichen Angriffsvektoren und Schutzmaßnahmen vor den Bedrohungen stellt Trend Micro ausführlich dar.

Kein Weihnachtsgeschäft für Ransomware

Ransomware-Angriffe auf Einzelhändler haben Hochkonjunktur, weil die Opfer in dieser Zeit besonders leicht erpressbar sind. Ein Überblick über die aktiven Ransomware-Familien und Handlungsempfehlungen zur Verteidigung bietet Trend Micro.

Konzertiert gegen Betrüger im Darknet

Eine von Europol unterstützte Aktion der Polizei aus Italien und Ungarn konnte Zahlungsbetrugsverluste von 47,5 Mio. $ verhindern, indem sie Betrüger ins Visier nahm, die gestohlene Kartendaten im Darknet verkaufen wollten.

Mehr Übersicht in Cloud-Umgebungen

Wie lässt sich die für Sicherheit so wichtige Übersicht und Transparenz in hybriden Cloud-Umgebungen herstellen? Ausführliche Antworten darauf und konkrete Handlungsempfehlungen gibt Trend Micro.

Warnung vor Banking-Trojaner

Das CERT-Bund und verschiedene Sicherheitsforscher warnen vor Trojaner-Attacken auf Windows-Computer in Deutschland. Danach landet entweder der Banking-Trojaner Gootkit oder der Erpressungstrojaner REvil auf PCs.

Risiko durch Bug im iOs-Kernel

Ein Bug im iOS-Kernel ermöglichte es, beliebigen Code auf iPhones in Funkreichweite einzuschleusen und die Kontrolle über das Gerät zu erhalten. Nutzer mit mindestens iOS 13.5 oder iOS 12.4.7 sollten nicht anfällig sein.

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