Der Security-RückKlick 2020 KW 51

von Trend Micro

Quelle: CartoonStock

Ransomware wird komplexer und gefährlicher, Slack richtig absichern, IoT-Cloud auf dem Vormarsch ebenso wie die damit verbundenen Gefahren, und BSI soll mehr Hacking-Befugnisse erhalten – ein Auszug aus den aktuellen News.

Mehr Angriffe mit Gootkit-Trojaner in Deutschland

Seit Oktober hat der Banking-Trojaner Gootkit seine Angriffe im deutschsprachigen Raum verstärkt und zeigt zudem raffinierte Verhaltensweisen. Trend Micro hat den Schädling unter die Lupe genommen und zeigt, wie der Schutz davor aussehen kann.

Gefahr durch SolarWinds im Detail

Vor kurzem wurde ein ausgeklügelter Angriff auf Unternehmen über deren Supply Chain bekannt. Für die Durchführung ist eine kompromittierte Netzwerküberwachungsanwendung namens SolarWinds Orion verantwortlich. Details liefert Trend Micro.

Die richtigen Fragen zur Sicherheit von Slack

Die Cloud-basierte Kommunikationsplattform Slack hat in puncto Sicherheit 2020 viel verbessert, dennoch sollten Anwender drei wichtige Fragen zur Absicherung der Arbeitsbereiche berücksichtigen. Trend Micro gibt Antworten.

Vervielfältigte Risiken in der IoT-Cloud

Die Konvergenz des IoT mit der Cloud hat den Betrieb ganzer Industriezweige umgekrempelt. Doch wie verhindert wird, dass die Sicherheitsrisiken etwa im IoT nicht in die Cloud übertragen werden und sich da vervielfältigen, zeigt ausführlich Trend Micro.

Ransomware mit „Double Extortion“-Technik

Egregor, der Nachfolger der Maze-Ransomware, ist die Erpressersoftware der Wahl für die Bedrohungsakteure geworden und nutzt die gefürchtete „Double Extortion“-Technik. Einzelheiten dazu von Trend Micro.

BSI soll Hackerbefugnisse erhalten

Die Bundesregierung hat eine Novelle des IT-Sicherheitsgesetzes auf den Weg gebracht. Sie will damit das BSI zu einer Cyber-Behörde mit Hackerbefugnissen aufrüsten. 799 neue Stellen sollen dafür geschaffen werden.

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