Schlagwort-Archive: Datendiebstahl

EU und Japan unterzeichnen Vereinbarung über Anerkennung der jeweiligen Datenschutzgesetze

Originalartikel von Trend Micro

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA) zwischen der EU und Japan ist auf dem Gipfeltreffen am 17. Juli in Tokio unterzeichnet worden. Außerdem schlossen die Partner eine Vereinbarung, die die Gleichrangigkeit der Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) und des japanischen Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten (Protection of Personal Information, APPI) festlegt und den grenzüberschreitenden Datentransfer zwischen beiden ermöglicht. Japan stand bislang nicht auf der EU-Whitelist der Länder, deren Schutzniveau für personenbezogene Daten als angemessen galt. Das Land hat im Mai 2017 eine Reform seines Gesetzes umgesetzt. Die Vereinbarung stellt einen Meilenstein dar, da die EU damit zum ersten Mal eine Entsprechung des gegenseitigen Datenschutzes mit einem Drittland anerkannt hat.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 30

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Achtung, Banking-Trojaner ist wieder aktiv und Ransomware wird zum Bitcoin-Stealer, BSI macht gemeinsame Sache mit seinem französischen Pendant – denn Sicherheit muss internationaler werden.
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Blockchain: Chancen und Risiken

Originalartikel von Trend Micro

Alle paar Jahre taucht eine fortschrittliche und innovative Technologie auf, die dann zum nächsten großen Ding für Organisationen in verschiedenen Branchen wird. Beispiele dafür sind die Cloud und Big Data, die in der ersten Hype-Phase mit so ziemlich allem im technischen Bereich in Verbindung gebracht wurden. Derzeit ist es die Blockchain, die diese Rolle einnimmt und in Diskussionen und Initiativen aller Arten aufkommt. Insbesondere für Finanzdienstleister ist es jedoch sehr wichtig, nicht nur die Grundlagen der Blockchain zu verstehen, sondern auch zu prüfen, welche Gefahren und Chancen dieses Konzept mit sich bringt.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 29

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Eine Überlegung wert: FBI warnt vor dem enormen Anstieg von BEC-Betrug und die Ausgaben für DSGVO-Compliance gehen häufig auf Kosten etwa von Threat Detection … und vieles mehr.
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Mit maschinellem Lernen gegen Spam und andere Bedrohungen

Originalartikel von Jon Oliver

Der Anfang von Spam lässt sich auf 1978 datieren, als ca. 400 ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network)-Nutzer eine Mail mit der Einladung zu einer Produktpräsentation von einem Marketier von Digital Equipment Corporation (DEC) erhielten. Einige Jahre später wurden Mails, die als Massenaussendung Produkte oder Dienste anpriesen, als Spam bezeichnet. Cyberkriminelle machten sich Spam schon lange zunutze. 2002 erreichte das Spam-Volumen 2,4 Mrd. pro Tag und heutzutage sind es mehr als 300 Milliarden, viele davon zu Phishing- oder weiteren böswilligen Zwecken.

Als Gegenmaßnahmen erstellten Antispam-Hersteller Lösungen, die eine Kombination aus Hashes und Spam-Signaturen nutzten, die manuell zusammengestellte Regeln umfassten. Das Ergebnis war zweispältig: Zum einen konnte damit etwa 50 Prozent der Spam-Mails geblockt werden, aber zum anderen gab es die Erkenntnis, dass der Ansatz bei dem riesigen Spam-Aufkommen nicht sehr effizient sei.
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