Der Security-RückKlick 2021 KW 20

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Neue Einzelheiten zu DarkSide, der Gruppe hinter dem Angriff auf Colonial Pipeline, und ist der Vorfall der Anfang einer neuen Cybercrime-Ära? Weitere Ereignisse dieser stützen die These. Trend Micro geht gemeinsam mit Snyk gegen Lücken in quelloffenem Code vor.

Hinter den Kulissen: DarkSide

Hinter dem Ransomware-Angriff auf Colonial Pipeline steckt laut FBI die Gruppe DarkSide. Die Kriminellen heben sich durch ein hohes Maß an Innovation von der Konkurrenz ab und bieten gar vierfache Erpressungsdienste an, erläutert Trend Micro.

Lösegeld verschwunden

Das Ransomware-Partnerprogramm DarkSide, das für den Ausfall der Colonial Pipeline in den USA verantwortlich gewesen sein soll, wurde offenbar dichtgemacht, und auch das gezahlte Lösegeld ist angeblich weg.

Colonia Pipeline-Hack: Beginn einer neuen Ära

„Der Angriff auf Colonial Pipeline markiert den Anfang einer neuen Cybercrime-Ära“, so Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. Der Vorfall stellt das Machtverhältnis zwischen Staaten und Verbrechern auf den Kopf. Was nun?

Ransomware für irisches Gesundheitssystem

Ransomware-Angriff auf irisches Gesundheitssystem mit Conti-Malware über Zero-Day: Dahinter soll eine russische Gruppe stehen und ein hohes Lösegeld fordern. Die irische Regierung will aber nicht zahlen.

„Leader“ bei Endpunkte-Sicherheit

Trend Micro wird in der neuen Forrester Wave für Endpunkte-Sicherheit als „Leader“ geführt. Begründung: mit Vision One und Apex Central gibt es ein „umfassendes Portfolio für Endpoint Security mit Schwerpunkt auf Erkennung“.

Online-Betrug an Pandemie adaptiert

Cyberkriminelle richten ihre Scams in der Pandemie auf den Boom der Online-Wirtschaft aus. Wir zeigen, wie Online-Shopping, Lieferungen von Essen und Lebensmitteln, Messaging-Apps und solche für staatliche Hilfen Ziel der Angriffe werden.

Partnerschaft mit Snyk: Gegen Schwachstellen in Open Source

Open Source-Code ist das Tor zur schnellen Anwendungsbereitstellung, birgt aber auch Gefahren durch Schwachstellen. Gemeinsam mit Snyk sorgt Trend Micro dafür, dass auch quelloffener Quellcode auf Schwachstellen gescannt wird.

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