Schlagwort-Archive: Cyberkriminelle

Der Security-RückKlick 2020 KW 05

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Ransomware mit „Nebenverdienst“, Phishing über Abmahnungsmails, fast alle der 100 größten Flughäfen haben Sicherheitsmängel und Zero-Trust-Konzept gestaltet sich für viele Unternehmen schwierig.
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Zwei Mirai-Varianten zielen auf Videoüberwachungs-Speichersysteme

Von Trend Micro

Sicherheitsforscher von Trend Micro haben zwei Varianten der Internet of Things (IoT)-Malware, Mirai, gefunden. Die beiden Varianten, SORA (IoT.Linux.MIRAI.DLEU) und UNSTABLE (IoT.Linux.MIRAI.DLEV) nutzen neue Verbreitungsmethoden und verschaffen sich Zugang über die Schwachstelle CVE-2020-6756 in Rasilient PixelStor5000-Videoüberwachungs-Speichersystemen.

Mirai ist eine Malware, die aktiv nach IoT-Geräten mit Schwachstellen sucht, sie infiziert und in Bots umwandelt. Die Bots wiederum finden dann weitere Geräte, die sie infizieren können. Im Laufe der Jahre gab es bereits einige Varianten, etwa solche, die Router und Smart TVs infizierten. Die Mirai-Botnets lassen sich für Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffe einsetzen, die von vielen Cyberkriminellen als Dienstleistung angeboten werden. Dafür benötigen sie eine Vielzahl von Bots, und deshalb müssen sie ihre Botnets immer weiter vergrößern.
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Der Security-RückKlick 2020 KW 04

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Kriminelle machen immer höhere Profite mit Ransomware, Trojaner mit immer raffinierteren Techniken und wieder eine kritische Sicherheitslücke. Umso erfreulicher sind die Erfolge des Hacking-Wettbewerbs Pwn2Own. Lesen Sie auch, wie sich Datenschutz auszahlt.
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Der Security-RückKlick 2020 KW 03

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Trend Micro mit Ergebnissen zur Honeypot-Untersuchung von ICS-Gefahren, Ransomware nimmt native Windows-Fähigkeiten ins Visier und ein Betroffener berichtet über den Erpressungsangriff und gibt Empfehlungen.
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Smart Factory Honeypot zeigt mögliche ICS-Angriffe

Originalbeitrag von Ian Heritage

Die Welt wird immer smarter, und dazu gehören auch Fabriken und Industrieanlagen, die mit Internet-of-Things (IoT)-Systemen vernetzt werden, um so die Geschäftsprozesse zu verschlanken und die Produktivität zu steigern. Aber dieses Rennen um Innovation hat seinen Preis. Infolge der Konvergenz der Betriebstechnik (Operational Technology, OT) mit der IT entstehen Bedrohungen durch veraltete Kommunikationsprotokolle, IT-Silos und Hardware, die nicht für regelmäßiges Patching ausgelegt ist. Geht es um Bedrohungen der Industrie 4.0, so spricht man oft von ausgeklügelten, von Nationalstaaten unterstützten Versuchen, die Stromversorgung zu unterbrechen oder Produktionslinien zu sabotieren. Doch in der Praxis sind „alltägliche“ Angriffe ein größeres, unmittelbares Problem. Doch neben den Schutzmaßnahmen dagegen sollten Unternehmen den defensiven Maßnahmen Vorrang einräumen. Trend Micro hat mithilfe eines Honeypots die Bedrohungen für Smart Factories untersucht.
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