Der Security-RückKlick 2022 KW 07

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

QR-Code-Scams immer beliebter, mehr Engagement auf C-Level für mehr Sicherheit, und Hersteller schließen Lücken schneller; Vorgehen mit XDR-Tools gegen pwnkit-Schwachstelle zeigt deren Vorteile und EU fordert Verbot von kommerzieller Spionagesoftware – die News der Woche.

Mehr Engagement auf C-Level gefragt

Trend Micro-Studie: Trotz Sorge über zunehmende Bedrohungen spricht nur 51 Prozent der deutschen IT-Teams (weltweit 57 Prozent) mindestens einmal wöchentlich mit der Unternehmensführung über Cyberrisiken – mehr Engagement auf C-Level ist gefragt.

QR-Codes bei Kriminellen beliebt

QR-Codes, etwa für bargeldlose und kontaktlose Transaktionen, sind mittlerweile auch bei Kriminellen sehr beliebt, um Nutzer zu täuschen und letztendlich an ihre Daten zu kommen. Wir zeigen einige erstaunliche QR-Code-Scams auf und geben Tipps für den Schutz davor.

Mit XDR gegen pwnkit-Lücke

Eine gefährliche Sicherheitslücke im Tool PolKit lässt Angreifer Code mit Root-Rechten ausführen. Wir zeigen, wie mit Trend Micro XDR-Tools die verdächtigen Aktivitäten erkannt und blockiert werden können.

Hersteller gehen bei Lücken schneller vor

Googles Project-Zero hat ausgewertet, wie sich die Hersteller beim Schließen von Sicherheitslücken schlagen. Sie sind deutlich schneller geworden und brauchten 2021 im Durchschnitt 52 Tage (drei Jahre zuvor waren es noch 80 Tage).

Tipps für werdende MSPs

Sie möchten Managed Services Provider werden? Dann packen Sie es richtig an: Lesen Sie in unserem Blogbeitrag, warum Sie keine halben Sachen machen sollten!

EU für Verbot von Spionagesoftware

Die Datenschutzbehörde der EU forderte ein Verbot der Entwicklung und des Einsatzes von Pegasus-ähnlicher kommerzieller Spionagesoftware, denn die Technologie stellt ein neues Paradigma für die Gefährdung der Privatsphäre dar.

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