Der Security-RückKlick 2022 KW 10

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Überblick und validierte Informationen zu Cyber-Angriffen sowohl in der Ukraine als auch in Russland, der hässliche „Cyberkrieg“ wird auch nach Friedensschluss weitergehen, wo Twitter verboten ist kann man den Dienst nun über Tor erreichen und vieles mehr.

Cyberangriffe auf die Ukraine und Russland

Unterschiedliche Informationen zu Cyberangriffen verschiedenster Akteure und Gruppen begleiten den Krieg gegen die Ukraine. Wir haben interne Daten und externe Berichte überprüft und validiert, um genaue Informationen und einen Überblick darüber zu geben.

„Cyberkrieg“ im Frieden

Im Ukraine-Krieg wird der Kampf auch mit Cyberwaffen geführt. Ransomware-Akteure und andere werden unter dem Deckmantel des „Cyberkriegs“ auch nach Ende des Konflikts Unternehmen angreifen, um gegen das „Böse“ zu kämpfen, warnt Richard Werner, Business Consultant.

Smarte Geräte und Sicherheitslücken

Schwachstellen bedrohen auch IoT-Geräte, und Angreifer können sie via Exploits kompromittieren. Da helfen regelmäßige Updates und Patches. Prüfen Sie, ob der Hersteller Updates bereitstellt und halten Sie die Geräte stets auf dem aktuellen Stand.

Anonymous hackt 2.500 Websites

Anonymous gab bekannt, mehr als 2.500 Websites gehackt zu haben, die mit der russischen und belarussischen Regierung, staatlichen Medien, die Desinformationen verbreiten, russischen Privatunternehmen, Banken, Krankenhäusern und Flughäfen in Verbindung stehen.

Angriffe gegen Wohltätigkeitsorganisationen

Wohltätigkeitsorganisationen und NGOs, die sich in der Ukraine engagieren, sind Ziel von Malware-Angriffen geworden, die darauf abzielen, ihre Aktivitäten und Hilfsbemühungen um den vom russischen Krieg Betroffenen zu stören, schreibt Amazon.

Twitter über Tor-Browser

Twitter ist jetzt weltweit über das Tor-Netzwerk zugänglich, so dass Nutzer in Ländern, in denen Twitter verboten ist, weiterhin auf die Website des sozialen Netzwerks zugreifen können, so der Sicherheitsingenieur Alec Muffett.

Emotet aktiv wie nie

Das Emotet-Botnet wächst weiter und hat seit seinem Wiederauftauchen im November 2021 etwa 130.000 Hosts infiziert. Das neue Emotet-Botnet verfügt unter anderem jetzt über Funktionen zum Vermeiden der Erkennung und sammelt mehr Infos von den Hosts.

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