Schlagwort-Archive: Backdoor

Proof-of-Concept zum Missbrauch von PowerShell Core

Originalartikel von Michael Villanueva und John Sanchez, Threats Analysts

Bedrohungen, die PowerShell ausnutzen, steigen weiterhin an. Die Taktik hilft Angreifern dabei, Bankentrojaner, Backdoors, Ransomware und Krypto-Miner zu verteilen und in letzter Zeit auch dateilose Malware sowie bösartige Windows Management Instrumentation (WMI)-Einträge. Tatsächlich machen die Flexibilität und die vielen Fähigkeiten PowerShell zu einem mächtigen Tool für Cyberkriminelle. So kann es etwa dazu missbraucht werden, um Exploits und laterale Bewegungen im kompromittierten Netzwerk zu vereinfachen sowie Persistenz herzustellen.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 44

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Gefährdungen für Linux-Nutzer, aber auch Mac-Anwender haben das Risiko, über einen Trojaner infiziert zu werden. Trend Micro zeigt die Gefahren durch Cyberangriffe auf Wasser- und Energieversorger auf.
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Rückläufig aber nicht weg: Jüngste Exploit Kit-Aktivitäten

Originalbeitrag von Martin Co und Joseph C. Chen

Exploit Kits mögen rückläufig sein, doch sind sie nicht weg. Sie nutzen zwar immer noch dieselben Techniken, etwa Malvertisements oder in Spam eingebettete Links und bösartige/kompromittierte Websites, doch zeigen die jüngsten Aktivitäten, dass sie wieder einen nicht zu vernachlässigenden Faktor in der Bedrohungslandschaft darstellen. Zu den aktivsten gehören Rig und GrandSoft sowie das private Exploit Kit Magnitude — alles Exploit Kits, die im Zusammenhang mit relativ neuen Schwachstellen auftauchten, um Krypto-Mining Malware, Ransomware, Botnet Loader und Banking-Trojaner abzulegen.
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Bösartiges Makro kapert Desktop Shortcuts, um eine Backdoor einzuschleusen

Originalartikel von Loseway Lu

Obwohl sie seit Jahrzehnten im Umlauf sind, nutzen Cyber-Kriminelle immer noch bösartige Makros für die Verteilung von Schadsoftware – allerdings auf kreative Art und Weise, um sie effektiver zu gestalten. Die Bedrohungsakteure hinter einem aktuellen Vorfall, verwendeten ein Makro auf eine etwas umständliche Weise: Es sucht nach bestimmten Shortcut-Dateien im System des Benutzers und ersetzt sie durch welche, die auf die eigene heruntergeladene Malware verweisen. Die Malware wird ausgeführt, wenn der Benutzer auf die geänderte Desktop-Shortcut klickt. Nach der Ausführung stellt die Malware die ursprüngliche Shortcut-Datei wieder her, um die korrekte Anwendung wieder zu öffnen. Dann stellt die Schadsoftware ihre Payloads zusammen. Dafür nutzt lädt sie allgemein verfügbare Tools aus dem Internet, so etwa verschiedene Windows Tools, WinRAR und Ammyy Admin, um Informationen zu sammeln und sie über SMTP zurückzuschicken. Obwohl das Makro und die heruntergeladene Malware nicht besonders ausgeklügelt sind, ist diese Methode dennoch interessant, vor allem weil sie Anzeichen für eine Fortsetzung der scheinbar unvollendeten Entwicklung enthält.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 26

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Angebliche Ransomware-Angriffe, Sicherheits-Guru  Bruce Schneier warnt vor „Perfect Storm“ und russische Hacker bereiten angeblich einen massiven Angriff auf Ukraine vor … Das sind einige der News.
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