Der Security-RückKlick 2021 KW 43

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Der Erfolg der Digitalisierung ist aufgrund verschiedener Bedrohungen gefährdet, so das BSI, Ransomware zielt mit Vorliebe auf Banken, Behörden und Transportwesen, und hohe Risiken sind mit privaten 5G-Netzen verbunden, wie ein Feldtest von Trend Micro zeigt.

XDR auf Jagd nach PurpleFox

Das Trend Micro Managed XDR Team analysierte verdächtige Aktivitäten eines PurpleFox-Betreibers und untersuchte auch das aktualisierte „Arsenal“ mit einer neuen Sicherheitslücke und optimierten Rootkit-Funktionen sowie einem Backdoor. Genaueres liefert der Blogeintrag!

Schwachstellen in cloud-nativen Anwendungen

Unser neuer Bericht zeigt die Schwachstellen in der Sicherheit nativer Cloud-Anwendungen auf und verdeutlicht das wachsende Problem durch Abhängigkeiten von Bibliotheken und anderer Software.

Ransomware für Banken, Behörden, Transportwesen

Trend Micro-Studie: Banken, Behörden und das Transportwesen sind bevorzugt im Visier moderner Ransomware-Angriffe. Doch insgesamt waren 20 Branchen im ersten Halbjahr 2021 betroffen, und 49 neue Ransomware-Familien sind hinzugekommen. Lesen Sie die Einzelheiten.

BSI: Digitalisierung mit erhöhter Gefährdung

Der neue Lagebericht des BSI macht deutlich: Die erfolgreiche Digitalisierung ist auf Grund zunehmender Vernetzung, vieler gravierender Schwachstellen in  IT-Produkten sowie der Weiterentwicklung und Professionalisierung von Angriffsmethoden zunehmend gefährdet.

5G im Feldtest

Trend Micro hat anhand einer Testumgebung, die ein Stahlwerk mit 5G-Ausrüstung simuliert, die Risiken die mit einem Private 5G-Netz verbunden sind, untersucht. Die Einzelheiten zu dem Feldtest lesen Sie im Blogbeitrag.

Unsichere Garagentore

Trend Micro untersucht zwei Angriffsszenarien auf Garagentore, die mithilfe von Software Defined Radio (SDR)- und Hochfrequenz-Technologie betrieben wurden, und hat dabei die Sicherheitslücken aufgedeckt.

Chrome unter Beschuss

Alert! Zwei, noch nicht gepatchte Sicherheitslücken in Chrome nutzen Angreifer derzeit aus. Deswegen sollte der Browser auf die Ausgabe 95.0.4638.69 aktualisiert werden.

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