Der Security-RückKlick 2022 KW 03

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Open Source-Exploits könnten immer häufiger zur Gefahr werden, Analyse der Bedrohung für ICS durch verschiedene Malware-Familien, Europol schaltet von Kriminellen genutzten VPN-Dienst ab und Lehrstück, wie XDR bei Angriffen hilft – einige der News der letzten Woche.

Gefahr durch Open Source-Exploits

Die verheerenden Log4Shell-Angriffe könnten nur der Beginn eines äußerst unwillkommenen Trends sein: eine Cyber-Pandemie, die durch Open-Source-Exploits angeheizt wird. Welche Zero-Days lauern wohl in anderen Tools? Anwender sollten ihre SW-Bausteine gut kennen.

Mit XDR gegen mehrschichtige Angriffe

Der Ablauf der Aufdeckung und Aufarbeitung eines mehrschichtigen Angriffs mit Trend Micro™ Managed XDR zeigt, wie wichtig ein integrierter Ansatz die Erkennung, Überwachung und Reaktion auf Bedrohungen ist.

Gemeinsam für Sicherheit von Connected Cars

Trend Micro entwickelt mit Fujitsu, mit Hitachi und auch mit Microsoft Japan Sicherheitslösungen für vernetzte Fahrzeuge. Diese unterstützen Automobilhersteller dabei, die aktuellen Cybersicherheitsvorschriften umzusetzen.

Malware-Familien als Bedrohung für ICS

Industrielle Kontrollsysteme (ICS) sind seit Jahren Bedrohungen im Bereich der IT-Netzwerke ausgesetzt. Wir haben uns mit den bekannten spezifischen Malware-Familien in ICS-Endpunkten befasst, um die ICS-Sicherheit zu validieren.

ESA ruft zum fiktiven Satelliten-Hacking auf

Die europäische Weltraumagentur ESA will wissen, wie angreifbar einer ihrer Satelliten im Orbit ist und bittet um Vorschläge, wie der gehackt werden könnte. Die besten bis zum 18. Februar eingereichten werden ausprobiert.

Dark Web-Marktplatz wegen Reichtums geschlossen

UniCC, der größte Dark Web-Marktplatz für gestohlene Kredit- und Debitkarten, kündigte die Schließung seines Betriebs an, nachdem er seit 2013 mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin, Ether und Dash 358 Millionen Dollar verdient hatte.

Erfolg für Europol-Aktion

Strafverfolgungsbehörden aus zehn Ländern haben einen von Kriminellen genutzten Rechnerverbund von VPNLab.net abgeschaltet. Kriminelle sollen den VPN-Dienst genutzt haben, um Schadsoftware für Erpressungsversuche auszutauschen und sich zu koordinieren.

 

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