Schlagwort-Archive: Bösartiger Code

Mobile Ransomware droht Nutzerinformationen zu veröffentlichen

Originalbeitrag von Ford Qin

Während mobile Ransomware wie beispielsweise der kürzlich aufgetauchte SLocker Dateien auf dem Gerät des Opfers verschlüsseln, setzt eine neue digitale Erpressersoftware namens LeakerLocker auf die schlimmsten Ängste der Nutzer – sie droht, persönliche Daten an einen Remote-Server zu schicken und die Inhalte jedem aus den Kontaktlisten zugänglich zu machen.
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Der Security-RückKlick KW 30

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Das Hin und Her von Angriff und Verteidigung bestimmte die Woche: Angriffe führen zu 55 Mrd. € Schaden in Deutschland, Datendiebstahl bei UniCredit, Microsoft schlägt zurück gegen Fancy Bear, Adobe plant Aus für Flash …
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Risiko des Business Process Compromise durch Online-Mainframes

Originalbeitrag von Roel Reyes, Senior Threat Researcher

Legacy-Mainframes werden von Unternehmen in vielen Branchen wie Telekommunikation, ISPs, Fluggesellschaften oder Finanzdienstleister immer noch häufig für das Handling von großen Datentransaktionen eingesetzt. Wird ein Mainframe Online exponiert, so werden die darauf laufenden Services dem Risiko der Kompromittierung ausgesetzt. Angreifer könnten die tatsächlichen Daten (via Middleware) manipulieren, die Transaktionen eines Ziels ausspionieren, Metadaten von Kunden exfiltrieren oder Transaktionen verzögern oder gar unterbrechen. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro haben mithilfe einer Recherche über die Suchmaschine Shodan die Gefahren untersucht.

Der Security-RückKlick KW 29

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

SMS-Proxy zum Abhören, neuer Angriffsvektor Gnome Image Parser waren in den News. Täter bei Dateneinbrüchen sind in 20% der Fälle Ex-Mitarbeiter, und die Liste der häufigsten Betreffs in Phishing-Mails führt die Sicherheitswarnung an.
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Neue Bedrohung nutzt SambaCry — Linux-Nutzer sollten updaten

Originalartikel von Mohamad Mokbel, Tim Yeh, Brian Cayanan

Eine sieben Jahre alte Sicherheitslücke in Samba, der quelloffenen Implementierung des SMB-Protokolls, ist im Mai geschlossen worden, wird aber weiter ausgenutzt. Einem Security Advisory zufolge erlaubt die Lücke einem Angreifer, eine Shared-Bibliothek auf eine beschreibbare Freigabe hochzuladen, sodass der Server sie lädt und ausführt. Bei Erfolg könnte der Akteur eine Befehls-Shell auf einem angreifbaren Gerät öffnen und dies unter seine Kontrolle bringen. Betroffen sind alle Versionen von Samba seit 3.5.0.
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