Schlagwort-Archive: Datendiebstahl

Der Security-RückKlick 2021 KW 16

on Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Wie lassen sich Risiken reduzieren, sei es beim Patch-Management, DevOps-Entwicklung, dem Einsatz von ICS oder auch beim Einsatz von Geräten, die nach draußen kommunizieren. Wir zeigen, wie es geht. Zudem Updates bei Google und raffinierte Angriffe.
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Der Albtraum des Patch-Managements

Originalartikel von Trend Micro

Mit dem steigenden Wert von Daten und den ständig neuen Möglichkeiten, sie zu verwenden, nimmt auch die Zahl der gezielten Angriffe und Bedrohungen zu, die Schwachstellen in Systemen ausnutzen. Anbieter und Hersteller versuchen darauf zu reagieren – zur Freude und zum Leidwesen der IT-Teams. Denn das Patching und das Tracking von Updates stellt für Admins und IT-Teams wegen Überlastung eine große Herausforderung dar. Im Idealfall aktualisieren Unternehmen ihre Policies alle paar Jahre, zusammen mit den Sicherheitsstrategien und -zielen, auf denen ihre umsetzbaren Leistungen basieren. Mittlerweile holen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) auf und bringen Berichten zufolge angeblich bessere Leistungen beim regelmäßigen Patchen und Verwalten der Systeme als ihre größeren Pendants in der Lieferkette. Dennoch sollte mehr getan werden, um eine Patch-Management-Policy zu implementieren und zu aktualisieren, gerade auch im Hinblick der technologischen und Cybersicherheitsentwicklungen.
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IHBaaS: IoT-Hardware & -Backend as a Service

von Udo Schneider, IoT Security Evangelist Europe

Viele heutige IoT-Geräte, auch solche namhafter Hersteller, entspringen einem Franchise- beziehungsweise OEM-Konzept. Das heißt, die eigentlichen Hersteller (oft in Asien) konzipieren eine IoT-Plattform (zum Beispiel auf Mikrocontroller basierend), Geräte (LED-Strips, Klimasteuerungen, schaltbare Steckdosen) und die komplette Backend-Kommunikationsplattform inklusive mobiler Apps mit Whitelabel-Fähigkeiten. Der OEM-Nehmer wählt aus dem Katalog der Geräte die passenden aus (oder erstellt eigene auf Basis der bereitgestellten Mikrocontroller-Architektur und -Firmware), passt das Branding an und kann dann mit minimalen Aufwand IoT-Geräte unter seinem Namen auf den Markt bringen.
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Der Security-RückKlick 2021 KW 15

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

News zu Bedrohungen wie Impfen als beliebter Köder oder Fake-Ankündigungen von Paketen und Angebot von Clubhouse-Daten im Untergrund, aber auch viele Erfolge beim Hacking-Wettbewerb Pwn2Own. Lebenswert sind die Überlegungen zum Schutz von Cloud-Anwendungen mithilfe von RASP.
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Schutz für serverlose und Container-Anwendungen mit RASP (Runtime Application Self-Protection)

Originalbeitrag von Trend Micro

Der weltweite Markt für Container soll bis 2023 von 1,2 Mrd. $ 2018 auf 4,98 Mrd. $ wachsen, so ein Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, und serverlosen Architekturen prophezeien die Forscher bis 2025 ein Wachstum von 7,6 Mrd. $ 2020 auf 21,1 Mrd.. Neben deren Vorteilen bezüglich Skalierbarkeit, Effizienz und Kostenvorteilen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Anwendungen sind jedoch Container-basierte und serverlose Anwendungen gegen Risiken und Bedrohungen nicht immun. Deshalb sind Überlegungen zu den Möglichkeiten der Absicherung dieser Anwendungen über RASP (Runtime Application Self-Protection) von Bedeutung.
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