Der Security-RückKlick KW 35

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Riesiges Spambot entdeckt, Fehler gefährden Browser, Liste mit 8000 IP-Adressen im Internet und Trend Micro stellt 500.000 Dollar für Pwn2Own 2017 zur Verfügung.

Liste mit 8000 IP-Adressen geleakt

Ein Unbekannter hat auf Pastebin eine Liste mit 8233 IP-Adressen nebst gültigen Nutzernamen und Passwörtern von IoT-Geräten wie Routern veröffentlicht und gepflegt.

Trend Micro startet Pwn2Own Contest 2017

Trend Micro stellt über 500.000 US-Dollar beim Mobile Pwn2Own Contest 2017. Er belohnt das Auffinden und Offenlegen kritischer Sicherheitslücken in den meistverbreiteten Mobilplattformen.

Nicht gepatchte Fehler in Browsern

Zwei neu entdeckte Fehler gefährden die Extension-Systeme in Browsern wie Firefox, Safari und Chrome.

Eines der größten Spambots entdeckt

Forscher haben eines der größten einzelnen Spambots mit 711 Mio. Mail-Records entdeckt. Es soll seit 2016 den Banking-Trojaner Ursnif verbreiten.

Unterstützung für VMware Cloud auf Amazon Web Services (AWS)

Trend Micro unterstützt mit Deep Security nun auch Anwender von VMware Cloud auf Amazon Web Services.

Riesiges Android-Botnetz ausgeschaltet

Android-Botnetz mit 100.000-den Geräten aus über 100 Ländern wurde lahmgelegt. Google hat die trojanisierten Apps aus dem Play Store entfernt.

NSA wirbt für Fortführung der Massenüberwachung

NSA startete eine PR-Kampagne, in der die Agentur für die Fortführung der Gesetze zur Massenüberwachung wirbt.

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