Der Security-RückKlick 2018 KW 48

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Europol geht gegen betrügerische Websites vor, in New York sind Werbebetrüger angeklagt und Verbraucher wehren sich gegen Google-Manipulation, aber auch neue Angriffsziele von Krypto-Minern – dies nur ein Auszug aus den News.
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RAT-Hintertür nutzt Wechselmedien

Originalartikel von Carl Maverick R. Pascual, Threats Analyst)


Das Remote Access Tool (RAT) BLADABINDI, auch als njRAT/Njw0rm bekannt, bringt eine Menge Backdoor-Fähigkeiten mit – vom Keylogging bis zur Durchführung von Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen. Das RAT wurde im Laufe der Zeit mit neuen Hashes versehen und in verschiedenen Cyberspionage-Kampagnen wiederverwendet. Tatsächlich ist BLADABINDI durch die Anpassbarkeit und Verfügbarkeit im Untergrund zu einer sehr präsenten Bedrohung geworden. Letzte Woche fanden die Sicherheitsforscher von Trend Micro einen Wurm (Worm.Win32.BLADABINDI.AA), der sich über Wechselmedien verbreitet und eine dateilose Version der BLADABINDI-Hintertür installiert.
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Trend Micro-Studie: Es fehlt noch an Bewusstsein für IoT-Sicherheit

von Trend Micro

Immer mehr Unternehmen setzen auf das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) mit dem Ziel, digitale Transformation voranzutreiben, Geschäftsprozesse zu verändern und agiler zu werden. Das Industrial IoT (IIoT) wiederum bietet zweifelsohne einige der besten Chancen für Innovationen und definiert neu, wie Organisationen im Industrie- und Fertigungssektor effizienter, kosteneffektiver und kundenbezogen arbeiten. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.150 IT- und Sicherheitsverantwortlichen in mehreren Ländern im Auftrag von Trend Micro eine besorgniserregend niedrige Reife vieler Unternehmen hinsichtlich der Cybersicherheit von IoT-Projekten. Deutschland erweist sich diesbezüglich als eines der reifesten Länder.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 47

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Firmen nehmen IoT-Sicherheit nicht ernst genug, Wissen über Social Engineering hingegen macht anfällig auf Phishing, BSI prüft Windows 10-Sicherheit und der neue deutsche Perso hat eine Schwachstelle.
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Was steckt hinter den Emotet-Aktivitäten und den zwei Infrastrukturen

Originalbeitrag von Trend Micro

Der von Trend Micro 2014 entdeckte Bankentrojaner Emotet kehrte im letzten Jahr mit einem eigenen Spamming-Modul zurück und sucht seine Ziele in neuen Branchen mit neuen Techniken zur Vermeidung von Sandboxen sowie anderen Analysetechniken. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro analysierten die Aktivitäten des Trojaners und auch Emotets Artefakten. 8.528 einzigartige URLs, 5.849 Dokumenten-Dropper und 571 Executables wurden dafür von Juni bis September gesammelt, um auch die Infrastruktur von Emotet und mögliche Attributionsinformationen zu erforschen.
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