Schlagwort-Archive: Datendiebstahl

Umgang mit Cloud-bezogenen Bedrohungen für das IoT

Originalartikel von Trend Micro

Während große IoT-Implementierungen eine Reihe von Vorteilen bieten, bedeuten gleichzeitig mehr IoT-Geräte – und folglich ein komplexeres IoT-Ökosystem – auch mehr Sicherheitsschwachstellen vom Edge bis zur Cloud. Bei der Risikobewertung berücksichtigen die meisten Unternehmen die Geräte selbst, aber nicht die über die Cloud angebotenen Dienste als wahrscheinliche Angriffsvektoren. Doch bei all den Daten, die durch den Edge-Bereich angehäuft werden, versuchen Unternehmen ihre eigene IT-Infrastruktur durch Cloud-Dienste zu entlasten, was wiederum eine ganz neue Ebene von Cloud-Sicherheitsproblemen schafft. Das IoT stützt sich auf Cloud Computing, um Server zu integrieren, von Sensoren gesammelte Informationen zu analysieren, die Verarbeitungsleistung zu erhöhen und die Speicherkapazität zu steigern. Dennoch  erkennen viele nicht die Dringlichkeit der Implementierung einer Cybersicherheitsstrategie für das IoT. Ein durchdachter Ansatz kann Sicherheitsteams dabei helfen, die Risiken gleich zu mindern, da die Zahl der Bedrohungen sich vervielfacht und diese ständig weiterentwickelt werden.
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Ransomware-Akteure, die Freibeuter der Moderne

Kommentar von Richard Werner, Business Consultant

Die Möglichkeit, schnell zu Reichtum zu gelangen und trotz bescheidener Herkunft ein Hauptdarsteller auf der politischen Bühne zu werden — im 16. und 17. Jahrhundert war dies für so genannte Freibeuter möglich. Alles, was man dafür brauchte, war Skrupellosigkeit, Talent zur Navigation und geschicktes Vorgehen, um seine Opfer zu finden, zu täuschen, zu erpressen und natürlich auszurauben. Und die Freibeuter hatten noch etwas, dass sie aus dem Kreis gewöhnlicher Verbrecher hervorhob. Sie hatten Rückendeckung durch ihre Nation, denn ihre Kaperei war vor allem gegen den feindlichen Seehandel gerichtet. Sie sorgten zum Wohl ihrer Nation für eine „gerechtere Umverteilung“ von Reichtümern, weshalb sie eben nicht als Piraten galten, sondern bis heute verehrte Helden waren, die in „sicheren Häfen“ ihre Schiffe mit modernster Technologie und mit „Personal“ ausstatten konnten. Die Geschichte der Freibeuterei ist die einer 600 Jahre andauernden Idee für eine unorthodoxe Kriegsführung, die so erfolgreich war, dass sie schließlich von allen damaligen Supermächten vertraglich geächtet wurde. Übrigens, die USA gehören zu den wenigen Ländern, die zumindest laut Verfassung, auch heute noch die Ausstellung von Kaperbriefen an Privatpersonen als legitimes Mittel der Seekriegsführung gestatten.
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Der Security-RückKlick 2022 KW 01

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Der Anfang des neuen Jahres stellt eine gute Gelegenheit dar, einen Blick in die Zukunft zu werden. Wir zeigen, wie Sicherheit 2030 aussehen könnte. Doch zurück zur Gegenwart — auch Log4Shell-Ransomware wird uns weiter beschäftigen.
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Log4Shell: Gefährdung von Endpunkten

Originalartikel von Trend Micro

Mitte Dezember wurde eine neue riskante Schwachstelle namens Log4Shell (CVE-2021-44228) bekannt, die das sehr weit verbreitete Java Logging-Paket Apache Log4j betrifft. Über speziell erstellte Log-Nachrichten lässt sich die Log4Shell-Schwachstelle missbrauchen, um dann aus der Ferne beliebigen Code auf den Opfersystemen auszuführen. Die potenzielle Auswirkung dieser Sicherheitslücke ist so groß, dass sie auf der Grundlage von CVSS Version 3.x mit 10,0 und auf der Grundlage von CVSS Version 2.0 mit 9,3 als kritisches Risiko eingestuft wird – und es ist leicht zu verstehen, warum. Während die bisherigen Angriffe auf die Serverebene gerichtet waren, könnte es eine zweite Angriffswelle geben, die auch Endpunkte gefährdet.

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Der Security-RückKlick 2021 KW 50

von Trend Micro

(Bildquelle: CartoonStock)

Die Log4Shell-Schwachstelle beherrscht die Schlagzeilen, und natürlich ist Patchen der erste Schritt, doch dann gilt es, sich um Abhängigkeiten in der Software-Lieferkette zu kümmern. Lesen Sie außerdem, was uns in puncto Sicherheit 2022 erwartet.
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