Der Security-RückKlick 2021 KW 47

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Schlechte Kommunikation zwischen IT- und Management-Ebene schwächt die Sicherheit, Anstieg von serverseitigen Angriffen auf Exchange, Erfolg der Koalition von Polizei und Sicherheitsanbietern und Risiken bei Open RAN – eine Auswahl der letzten Woche.

Weniger Konflikte, mehr Sicherheit

Eine neue Studie von Trend Micro legt den tiefen Kommunikationsgraben zwischen IT- und Management-Ebene offen und gibt einige Empfehlungen für mögliche Annäherungen und Konfliktlösungen. Lesen Sie die Details.

Anstieg serverseitiger Angriffe

Trend Micro entdeckte kürzlich einen Anstieg der serverseitigen Angriffe – ProxyShell-bezogene Einbrüche in Microsoft Exchange. Wir haben die ProxyShell-Schwachstellen und Post-Exploitation-Routinen analysiert, die bei vier separaten Vorfällen involviert waren.

Erfolge beim Kampf gegen Ransomware-Kartelle

Einer weltweiten Koalition aus 19 Strafverfolgungsbehörden und privaten Partnern, darunter Trend Micro, ist es gelungen, insgesamt 13 mutmaßliche Mitglieder zweier Ransomware-Kartelle zu verhaften. Wir haben die Einzelheiten.

Sicherheitsrisiken mit Open RAN

Die Virtualisierung von Mobilfunknetzkomponenten mit Open RAN birgt „mittlere bis hohe Sicherheitsrisiken“, so eine Risikoanalyse im Auftrag des BSI. Die Autoren empfehlen mehr „Security by Design“ für die Weiterentwicklung von Open RAN.

Kenne die Nöte deiner Kunden

Wer ein erfolgreicher MSSP werden will, muss seinen Kunden genau die Services bieten, die sie brauchen. Dafür sollte er sie und ihren Bedarf genau kennen, genauso wie die eigenen Möglichkeiten. Tipps zu den Fragen gibt Trend Micro.

Apple verklagt NSO Group

Nach Whatsapp verklagt auch Apple den Spionagesoftware-Hersteller NSO Group und will ihn gerichtlich zwingen, seine Software Pegasus von iPhones fernzuhalten. Zugleich lobt Apple Millionen für Sicherheitsforscher aus.

 

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